erkennen · verstehen · einordnen
Kennst du das Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt, du es aber nicht so recht in Worte fassen kannst? Genau dafür habe ich diese Selbstchecks entwickelt. Sie geben dir einen ersten, ehrlichen Eindruck davon, wo du gerade stehst – bei dir selbst, in deiner Partnerschaft, in deiner Familie oder im Blick auf dein Kind. Du beantwortest dabei jeweils rund 30 Aussagen und erhältst dann ein persönliches Profil mit Erklärungen.
Ein Selbstcheck ist wie ein Blick in den Spiegel: Er zeigt dir etwas, das du vielleicht schon ahnst, aber er erklärt dir noch nicht, woher es kommt.
Jeder Check zeigt dir, in welchen Bereichen bei dir – oder bei deinem Kind – bestimmte Merkmale stärker ausgeprägt sind. Man spricht dann von einer sogenannten Akzentuierung: Ein Zug fällt auf, das Leben bleibt aber insgesamt tragfähig. Das hilft dir, deine Beobachtungen zu sortieren und dann gut vorbereitet in ein Gespräch zu gehen.
Die Checks sind eigenständig entwickelt und arbeiten mit Orientierungswerten, nicht mit wissenschaftlichen Normen. Eine Diagnose stellen vielmehr nur Fachleute, und zwar mit einem ausführlichen Gespräch, deiner Lebensgeschichte und standardisierten Verfahren. Ein auffälliges Ergebnis ist deshalb kein Urteil – ein unauffälliges aber auch kein Freibrief!
Wer bin ich eigentlich – und warum reagiere ich so, wie ich reagiere? Diese Checks beleuchten deine Persönlichkeit aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln.
Wie stabil erlebst du dein Selbstbild, deine Gefühle und deine Beziehungen? Acht Bereiche – von Verlassenheitsangst bis Impulsivität.
Sechs Merkmalsbereiche nach dem modernen, sogenannten dimensionalen Modell – also nicht „gesund oder krank“, sondern „wie stark ausgeprägt“.
Vierzehn Persönlichkeitsstile, jeder mit seinen Stärken – und mit dem, was unter Stress daraus werden kann.
Lebenszufriedenheit, Geselligkeit, Leistung, Gelassenheit und mehr: ein wertschätzendes Porträt deiner Persönlichkeit.
Eher zugewandt, eher kritisch-prüfend oder eher nachdenklich? Finde deinen Typ – und die Achtsamkeitsübungen, die wirklich zu dir passen.
Manchmal ist einfach alles zu viel. Und manchmal wirkt etwas nach, das lange zurückliegt. Diese Checks helfen dir, deine Belastung ernst zu nehmen, statt sie wegzuschieben.
Stimmung, Ängste, Anspannung, Ärger, Misstrauen und mehr: Wo drückt der Schuh gerade am meisten?
Ein breiter Überblick über die häufigsten seelischen Beschwerdebilder – von gedrückter Stimmung bis zu Aufmerksamkeitsproblemen.
Wiedererleben, Vermeidung, Daueralarm, das Gefühl, neben sich zu stehen: Wie sehr wirkt ein schweres Erlebnis heute noch nach?
Ein behutsamer Blick zurück auf belastende Erfahrungen bis zum 18. Lebensjahr – und auf das, was dir damals Halt gegeben hat.
Zwei Blickwinkel auf dasselbe Thema: einmal auf dich selbst, einmal auf die Entwicklung deines Kindes.
Wie erlebst du Gespräche, Kontakte, Veränderungen und Sinnesreize? Mit einem eigenen Bereich zum sogenannten „Maskieren“, das autistische Merkmale oft über Jahre verdeckt.
Für ElternDu fragst dich, ob sich dein Kind anders entwickelt? Kontakt, Kommunikation, Spiel, Routinen und die ersten drei Lebensjahre im Überblick.
Beziehungen tragen uns – und manchmal zehren sie auch an uns. Wie steht es eigentlich um deine?
Kommunikation, Streitkultur, Nähe, Vertrauen und gemeinsame Ziele – wo seid ihr stark, wo hakt es?
FamilieWie gut funktioniert eure Familie im Alltag – von Aufgaben und Rollen bis zu Gefühlen und Regeln?
HerkunftWärme, Vertrauen, Verletzungen, Schuldgefühle: Wie erlebst du die Beziehung zu deinen Eltern – damals und heute?
Du machst dir Sorgen um dein Kind – oder du bist selbst einfach am Ende deiner Kräfte? Beides verdient Aufmerksamkeit.
Trotz, Schlaf, Klammern, Unruhe: Ist das noch eine Phase, oder solltest du genauer hinschauen?
6 – 18 JahreÄngste, Traurigkeit, Rückzug, Wut oder Konzentrationsprobleme – ein strukturierter Überblick für Eltern.
Für dichWie sehr fordert dich das Elternsein gerade – und woher bekommst du eigentlich Unterstützung?
Bitte wende dich dann direkt an die TelefonSeelsorge – rund um die Uhr, kostenlos und anonym unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222. Im Notfall wähle bitte die 112. Du bist damit nicht allein!
Dann lass uns gemeinsam draufschauen. In einem vertraulichen Gespräch ordnen wir dein Profil ein und überlegen dann, welcher nächste Schritt für dich wirklich sinnvoll ist – fundiert, respektvoll und auf Augenhöhe.