Wer die Arbeit macht, wer die Schuld trĂ€gt â und wer am Ende profitiert
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Wir sind weiterhin in Gruppe I â den Strategemen der Ăberlegenheit. Diese Gruppe beschreibt Taktiken, die aus einer Position der StĂ€rke heraus eingesetzt werden. Heute widmen wir uns Strategem Nr. 3 â dem dritten von sechs in dieser Gruppe. Wir haben also die HĂ€lfte der ersten Gruppe fast erreicht.
Kurzer Blick zurĂŒck: In Vortrag 1 ging es um die Macht der Gewohnheit â wie das Vertraute uns blind macht und die Routine zur perfekten Tarnung wird. In Vortrag 2 haben wir gelernt, dass der direkte Weg oft nicht der klĂŒgste ist. Dass viele Konflikte Stellvertreterkriege sind und die wahre Lösung dort liegt, wo niemand hinschaut. Der rote Faden bisher: Es geht um Wahrnehmung. Darum, die Dinge wirklich zu sehen â und dann klug zu handeln.
Heute wird es unbequemer. Denn Strategem Nr. 3 stellt eine Frage, der die meisten von uns lieber ausweichen: Wann benutzt du andere Menschen, um deine eigenen Ziele zu erreichen? Und wann wirst du selbst benutzt â ohne es zu merken?
Stell dir folgende Szene vor: Ein Teamleiter hat ein Problem mit einem Mitarbeiter. Der Mann liefert schlecht, kommt zu spĂ€t, stört das Teamklima. Aber der Teamleiter will nicht selbst das unangenehme GesprĂ€ch fĂŒhren. Also geht er zum Abteilungsleiter und âinformiert” ihn beilĂ€ufig ĂŒber die Situation. Nicht als Beschwerde â nein, nur als âHinweis”. Zwei Wochen spĂ€ter fĂŒhrt der Abteilungsleiter das GesprĂ€ch. Der Problemfall wird versetzt. Und der Teamleiter? Der hat saubere HĂ€nde. Er hat nie jemanden angegriffen. Er hat nur âinformiert”. Klingt vertraut?
Das ist Strategem Nr. 3 in seiner alltĂ€glichsten Form. Du erreichst dein Ziel â aber das Werkzeug, das du benutzt, ist ein anderer Mensch. Du fĂŒhrst das Messer nicht selbst. Du lĂ€sst jemanden anderes schneiden. Und genau das macht dieses Strategem so faszinierend â und so gefĂ€hrlich. Denn die Grenze zwischen kluger Delegation und skrupelloser Manipulation ist hauchdĂŒnn.
Die 36 Strategeme sind ein Spiegel. Sie zeigen dir nicht, was du tun sollst. Sie zeigen dir, was Menschen tun. Und bei diesem dritten Strategem lohnt es sich, besonders ehrlich zu sein â denn jeder von uns hat schon einmal das Messer eines anderen benutzt. Die Frage ist nur: Hast du es bemerkt?
Strategem Nr. 3: âMit dem Messer eines anderen töten” (ććæäșș â jiĂš dÄo shÄ rĂ©n).
Der klassische strategische Sinn: Nutze die Kraft, die Ressourcen oder die Position eines Dritten, um dein eigenes Ziel zu erreichen. Handle nicht selbst, wenn ein anderer die Arbeit fĂŒr dich erledigen kann â ob er es weiĂ oder nicht. Spare deine eigenen KrĂ€fte, minimiere dein eigenes Risiko, und lass den anderen die Kosten tragen.
Die militĂ€rische Geschichte dazu: In den Kriegen der Drei Reiche war es eine gĂ€ngige Praxis, VerbĂŒndete oder neutrale Parteien dazu zu bringen, den eigentlichen Feind zu bekĂ€mpfen. Der kluge Stratege kĂ€mpft nicht mit seinem eigenen Schwert, wenn er das Schwert eines anderen lenken kann. Ein berĂŒhmtes Beispiel: Zhuge Liang, einer der brillantesten Strategen Chinas, schaffte es immer wieder, rivalisierende Fraktionen gegeneinander auszuspielen â sodass sie sich gegenseitig schwĂ€chten, wĂ€hrend er selbst an StĂ€rke gewann. Nicht durch eigene Schlachten, sondern durch geschicktes Lenken fremder Klingen.
Die psychologische Dynamik hinter diesem Strategem ist vielschichtig â und sie berĂŒhrt einen der sensibelsten Punkte menschlicher Beziehungen: die Frage der Verantwortung. Wer handelt wirklich? Und wer zieht im Hintergrund die FĂ€den?
In der Psychologie kennen wir den Begriff der Triangulation. Das bedeutet: Statt einen Konflikt direkt mit dem Betroffenen zu klĂ€ren, wird eine dritte Person einbezogen â als VerbĂŒndeter, als Bote, als Druckmittel. In Familiensystemen ist das ein hĂ€ufiges Muster. Die Mutter, die nicht direkt mit der Schwiegertochter spricht, sondern ĂŒber den Sohn Nachrichten ĂŒbermittelt. Der Vater, der das Kind benutzt, um der Ex-Partnerin etwas auszurichten. âSag deiner Mutter, dass ⊔ â ein Satz, den Scheidungskinder viel zu gut kennen. Das Kind wird zum Messer. Es schneidet â und wird dabei selbst verletzt.
Ein weiterer psychologischer Mechanismus: die Verantwortungsdiffusion. Wenn ein anderer die Handlung ausfĂŒhrt, fĂŒhlen wir uns weniger schuldig. Das ist kein bewusster Zynismus â es ist ein psychologischer Automatismus. Studien zur Gehorsamsforschung, wie das berĂŒhmte Milgram-Experiment, zeigen: Menschen sind bereit, anderen erheblichen Schaden zuzufĂŒgen, solange sie das GefĂŒhl haben, ânur Anweisungen” zu folgen oder ânur weiterzugeben”. Die physische und psychische Distanz zum eigentlichen Akt reduziert das SchuldgefĂŒhl.
Die Chance dieses Mechanismus: Delegation ist eine Grundkompetenz menschlichen Zusammenlebens. Kein Unternehmen, keine Familie, keine Gesellschaft funktioniert ohne Arbeitsteilung. Jemanden zu bitten, eine Aufgabe zu ĂŒbernehmen, die er besser kann als du â das ist keine Manipulation. Das ist klug. Das wird zum Problem, wenn die Person, die du einsetzt, nicht weiĂ, wofĂŒr sie wirklich benutzt wird. Wenn du ihre GutglĂ€ubigkeit, ihre LoyalitĂ€t oder ihre Unwissenheit ausnutzt, um deine eigenen HĂ€nde sauber zu halten.
Das Risiko: In toxischen Systemen â ob in Familien, Unternehmen oder politischen Strukturen â ist dieses Strategem ein Standardwerkzeug der MachtausĂŒbung. Der narzisstische Partner, der Freunde und Familie der Partnerin manipuliert, bis sie isoliert ist. Der Chef, der einen Mitarbeiter vorschickt, um die unpopulĂ€re Botschaft zu ĂŒberbringen â und ihn dann fallen lĂ€sst, wenn es schiefgeht. Wer das Messer eines anderen benutzt, riskiert nicht nur den anderen zu beschĂ€digen â er zerstört Vertrauen. Und Vertrauen, einmal zerstört, ist das Schwierigste, was es wiederherzustellen gibt.
Die Stoiker hatten zu diesem Strategem eine glasklare Haltung â und sie hĂ€tten kein Blatt vor den Mund genommen: Wer andere vorschickt, um sich selbst zu schonen, verrĂ€t die Tugend der Tapferkeit. Und Tapferkeit war fĂŒr die Stoiker keine Option. Sie war Pflicht.
Ryan Holiday widmet diesem Thema in âMut” ein ganzes Buch. Er beschreibt Mut nicht als die Abwesenheit von Angst, sondern als die Bereitschaft, trotz der Angst das Richtige zu tun â und zwar selbst. Nicht durch einen Stellvertreter. Nicht durch einen Boten. Sondern persönlich, mit dem eigenen Namen und dem eigenen Gesicht. Holiday schreibt sinngemĂ€Ă: Mut bedeutet, dort zu stehen, wo es unbequem ist â nicht jemand anderen dorthin zu schicken. Wer sich hinter anderen versteckt, mag kurzfristig gewinnen, aber er verliert etwas, das kein Sieg aufwiegen kann: seinen Charakter. SinngemÀà vgl. Mut (Q8), Kapitel ĂŒber persönliche Verantwortung und das Vorangehen.
Mark Aurel lebte dieses Prinzip. Als Kaiser hĂ€tte er jeden Kampf delegieren können. Er hĂ€tte nie selbst an die Donaufront reiten mĂŒssen. Aber er tat es â jahrelang, in KĂ€lte und Krankheit. Nicht weil es nötig war, sondern weil er verstand: Wer fĂŒhren will, muss vorangehen. Wer Verantwortung trĂ€gt, darf sie nicht weiterreichen. In âDer tĂ€gliche Stoiker” findet sich dieser Gedanke immer wieder: Die stoische Pflicht verlangt, dass du dort prĂ€sent bist, wo deine Entscheidungen Konsequenzen haben. Nicht als Zuschauer â sondern als Handelnder. SinngemÀà nach Mark Aurel, vgl. Der tĂ€gliche Stoiker (Q1), Teil II: Disziplin des Handelns.
Und Seneca? Seneca kannte die Versuchung, andere vorzuschicken, aus eigener Erfahrung. Als Berater Kaiser Neros befand er sich in einem System, in dem jeder jeden als Werkzeug benutzte. Und genau diese Erfahrung lehrte ihn: Wer andere als Instrumente einsetzt, wird selbst zum Instrument. Du verlierst deine Autonomie â denn wer manipuliert, macht sich abhĂ€ngig von denen, die er manipuliert. Die stoische Kernfrage bei diesem Strategem: Bist du bereit, selbst die Verantwortung zu tragen â oder versteckst du dich hinter dem Handeln anderer?
Wenn es ein Strategem gibt, das Immanuel Kant auf die Barrikaden gebracht hĂ€tte, dann dieses. Kants gesamte Ethik dreht sich um einen Grundsatz: Der Mensch ist Zweck an sich â niemals bloĂes Mittel. âMit dem Messer eines anderen töten” ist die Blaupause der Instrumentalisierung. Du machst einen Menschen zum Werkzeug deiner Absichten â möglicherweise ohne sein Wissen, ohne seine Zustimmung. FĂŒr Kant ist das nicht nur unklug oder unfair. Es ist ein Angriff auf die menschliche WĂŒrde selbst. Und zwar auf die WĂŒrde beider Seiten â denn wer instrumentalisiert, entwertet nicht nur den anderen, sondern auch sich selbst.
Aristoteles wĂŒrde differenzierter urteilen. In seiner Tugendethik gibt es durchaus Raum fĂŒr das Handeln durch andere. Gute FĂŒhrung â was Aristoteles als âpolitische Tugend” bezeichnete â bedeutet gerade, andere Menschen in die Lage zu versetzen, Gutes zu tun. Der Unterschied zu Strategem Nr. 3 liegt in der Transparenz und im Ziel: Wenn du jemanden beauftragst, eine Aufgabe zu ĂŒbernehmen, und er weiĂ, warum und wofĂŒr â dann ist das Gemeinschaft. Wenn du ihn benutzt, ohne dass er den wahren Zweck kennt, ist das Ausnutzung. Die Mesotes â die goldene Mitte â liegt hier zwischen feiger Vermeidung und rĂŒcksichtsloser Benutzung.
Nietzsche wĂŒrde die SchwĂ€che hinter diesem Strategem aufdecken. Wer andere vorschickt, statt selbst zu handeln, zeigt nach Nietzsches MaĂstĂ€ben nicht Cleverness, sondern Ressentiment â den Groll dessen, der zu schwach ist, seinen eigenen Kampf zu fĂŒhren. Der âĂbermensch” in Nietzsches Philosophie handelt aus eigener Kraft, nimmt die Konsequenzen auf sich und braucht keine Stellvertreter. Das Messer eines anderen zu benutzen ist fĂŒr Nietzsche nicht das Zeichen eines Strategen â sondern eines Menschen, der sich vor der eigenen StĂ€rke fĂŒrchtet.
Dieses Strategem begegnet dir hĂ€ufiger, als du denkst â und oft in Verkleidungen, die es harmlos erscheinen lassen.
In der Partnerschaft und Familie: Eine Klientin erzĂ€hlte mir einmal von ihrem Ex-Mann. Nach der Trennung kommunizierte er nie direkt mit ihr. Jede Botschaft kam ĂŒber die gemeinsame Tochter. âPapa sagt, du sollst die Papiere unterschreiben.” âPapa findet es nicht gut, dass du einen neuen Freund hast.” Das MĂ€dchen war zwölf Jahre alt â und trug das Messer ihres Vaters, ohne es zu verstehen. Als die Mutter in die Therapie kam, war die Tochter bereits tief in einem LoyalitĂ€tskonflikt verstrickt. Zwei Jahre brauchte es, um den Schaden auch nur ansatzweise zu bearbeiten. Das ist die RealitĂ€t von Strategem Nr. 3 im Familienalltag.
Im Beruf und in der FĂŒhrung: Delegation ist eine SchlĂŒsselkompetenz â aber sie hat eine dunkle Seite. Wenn du einem Mitarbeiter eine Aufgabe gibst und ihm sagst, warum und wofĂŒr, dann ist das Vertrauen. Wenn du ihm eine Aufgabe gibst, damit er den Ărger abbekommt, den du selbst nicht tragen willst, dann ist das Benutzung. Gute FĂŒhrungskrĂ€fte delegieren Aufgaben. Schlechte FĂŒhrungskrĂ€fte delegieren Schuld. Frag dich selbst: Wenn das nĂ€chste Mal ein schwieriges GesprĂ€ch ansteht â schickst du jemanden vor, weil er es besser kann? Oder weil du es dir ersparen willst?
In der SelbstfĂŒhrung: Und hier wird es wirklich persönlich. Wie oft benutzt du âĂ€uĂere UmstĂ€nde” als dein Messer? âIch kann nicht kĂŒndigen â die Wirtschaftslage.” âIch kann mich nicht trennen â die Kinder.” âIch kann nicht anfangen â das Timing ist falsch.” Manchmal stimmt das. Aber manchmal sind die UmstĂ€nde das Messer, mit dem du dich vor deiner eigenen Entscheidung drĂŒckst. Du lĂ€sst die UmstĂ€nde fĂŒr dich âschneiden” â und bleibst passiv. Die stoische Antwort: Nimm das Messer in die eigene Hand. Handle. Entscheide. Und trage die Konsequenzen.
Wann wird dieses Strategem zerstörerisch? Immer dann, wenn der âDritte” nicht weiĂ, dass er benutzt wird. Wenn er ohne sein EinverstĂ€ndnis in einen Konflikt hineingezogen wird. Wenn seine GutglĂ€ubigkeit, seine LoyalitĂ€t oder seine AbhĂ€ngigkeit ausgenutzt wird, um deine Ziele zu erreichen. In der klinischen Psychologie sehen wir die Folgen: Kinder, die zwischen streitenden Eltern zerrieben werden. Mitarbeiter, die fĂŒr die Fehler ihrer Vorgesetzten geopfert werden. Freunde, die unbemerkt als Informationskanal missbraucht werden.
Und wann wird es zur klugen Lebensstrategie? Wenn Arbeitsteilung transparent geschieht. Wenn du einen Experten bittest, etwas zu tun, das er besser kann als du â und er weiĂ, warum. Wenn du in einem Konflikt einen Mediator einschaltest, der beiden Seiten dient. Das ist keine Manipulation â das ist Weisheit.
Die Grenze verlĂ€uft bei einer einzigen Frage: WeiĂ der andere, welche Rolle er spielt? Und hat er sich freiwillig dafĂŒr entschieden? Wenn ja â Kooperation. Wenn nein â Instrumentalisierung. So einfach ist das. Und so schwer.
Strategem Nr. 3 hĂ€lt dir den Spiegel vor â und das Bild, das du darin siehst, ist nicht immer schmeichelhaft. Jeder von uns hat schon einmal das Messer eines anderen benutzt. Die Frage ist nicht, ob du es getan hast. Die Frage ist, ob du es gemerkt hast. Und ob du bereit bist, beim nĂ€chsten Mal das Messer selbst in die Hand zu nehmen.
Die stoische Kernbotschaft: âSei kein Werkzeug in den HĂ€nden anderer â und mache andere nicht zu deinem Werkzeug. Handle selbst, stehe zu deinen Entscheidungen, und trage die Konsequenzen mit aufrechtem RĂŒcken.” â SinngemÀà nach Mark Aurel, vgl. Mut (Q8) und Der tĂ€gliche Stoiker (Q1).
Meine Frage an dich fĂŒr heute Abend: Wo in deinem Leben lĂ€sst du gerade jemand anderen das schwierige GesprĂ€ch fĂŒhren, die unbequeme Wahrheit aussprechen oder die Verantwortung tragen â die eigentlich dir gehört?
In der nĂ€chsten Folge geht es um Strategem Nr. 4 â âAusgeruht den erschöpften Feind erwarten.” Das klingt nach Gelassenheit? Ist es auch â aber es ist die Art von Gelassenheit, die gewinnt. Es geht um die Frage: Was passiert, wenn du aufhörst zu reagieren â und stattdessen anfĂ€ngst, den richtigen Moment abzuwarten? Geduld als Waffe, Stille als Strategie.
Und ich verspreche dir: Die Stoiker hatten dazu eine Menge zu sagen. Bleib dran. Werde wieder stark!
Neugierig, welcher Achtsamkeitstyp du bist? Bist du der annÀhernde, der vermeidende oder eher der mitmachende Typ?
Massimo Pigliucci ist Professor fĂŒr Philosophie am City College of New York.Â
Dieses Buch kann ich wirklich empfehlen, da es sehr praxisorientiert geschrieben ist. Besonders die “Dichotomie der Kontrolle” – also das was ich kontrollieren kann im Gegensatz zu den Dingen die ich loslassen muss, haben mich persönlich sehr berĂŒhrt.Â
Weitere hilfreiche GedankenansĂ€tze sind die drei Disziplinen des Stoizismus, der Umgang mit Emotionen oder auch die Rolle der Achtsamkeit und PrĂ€senz.Â
Im letzten Teil des Buches stellt Pigliucci 12 praktische stoische Ăbungen vor, die einem helfen, die stoischen Prinzipien aktiv im Lebensalltag zu verankern wie z.B. Gleichmut ĂŒben und Reden ohne zu urteilen.Â
Es sind viele Bereiche, die wir hierbei ansprechen können: Angefangen vom Umgang mit Angststörungen oder einer anderen belastenden Störung, aber auch ĂŒber Paartherapie, Selbstverwirklichung und Transzendenz.Â
Ich möchte aber nicht nur ĂŒber Fragen sprechen, sondern auch praxisgerechte Lösungen anbieten:
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