Strategem Nr. 11 – Den Pflaumenbaum anstelle des Pfirsichbaums opfern

Was du bereit bist aufzugeben, sagt mehr über dich aus als das, woran du festhältst

1. Gruppeneinordnung und Rückblick

Wir befinden uns in Gruppe II – den Strategemen der Konfrontation – und erreichen mit Strategem Nr. 11 das vorletzte dieser Gruppe. Noch ein Vortrag, und wir wechseln in die dritte Phase: die Strategeme des Angriffs.

Was haben wir in Gruppe II bisher erlebt? Wir haben gesehen, wie aus dem Nichts neue Realitäten erschaffen werden (Nr. 7), wie sichtbare Wahrheiten als Deckung für verborgene Absichten dienen (Nr. 8), wie das bewusste Zuschauen zur Strategie – oder zur Schuld – wird (Nr. 9), und wie Freundlichkeit selbst zur Waffe werden kann (Nr. 10). Der rote Faden dieser Gruppe: In der Konfrontation gewinnt nicht der Stärkste, sondern der, der am besten versteht, was hinter der Oberfläche geschieht.

Heute geht es um etwas anderes. Heute geht es nicht um Täuschung – sondern um Opfer. Um die Frage, die jeden von uns irgendwann einholt: Was bist du bereit aufzugeben, um das zu retten, was wirklich zählt?

2. Einleitung

Ein Unternehmer, den ich in der Beratung begleitete, stand vor einer Entscheidung, die ihn nicht schlafen ließ. Sein Unternehmen hatte zwei Geschäftsbereiche: einen, den er seit zwanzig Jahren mit Herzblut aufgebaut hatte – aber der seit Jahren Verluste schrieb. Und einen neuen, profitablen Bereich, der die Zukunft hätte sein können – aber der durch die Verluste des alten erstickt wurde. Die Zahlen waren eindeutig. Die Berater waren sich einig. Aber der Mann konnte nicht loslassen. „Das ist mein Lebenswerk”, sagte er. Und ich fragte: „Ist dein Lebenswerk der Baum, den du gepflanzt hast – oder der Garten, in dem er steht?”

Drei Monate später verkaufte er den alten Bereich. Es war schmerzhaft. Es fühlte sich an wie eine Amputation. Aber der neue Bereich blühte auf – befreit von der Last des Alten. Der Pflaumenbaum war geopfert worden. Der Pfirsichbaum überlebte.

Die 36 Strategeme sprechen selten über Verlust. Sie sprechen über Sieg, über Taktik, über Überlegenheit. Aber dieses elfte Strategem ist anders. Es fragt nicht: Wie gewinnst du? Es fragt: Was gibst du auf – damit du nicht alles verlierst? Und diese Frage ist vielleicht die erwachsenste in der gesamten Reihe.

3. Die originale chinesische Formulierung

Strategem Nr. 11: „Den Pflaumenbaum anstelle des Pfirsichbaums opfern” (李代桃僵 – lǐ dài táo jiāng).

Der klassische strategische Sinn: Wenn du nicht alles retten kannst, opfere das Geringere, um das Wichtigere zu bewahren. Gib einen Teil preis – eine Position, eine Ressource, einen Vorteil –, um das Ganze zu schützen. Nicht alles, was du hast, ist gleich wertvoll. Die Kunst liegt darin, zu erkennen, welcher Baum der Pflaumenbaum ist und welcher der Pfirsichbaum – und den Mut zu haben, den einen fallen zu lassen.

Die historische Herkunft: Das Bild stammt aus einem alten chinesischen Gedicht, in dem beschrieben wird, wie ein Pflaumenbaum verdorrt, weil er die Insekten auf sich zieht, die sonst den wertvolleren Pfirsichbaum zerstört hätten. Im militärischen Kontext bedeutet das: Opfere eine Einheit, um die Armee zu retten. Gib einen Außenposten auf, um die Hauptstadt zu halten. Lass den Feind einen kleinen Sieg erringen, damit er den großen Sieg nicht sieht. Es ist die Strategie des kalkulierten Verlustes – und sie erfordert mehr Stärke als jeder Angriff. Denn loslassen ist schwerer als festhalten.

4. Psychologische Analyse

Warum fällt uns das Opfern so schwer – selbst wenn es rational die beste Entscheidung wäre? Die Antwort liegt in einem der bestuntersuchten Phänomene der Verhaltenspsychologie: der Verlustaversion. Der Nobelpreisträger Daniel Kahneman hat gezeigt, dass der Schmerz eines Verlustes etwa doppelt so stark wiegt wie die Freude eines gleichwertigen Gewinns. Wir halten lieber an etwas Verlustbringendem fest, als es aufzugeben – weil der Akt des Loslassens sich anfühlt wie eine Niederlage.

Ein zweiter Mechanismus: der Sunk-Cost-Effekt. Je mehr du bereits in etwas investiert hast – Zeit, Geld, Emotionen –, desto schwerer fällt es dir, es aufzugeben. Nicht weil es noch Sinn macht, weiterzumachen. Sondern weil die Aufgabe bedeuten würde, dass die bisherige Investition „umsonst” war. Der Unternehmer, der seit zwanzig Jahren in einen Geschäftsbereich investiert, kann nicht loslassen – nicht weil die Zukunft vielversprechend wäre, sondern weil die Vergangenheit zu schmerzhaft wäre, als verschwendet zu akzeptieren.

In Beziehungen ist dieser Mechanismus besonders destruktiv. Wie viele Menschen bleiben in einer Partnerschaft, die längst tot ist, weil sie „schon so viel investiert” haben? Zehn Jahre, zwei Kinder, ein gemeinsames Haus – das kann doch nicht „umsonst” gewesen sein. Und genau dieses Denken hält sie gefangen. Sie opfern ihre Zukunft, um die Vergangenheit zu rechtfertigen. Sie retten den Pflaumenbaum, der längst verdorrt ist – und lassen den Pfirsichbaum sterben.

Die Chance: Wer die Kunst des bewussten Opfers beherrscht, gewinnt etwas Unbezahlbares – Handlungsfreiheit. Du bist nicht mehr Gefangener deiner vergangenen Entscheidungen. Du kannst in jedem Moment neu wählen, was wichtig ist. Das ist psychologische Souveränität im reinsten Sinne.

Das Risiko: Wenn das Opfer nicht dir selbst gilt, sondern anderen. Wenn du den Pflaumenbaum opferst – und der Pflaumenbaum ist ein Mensch. Ein Mitarbeiter, der entlassen wird, damit die Bilanz stimmt. Ein Kind, dessen Bedürfnisse geopfert werden, damit die Ehe nach außen funktioniert. Ein Freund, der fallen gelassen wird, weil er deinem neuen Netzwerk nicht mehr nützt. Das Strategem wird dunkel, wenn das Opfer nicht von dir gebracht wird – sondern von jemand anderem, ohne seine Zustimmung.

5. Stoische Gegendarstellung

Die Stoiker waren Meister des bewussten Loslassens – aber aus einer radikal anderen Motivation als die Strategen. Für einen Stoiker geht es beim Opfer nicht um taktischen Vorteil. Es geht um innere Freiheit. Wer an nichts Äußerem klammert, kann nicht erpresst werden. Wer bereit ist, alles zu verlieren, ist unbesiegbar – nicht weil er nichts hat, sondern weil er nichts braucht.

Epiktet, selbst ehemaliger Sklave, der buchstäblich alles verloren hatte, lehrte diese Haltung mit einer Konsequenz, die uns heute noch provoziert. Ryan Holiday beschreibt in „Dein Hindernis ist dein Weg” Epiktets Kerngedanken: Jedes Hindernis, jeder Verlust, jedes Scheitern kann zum Material werden, aus dem du etwas Stärkeres baust. Das Hindernis auf dem Weg wird zum Weg. Wer den Pflaumenbaum verliert und daraus lernt, gewinnt mehr als der, der krampfhaft an beiden Bäumen festhält und am Ende beide verliert. Sinngemäß vgl. Dein Hindernis ist dein Weg (Q3), Kernthese des Buches.

Seneca, der als einer der reichsten Männer Roms lebte, übte sich täglich darin, den Verlust zu proben. Er empfahl, regelmäßig auf Luxus zu verzichten – nicht aus Askese, sondern als Training: Damit du, wenn der Verlust kommt, nicht zusammenbrichst, sondern bereit bist. In „Der tägliche Stoiker” wird Senecas Praxis der Premeditatio Malorum beschrieben – die Vorwegnahme des Schlimmsten. Wer den Verlust bereits durchdacht hat, wird von ihm nicht überwältigt. Er kann klar entscheiden, was er opfert und was er bewahrt – nicht aus Panik, sondern aus Weisheit. Sinngemäß nach Seneca, vgl. Der tägliche Stoiker (Q1), Dezember: Betrachtungen über die Sterblichkeit, sowie Teil III: Disziplin des Willens.

Mark Aurel opferte im Dienst des Römischen Reiches vieles: Komfort, Gesundheit, Jahre seines Lebens an der Front. Aber er verstand: Das Opfer hat nur dann Würde, wenn es bewusst gewählt ist. Wer etwas aufgibt, weil er muss, ist ein Opfer der Umstände. Wer etwas aufgibt, weil er erkennt, dass etwas anderes wichtiger ist, handelt souverän. Die stoische Kernfrage: Klammerst du an etwas fest, weil es wertvoll ist – oder weil du Angst vor dem Loslassen hast?

6. Philosophische Gegendarstellung – westliche Tradition

Aristoteles hätte dieses Strategem im Kontext seiner Tugend der Großzügigkeit betrachtet – der Fähigkeit, angemessen zu geben und angemessen loszulassen. Für Aristoteles war der Geizige nicht nur der, der zu wenig gibt, sondern auch der, der an etwas festhält, das er loslassen sollte. Die Mesotes, die goldene Mitte, liegt zwischen dem zwanghaften Festhalten und dem leichtfertigen Wegwerfen. Der weise Mensch erkennt, wann der Moment gekommen ist, den Pflaumenbaum zu opfern – und er tut es ohne Groll, ohne Selbstmitleid, mit der Klarheit dessen, der seine Prioritäten kennt.

Kant würde die moralische Dimension dieses Strategems an einer entscheidenden Frage aufhängen: Wer trägt die Kosten des Opfers? Wenn du etwas Eigenes opferst – deine Zeit, dein Geld, deinen Komfort –, um etwas Wichtigeres zu schützen, dann handelt es sich um eine moralisch legitime Entscheidung. Aber wenn du etwas opferst, das nicht dir gehört – einen Menschen, seine Rechte, seine Würde –, dann wird das Opfer zum Übergriff. Kants kategorischer Imperativ ist hier glasklar: Du darfst dich selbst opfern. Du darfst niemals einen anderen opfern, ohne dass er dem zugestimmt hat. Die Frage „Wer ist der Pflaumenbaum?” ist für Kant keine strategische Frage. Es ist eine moralische.

Nietzsche hätte in der Fähigkeit zum Opfer ein Zeichen innerer Stärke gesehen. Für Nietzsche war die Fähigkeit zur Selbstüberwindung – das bewusste Aufgeben von etwas, das dir lieb ist, zugunsten von etwas Höherem – ein zentrales Merkmal des starken Menschen. Wer an allem festhält, aus Angst, etwas zu verlieren, lebt in Ketten. Wer loslassen kann, ist frei. Aber Nietzsche hätte auch gewarnt: Das Opfer muss aus Stärke kommen, nicht aus Resignation. Wer den Pflaumenbaum aufgibt, weil er glaubt, es nicht anders verdient zu haben, opfert aus Schwäche. Wer ihn aufgibt, weil er etwas Größeres sieht, opfert aus Kraft.

7. Transfer in die moderne Lebenspraxis

Dieses Strategem begegnet dir in den entscheidenden Momenten deines Lebens – den Momenten, in denen du nicht alles haben kannst.

In der Partnerschaft und Familie: Eine Klientin stand vor der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens. Ihr Mann hatte ein Jobangebot in einer anderen Stadt – eine einmalige Chance, die seine Karriere auf ein neues Level heben würde. Aber es bedeutete: ihre eigene Praxis aufgeben, die sie zehn Jahre lang aufgebaut hatte. Ihre Patienten, ihr Netzwerk, ihre berufliche Identität – alles müsste sie hinter sich lassen. Monatelang rangen sie. Monatelang versuchten sie, beides zu retten – Fernbeziehung, Pendelmodelle, halbe Lösungen. Bis sie eines Abends sagte: „Ich kann nicht zwei Bäume gleichzeitig gießen. Einer wird verdursten.” Sie gab ihre Praxis auf. Nicht leichtfertig. Nicht ohne Schmerz. Aber mit der Klarheit, dass die Beziehung ihr Pfirsichbaum war. Drei Jahre später hatte sie eine neue Praxis in der neuen Stadt – größer als die alte. Der Pflaumenbaum war weg. Aber der Garten blühte.

Im Beruf und in der Führung: Jede strategische Entscheidung in einem Unternehmen ist im Grunde eine Variante dieses Strategems. Welches Produkt lassen wir fallen, um das andere zu stärken? Welchen Markt geben wir auf, um in einem anderen zu wachsen? Welches Team verkleinern wir, um ein anderes aufzubauen? Die besten Führungskräfte, die ich beobachtet habe, zeichnen sich nicht dadurch aus, dass sie nie etwas aufgeben. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie wissen, was sie aufgeben – und warum.

In der Selbstführung: Und die persönlichste Ebene: Was opferst du in deinem Leben – und was hältst du fest, obwohl es dich kostet? Vielleicht ist es ein Selbstbild, das nicht mehr zu dir passt. Vielleicht eine Gewohnheit, die dich tröstet, aber am Wachsen hindert. Vielleicht ein Traum, der vor zehn Jahren richtig war, aber heute nur noch eine Bürde ist. Der Pflaumenbaum ist oft das, was dir einmal am meisten bedeutet hat – aber was jetzt den Platz und die Energie raubt, die du für etwas Neues brauchst.

8. Kritische Reflexion

Wann wird dieses Strategem zerstörerisch? Wenn das Opfer nicht freiwillig ist. Wenn jemand entscheidet, dass ein anderer Mensch der „Pflaumenbaum” ist, der geopfert werden darf. In der Arbeitswelt: der Mitarbeiter, der als Sündenbock entlassen wird, damit die Führungsebene ihr Gesicht wahrt. In der Familie: das Kind, dessen Bedürfnisse systematisch den Bedürfnissen der Eltern untergeordnet werden – „Für dich ist das besser so.” In der Gesellschaft: ganze Bevölkerungsgruppen, die als „notwendiges Opfer” für wirtschaftlichen Fortschritt deklariert werden. Überall dort, wo einer über das Opfer eines anderen entscheidet, wird aus Strategie Unrecht.

Und wann ist es kluge Lebensstrategie? Wenn du selbst entscheidest, was du aufgibst. Wenn du den Schmerz des Verlustes trägst, weil du etwas Wichtigeres schützt. Wenn du verstehst, dass nicht alles gleichzeitig blühen kann – und den Mut hast, dich zu entscheiden. Das Opfer, das du bewusst bringst, macht dich nicht schwächer. Es macht dich freier.

Die Grenzfrage: Opfere ich etwas Eigenes – oder etwas, das einem anderen gehört? Und trage ich die Kosten meiner Entscheidung selbst – oder lade ich sie auf die Schultern anderer ab?

9. Schlussimpuls

Strategem Nr. 11 ist das menschlichste aller Strategeme. Denn es handelt nicht von Täuschung, nicht von Manipulation, nicht von Macht. Es handelt von Verlust. Und von der Frage, die jeden erwachsenen Menschen irgendwann einholt: Was lässt du los – damit du weitergehen kannst? Die Antwort auf diese Frage erfordert keine Cleverness. Sie erfordert Klarheit. Und Mut.

Die stoische Kernbotschaft: „Halte an nichts fest, als ob es dir gehörte. Alles Äußere ist geliehen – dein Besitz, dein Status, sogar die Menschen in deinem Leben. Was dir wirklich gehört, ist dein Charakter und deine Fähigkeit, mit dem Verlust zu wachsen, statt an ihm zu zerbrechen.” – Sinngemäß nach Epiktet und Seneca, vgl. Dein Hindernis ist dein Weg (Q3) und Der tägliche Stoiker (Q1).

Meine Frage an dich für heute Abend: An welchem Pflaumenbaum hältst du gerade fest – obwohl du spürst, dass er den Pfirsichbaum in deinem Leben am Wachsen hindert?

10. Ausblick auf die nächste Folge

In der nächsten Folge schließen wir Gruppe II ab – mit Strategem Nr. 12: „Das Schaf mit leichter Hand wegführen.” Es geht um die Kunst, im Vorbeigehen mitzunehmen, was sich bietet – kleine Gelegenheiten, die andere übersehen. Opportunismus im besten und im schlimmsten Sinne. Und die Frage: Wo ist die Grenze zwischen wachem Blick und dreistem Zugriff?

Bleib dran – denn mit dem zwölften Strategem werden wir die Konfrontationsphase abschließen und den Bogen spannen. Werde wieder stark!

Neugierig, welcher Achtsamkeitstyp du bist? Bist du der annähernde, der vermeidende oder eher der mitmachende Typ?

Die Weisheit der Stoiker – Massimo Pigliucci 

Massimo Pigliucci ist Professor für Philosophie am City College of New York. 

Dieses Buch kann ich wirklich empfehlen, da es sehr praxisorientiert geschrieben ist. Besonders die “Dichotomie der Kontrolle” – also das was ich kontrollieren kann im Gegensatz zu den Dingen die ich loslassen muss, haben mich persönlich sehr berührt. 

Weitere hilfreiche Gedankenansätze sind die drei Disziplinen des Stoizismus, der Umgang mit Emotionen oder auch die Rolle der Achtsamkeit und Präsenz. 

Im letzten Teil des Buches stellt Pigliucci 12 praktische stoische Übungen vor, die einem helfen, die stoischen Prinzipien aktiv im Lebensalltag zu verankern wie z.B. Gleichmut üben und Reden ohne zu urteilen. 

👉 Hier geht es zum Buchtitel

Belastet vom Leben? Lassen Sie uns miteinander ins Gespräch kommen. 

Marcus Jähn Werde wieder stark durch CoachingEs sind viele Bereiche, die wir hierbei ansprechen können: Angefangen vom Umgang mit Angststörungen oder einer anderen belastenden Störung, aber auch über Paartherapie, Selbstverwirklichung und Transzendenz. 

  • Was ist das eigentlich, eine Persönlichkeitsstörung, eine Neigung zum Perfektionismus, ein Spaltung oder eine Gegenübertragung?
  • Kann ich trotz Überforderung ein ruhiges und stabiles Leben führen? 
  • Kann ich meine Bindungsangst oder Verlustangst irgendwann einmal kontrollieren?
  • Was kann ich tun, wenn ich mich gerade in einer Trennung befinde, oder kurz davor bin?


Ich möchte aber nicht nur über Fragen sprechen, sondern auch praxisgerechte Lösungen anbieten:

  • Eine humorvoll und spielerisch – ja fast tänzerisch – eingesetzte Gewaltfreie Kommunikation in Kombination mit der von mir entwickelten 
  • U.M.W.E.G.-Methode© und nicht zuletzt die Transaktionsanalyse als Sprachkonzept können helfen, auch in schwierigen Situationen noch kühlen Kopf zu bewahren. 

Buchen Sie sich einfach auf meinem Online-Kalender ein Zeitfenster oder nutzen Sie mein klassisches Kontaktformular um mit mir in Verbindung zu treten. Ich freue mich auf Sie. Ihr Marcus