Strategem Nr. 33 – Das Strategem des Zwietracht sĂ€enden Spions

Über die Waffe der Information – und die Frage, wem du vertraust, wenn LoyalitĂ€t zum Spielball wird

Die 36 Strategeme im Spiegel von Stoizismus und Philosophie

1. Gruppeneinordnung und RĂŒckblick

Wir sind im dritten Vortrag der Gruppe VI – den Strategemen der Niederlage und des RĂŒckzugs. In Vortrag 31 haben wir die VerfĂŒhrung als Waffe des Schwachen kennengelernt – das Strategem der schönen Frau. In Vortrag 32 haben wir die paradoxe Kraft der Verletzlichkeit erfahren – die offenen Stadttore, die den Feind durch Offenheit entwaffnen.

Heute kommen wir zu einem Strategem, das tiefer schneidet als beide. Denn es greift nicht den Körper an, nicht die Urteilskraft, nicht die Mauern. Es greift das Fundament jeder menschlichen Gemeinschaft an: das Vertrauen. Was passiert, wenn der Mensch, dem du am meisten vertraust, gegen dich arbeitet – und du es nicht weißt? Was passiert, wenn Information zur Waffe wird und LoyalitĂ€t zur Fassade?

2. Einleitung

In einer Mediation, die ich vor einigen Jahren fĂŒhrte, ging es um die Trennung dreier GeschĂ€ftspartner. Auf der OberflĂ€che war es ein klassischer Fall: unterschiedliche Visionen, unterschiedliche Arbeitsmoral, unterschiedliche Vorstellungen von der Zukunft. Aber unter der OberflĂ€che lag etwas anderes.

Einer der drei – nennen wir ihn Viktor – hatte ĂŒber Monate hinweg systematisch Informationen zwischen den beiden anderen manipuliert. Er erzĂ€hlte dem einen, was der andere angeblich ĂŒber ihn gesagt hatte. Er teilte vertrauliche E-Mails – aber immer nur Ausschnitte, nie den ganzen Kontext. Er sagte zu Lukas: „Ich will es dir nur ungern sagen, aber Stefan plant, dich rauszudrĂ€ngen.” Und zu Stefan: „Lukas hat sich schon mit einem Anwalt getroffen – ich wollte, dass du es von mir hörst.” Nichts davon war vollstĂ€ndig gelogen. Alles war verzerrt. Und die Wirkung war verheerend.

Als Lukas und Stefan in der Mediation zum ersten Mal direkt miteinander sprachen – ohne Viktor als Vermittler –, stellten sie fest, dass ihre Konflikte grĂ¶ĂŸtenteils auf Informationen beruhten, die durch Viktor gefiltert worden waren. Die echten Probleme waren lösbar. Die konstruierten waren es, die die Partnerschaft zerstört hatten.

Viktor war kein böser Mensch. Er war ein verĂ€ngstigter Mensch. Er fĂŒrchtete, ĂŒberflĂŒssig zu werden, und seine Methode, sich unentbehrlich zu machen, war, dafĂŒr zu sorgen, dass die anderen beiden nicht ohne ihn miteinander reden konnten. Er machte sich zum Knotenpunkt – zum einzigen Kanal der Kommunikation. Und genau das ist das Strategem des Zwietracht sĂ€enden Spions: nicht der Feind vor den Toren – sondern der Feind am KĂŒchentisch.

3. Die originale chinesische Formulierung

Strategem Nr. 33: „Das Strategem des Zwietracht sĂ€enden Spions” (ćé–“èšˆ – fǎn jiĂ n jĂŹ), wörtlich: „Das Strategem des Gegenspions” oder „Das Strategem der Umkehrung des Spions.”

Der klassische strategische Sinn: Finde den Spion deines Feindes – und mach ihn zu deinem eigenen. FĂŒttere ihn mit falschen Informationen, die er pflichtgemĂ€ĂŸ zurĂŒcktrĂ€gt. Oder noch besser: SĂ€e Zwietracht im feindlichen Lager, indem du Misstrauen zwischen dem Feldherrn und seinen Beratern, zwischen dem Herrscher und seinen GenerĂ€len, zwischen den VerbĂŒndeten pflanzt. Wer seinen eigenen Leuten nicht mehr vertraut, hat den Krieg bereits verloren – bevor ein einziger Pfeil fliegt.

Die historische Anwendung: Eines der wirksamsten Beispiele stammt aus dem Krieg zwischen den Reichen Wei und Shu wĂ€hrend der Drei-Reiche-Periode. Der Stratege Sima Yi wurde durch gestreute GerĂŒchte zeitweise vom eigenen Kaiser entmachtet – nicht weil er versagt hatte, sondern weil gezielt Informationen platziert wurden, die ihn verdĂ€chtig machten. Die feindliche Seite musste keinen Soldaten schicken. Sie musste nur die richtigen Worte an den richtigen Ohren platzieren. Die Zwietracht erledigte den Rest.

4. Psychologische Analyse

In der Psychologie beschreibt dieses Strategem eine der destruktivsten Beziehungsdynamiken: die Triangulation. Triangulation bedeutet, dass Person A nicht direkt mit Person B kommuniziert, sondern ĂŒber Person C – und Person C diese Position nutzt, um die Beziehung zwischen A und B zu manipulieren. Der klassische Fall: das Kind, das die getrennten Eltern gegeneinander ausspielt. Der Kollege, der dem Chef erzĂ€hlt, was die Abteilung angeblich ĂŒber ihn sagt. Der Freund, der „nur helfen will”, aber systematisch Misstrauen sĂ€t.

In der Familientherapie nach Murray Bowen ist die Triangulation eines der zentralen Konzepte. Bowen erkannte, dass Zweierbeziehungen unter Stress instabil werden und dazu neigen, eine dritte Person einzubeziehen – um die Spannung abzuleiten, um Allianzen zu bilden, um die eigene Position zu stĂ€rken. Das Problem: Die Triangulation löst den Konflikt nie. Sie verlagert ihn nur. Und sie fĂŒgt eine neue Dimension der KomplexitĂ€t hinzu: das Misstrauen.

In meiner therapeutischen Arbeit – besonders in der Borderline-Therapie und in der Mediation – begegne ich der Triangulation als eine der hartnĂ€ckigsten Dynamiken. Borderline-Patienten, die in ihrer Biografie gelernt haben, dass direkte Kommunikation gefĂ€hrlich ist, nutzen oft unbewusst Triangulation als Schutzmechanismus: Wenn ich den Konflikt nicht direkt austragen kann, trage ich ihn ĂŒber einen Dritten aus. Das ist kein bösartiger Plan – es ist eine Überlebensstrategie, die einmal funktioniert hat und jetzt zur Falle geworden ist.

Auf gesellschaftlicher Ebene sehen wir dieses Strategem in seiner industrialisierten Form: Desinformation. Soziale Medien sind die perfekte Infrastruktur fĂŒr den Zwietracht sĂ€enden Spion. Algorithmen, die Empörung belohnen. Bots, die falsche Informationen streuen. Echokammern, die sicherstellen, dass die Gegenseite immer verzerrt wahrgenommen wird. Wir leben in einer Zeit, in der das Strategem Nr. 33 nicht mehr von einzelnen Spionen ausgefĂŒhrt wird – sondern von Systemen.

5. Stoische Gegendarstellung

Die Stoiker hĂ€tten dieses Strategem als den ultimativen Test der inneren Festigkeit gesehen – nicht gegen Ă€ußere Feinde, sondern gegen die eigene Neigung, GerĂŒchten zu glauben. Denn der Zwietracht sĂ€ende Spion funktioniert nur, wenn sein Opfer bereit ist, das Schlimmste zu glauben.

Mark Aurel regierte ein Reich, in dem Intrigen zum Alltag gehörten – in dem Berater gegen Berater arbeiteten, in dem GerĂŒchte Waffen waren und LoyalitĂ€t einen Preis hatte. In „Der ewige Bestseller” beschreibt Holiday, wie Mark Aurel mit dieser RealitĂ€t umging: nicht durch Gegenspionage, nicht durch Paranoia, sondern durch eine radikale Haltung des Wohlwollens. Mark Aurel wĂ€hlte bewusst, das Beste in den Menschen zu sehen – nicht aus NaivitĂ€t, sondern aus StĂ€rke. Er wusste, dass Misstrauen das Gift ist, das der Spion sĂ€t – und dass die beste Verteidigung gegen dieses Gift darin besteht, es nicht zu trinken. Das bedeutete nicht, dass er jedem blind vertraute. Es bedeutete, dass er sein Urteil nicht von GerĂŒchten leiten ließ, sondern von eigener Beobachtung und eigener PrĂŒfung. SinngemĂ€ĂŸ nach Mark Aurel, vgl. Der ewige Bestseller (Q4), Kapitel ĂŒber Wohlwollen und die Kontrolle der eigenen Urteile.

Seneca kannte die Versuchung des Misstrauens aus eigener Erfahrung – am Hof Neros, wo jedes Wort gewogen und jede Geste gedeutet wurde. In „Die Weisheit der Stoiker” findet sich Senecas Einsicht, dass ĂŒbertriebenes Misstrauen ebenso schĂ€dlich ist wie ĂŒbertriebenes Vertrauen. Wer jedem misstraut, lebt bereits in der Hölle, die der Spion erschaffen wollte. Die stoische Antwort: Vertraue – aber prĂŒfe. Glaube nicht dem GerĂŒcht – glaube dem, was du selbst siehst. Und wenn du unsicher bist: Frag direkt. Der kĂŒrzeste Weg zwischen zwei Menschen ist nicht der ĂŒber einen Dritten – sondern das offene GesprĂ€ch. SinngemĂ€ĂŸ nach Seneca, vgl. Die Weisheit der Stoiker (Q5), Abschnitte ĂŒber Vertrauen, PrĂŒfung und das rechte Maß.

Die stoische Kernfrage: Glaubst du, was dir erzĂ€hlt wird – oder prĂŒfst du, was du selbst siehst?

6. Philosophische Gegendarstellung – westliche Tradition

Aristoteles hĂ€tte das Strategem der Zwietracht als den direkten Angriff auf seine höchste Form der Freundschaft bewertet – die Tugendfreundschaft, die auf gegenseitigem Respekt und Wahrhaftigkeit beruht. FĂŒr Aristoteles war Freundschaft das Fundament jeder funktionierenden Gemeinschaft – der Polis, der Familie, des Staates. Und der Zwietracht sĂ€ende Spion greift genau dieses Fundament an. Er zerstört nicht die Mauern – er zerstört das Vertrauen, das die Mauern zusammenhĂ€lt. Aristoteles hĂ€tte die Gegenmaßnahme in der direkten Kommunikation gesehen: Wahre Freunde sprechen miteinander – nicht ĂŒbereinander. Und wer einen Dritten braucht, um mit seinem Freund zu kommunizieren, hat bereits aufgehört, ein Freund zu sein.

Kant hĂ€tte die LĂŒge in den Mittelpunkt gestellt. Der Zwietracht sĂ€ende Spion arbeitet mit Halbwahrheiten – und fĂŒr Kant war die Halbwahrheit die gefĂ€hrlichste aller LĂŒgen, weil sie den Schein der Wahrheit trĂ€gt. Der kategorische Imperativ verbietet nicht nur die offene LĂŒge, sondern jede Form der TĂ€uschung – auch die gezielte Auslassung, die selektive Weitergabe, das suggestive Schweigen. Und Kant hĂ€tte betont: Die Pflicht zur Wahrhaftigkeit gilt nicht nur fĂŒr den Spion, der Zwietracht sĂ€t – sie gilt auch fĂŒr den, der GerĂŒchte ungeprĂŒft weitertrĂ€gt. Wer ein GerĂŒcht weitergibt, ohne es zu prĂŒfen, macht sich zum Werkzeug des Spions.

Nietzsche hĂ€tte im Strategem der Zwietracht ein Symptom der Sklavenmoral gesehen. Der Mensch, der Zwietracht sĂ€t, handelt nicht aus StĂ€rke – er handelt aus Ohnmacht. Er kann nicht offen kĂ€mpfen, also vergiftet er die Brunnen. FĂŒr Nietzsche war das die Methode des Ressentiments: des Menschen, der zu schwach ist, seinen Feind direkt herauszufordern, und deshalb heimlich an seinem Vertrauen nagt. Der Übermensch wĂ€re immun gegen dieses Strategem – nicht weil er nicht verletzt werden kann, sondern weil er sich weigert, sein Urteil von FlĂŒsterern bestimmen zu lassen. „Ich glaube, was ich sehe – nicht, was mir zugetragen wird.” Das wĂ€re Nietzsches Antwort auf den Spion.

7. Transfer in die moderne Lebenspraxis

Dieses Strategem begegnet dir ĂŒberall dort, wo Kommunikation ĂŒber Dritte lĂ€uft – und das ist hĂ€ufiger, als du denkst.

In Beziehungen und Familien: Die klassische Triangulation in der Paartherapie: Er redet mit seiner Mutter ĂŒber sie. Sie redet mit ihrer Freundin ĂŒber ihn. Beide bekommen ein verzerrtes Bild – gefiltert durch die Perspektive, die LoyalitĂ€t, die eigenen Projektionen des Dritten. In der Familientherapie ist eine meiner ersten Interventionen oft die einfachste: „Haben Sie das, was Sie mir gerade erzĂ€hlen, auch Ihrem Partner direkt gesagt?” Die Antwort ist erschreckend oft: Nein.

Im Berufsleben: Der Flurfunk als institutionalisierter Spion. Der Kollege, der „unter dem Siegel der Verschwiegenheit” Informationen weitergibt – die natĂŒrlich nie vertraulich bleiben. Die FĂŒhrungskraft, die Mitarbeiter gegeneinander ausspielt, um ihre eigene Position zu sichern. In Organisationen, in denen die direkte Kommunikation fehlt, fĂŒllt die Triangulation das Vakuum – und vergiftet es.

In den sozialen Medien: Wir alle sind heute Zielscheibe des Strategems Nr. 33 – nicht durch einen einzelnen Spion, sondern durch ein System. Jede Plattform, die von Engagement lebt, hat ein strukturelles Interesse an Empörung. Jeder Algorithmus, der kontroverse Inhalte bevorzugt, ist ein Zwietracht sĂ€ender Spion im industriellen Maßstab. Die stoische Gegenmaßnahme war nie aktueller: PrĂŒfe den Eindruck. Glaube nicht dem GerĂŒcht. Frag die Quelle. Und wenn du die Quelle nicht fragen kannst – dann glaube es nicht.

Die praktische Regel fĂŒr den Alltag: Wenn dir jemand etwas ĂŒber einen Dritten erzĂ€hlt, frag dich drei Dinge: Erstens – woher weiß er das? Zweitens – warum erzĂ€hlt er es mir? Drittens – was passiert, wenn ich den Dritten direkt frage? Wenn du diese drei Fragen stellst, hat der Spion bereits verloren.

8. Kritische Reflexion

Wann wird dieses Strategem zerstörerisch? Immer. Das Strategem der Zwietracht ist eines der wenigen Strategeme, fĂŒr das es keine ethisch vertretbare Anwendung gibt. Wer bewusst Misstrauen zwischen Menschen sĂ€t, zerstört das Kostbarste, was menschliche Gemeinschaft besitzt: Vertrauen. Und Vertrauen, einmal zerstört, wĂ€chst langsamer nach als alles andere.

Aber es gibt eine Nuance: die Frage der Selbstverteidigung. Wenn du erkennst, dass jemand Zwietracht sĂ€t – hast du dann das Recht, die Taktik offenzulegen? Hast du das Recht zu sagen: „Viktor hat mir erzĂ€hlt, dass du einen Anwalt eingeschaltet hast. Stimmt das?” Ja – und es ist nicht nur ein Recht, es ist eine Pflicht. Denn die einzige Waffe gegen den Zwietracht sĂ€enden Spion ist die direkte Kommunikation. Das offene GesprĂ€ch. Die Frage, die den Umweg ĂŒber den Dritten abschneidet.

Die Grenzfrage: Hast du heute Informationen ĂŒber jemanden weitergegeben – oder hĂ€ttest du besser direkt mit der Person gesprochen?

9. Schlussimpuls

Strategem Nr. 33 ist vielleicht das destruktivste aller 36 Strategeme – und gleichzeitig das alltĂ€glichste. Wir alle triangulieren. Wir alle reden manchmal ĂŒber Menschen statt mit ihnen. Wir alle tragen gelegentlich Informationen weiter, ohne sie geprĂŒft zu haben. Und jedes Mal, wenn wir das tun, werden wir – ohne es zu wollen – zum Werkzeug des Spions.

Die stoische Kernbotschaft: „Vertraue – aber prĂŒfe. Glaube nicht dem GerĂŒcht, glaube dem, was du selbst siehst. Und wenn dir jemand etwas ĂŒber einen Dritten erzĂ€hlt, dann geh zu dem Dritten und frag ihn selbst. Denn der kĂŒrzeste Weg zwischen zwei Menschen ist nie der Umweg ĂŒber einen Dritten – sondern die direkte Frage, die den Mut erfordert, den der Spion nicht hat.” – SinngemĂ€ĂŸ nach Seneca und Mark Aurel, vgl. Der ewige Bestseller (Q4) und Die Weisheit der Stoiker (Q5).

Meine Frage an dich fĂŒr heute Abend: Gibt es gerade jemanden in deinem Leben, ĂŒber den du mehr redest als mit ihm? Was wĂŒrde passieren, wenn du den Umweg abkĂŒrzt – und direkt fragst?

10. Ausblick auf die nÀchste Folge

In der nĂ€chsten Folge geht es um Strategem Nr. 34 – „Das Strategem der SelbstverstĂŒmmelung.” Es geht um die radikalste aller TĂ€uschungen: sich selbst Schaden zufĂŒgen, um Vertrauen zu gewinnen. Ein Strategem, das in der Therapie eine besondere Brisanz hat – denn die Grenze zwischen strategischem Leid und echtem Leid ist oft unsichtbar.

Bleib dran – denn die nĂ€chste Folge stellt die unbequemste aller Fragen: Wann ist Leid echt – und wann ist es ein Werkzeug? Werde wieder stark!

Neugierig, welcher Achtsamkeitstyp du bist? Bist du der annÀhernde, der vermeidende oder eher der mitmachende Typ?

Die Weisheit der Stoiker – Massimo Pigliucci 

Massimo Pigliucci ist Professor fĂŒr Philosophie am City College of New York. 

Dieses Buch kann ich wirklich empfehlen, da es sehr praxisorientiert geschrieben ist. Besonders die “Dichotomie der Kontrolle” – also das was ich kontrollieren kann im Gegensatz zu den Dingen die ich loslassen muss, haben mich persönlich sehr berĂŒhrt. 

Weitere hilfreiche GedankenansÀtze sind die drei Disziplinen des Stoizismus, der Umgang mit Emotionen oder auch die Rolle der Achtsamkeit und PrÀsenz. 

Im letzten Teil des Buches stellt Pigliucci 12 praktische stoische Übungen vor, die einem helfen, die stoischen Prinzipien aktiv im Lebensalltag zu verankern wie z.B. Gleichmut ĂŒben und Reden ohne zu urteilen. 

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Belastet vom Leben? Lassen Sie uns miteinander ins GesprÀch kommen. 

Marcus JĂ€hn Werde wieder stark durch CoachingEs sind viele Bereiche, die wir hierbei ansprechen können: Angefangen vom Umgang mit Angststörungen oder einer anderen belastenden Störung, aber auch ĂŒber Paartherapie, Selbstverwirklichung und Transzendenz. 

  • Was ist das eigentlich, eine Persönlichkeitsstörung, eine Neigung zum Perfektionismus, ein Spaltung oder eine GegenĂŒbertragung?
  • Kann ich trotz Überforderung ein ruhiges und stabiles Leben fĂŒhren? 
  • Kann ich meine Bindungsangst oder Verlustangst irgendwann einmal kontrollieren?
  • Was kann ich tun, wenn ich mich gerade in einer Trennung befinde, oder kurz davor bin?


Ich möchte aber nicht nur ĂŒber Fragen sprechen, sondern auch praxisgerechte Lösungen anbieten:

  • Eine humorvoll und spielerisch – ja fast tĂ€nzerisch – eingesetzte Gewaltfreie Kommunikation in Kombination mit der von mir entwickelten 
  • U.M.W.E.G.-Methode© und nicht zuletzt die Transaktionsanalyse als Sprachkonzept können helfen, auch in schwierigen Situationen noch kĂŒhlen Kopf zu bewahren. 

Buchen Sie sich einfach auf meinem Online-Kalender ein Zeitfenster oder nutzen Sie mein klassisches Kontaktformular um mit mir in Verbindung zu treten. Ich freue mich auf Sie. Ihr Marcus