Strategem Nr. 1 – Den Himmel tĂ€uschen, um das Meer zu ĂŒberqueren

 

1. Gruppeneinordnung und EinfĂŒhrung in die Gesamtreihe

Willkommen zu einer Reise, die dich durch 36 Folgen fĂŒhren wird – durch eine der faszinierendsten Sammlungen menschlicher Strategien, die je niedergeschrieben wurden: die 36 Strategeme der chinesischen Kriegskunst.

Aber keine Sorge – es geht hier ĂŒberhaupt nicht um Krieg. Es geht um dich, dein Leben, deine Beziehungen und vor allem deine innere StĂ€rke.

Wir beginnen mit der Gruppe I – den Strategemen der Überlegenheit. Die ersten sechs Strategeme beschreiben Taktiken, die man anwendet, wenn man sich in einer starken Position befindet. Heute starten wir mit Strategem Nr. 1 – dem ersten von sechs in dieser Gruppe.

Was erwartet dich in dieser Reihe? Wir werden jedes einzelne Strategem aus drei Perspektiven betrachten:

  1. Erstens – was steckt psychologisch dahinter? Welche Dynamiken treiben Menschen an, so zu handeln?
  2. Zweitens – was sagen die großen Stoiker dazu? Epiktet, Seneca, Mark Aurel – MĂ€nner, die vor fast 2.000 Jahren Dinge ĂŒber die menschliche Natur verstanden haben, die heute aktueller sind denn je.
  3. Und drittens – was sagt die westliche Philosophie? Kant, Aristoteles, Nietzsche.

Wir verbinden dabei also Ost und West .., die antike Weisheit und auch die moderne Psychologie. Und am Ende jeder Folge stehst du vor einer Frage: Bin ich hierbei nun Spieler – oder „werde ich von anderen gespielt / manipuliert“? Lass uns direkt anfangen.

2. Einleitung: „Unsere Gewohnheit – der blinde Fleck“

Stell dir vor: Du fĂ€hrst jeden Morgen, immer und immer wieder die gleiche Strecke zur Arbeit. Dieselbe Straße, dieselben Ampeln, derselbe Blick aus dem Fenster. Nach drei Monaten könntest du die Strecke im Schlaf fahren.

Aber genau hier liegt auch das Problem. Denn eines Morgens steht ein Schild an der Straße, das seit zwei Wochen dort steht – und du hast es nie bemerkt. Dein Gehirn hat es rausgefiltert. Weil es „normal” war. Weil es in die alltĂ€gliche Routine passte.

Wir befinden uns mitten im ersten Strategem: Den Himmel tĂ€uschen, um das Meer zu ĂŒberqueren.

Es nutzt einen der mĂ€chtigsten blinden Flecken der menschlichen Wahrnehmung – unsere Gewohnheit. Was vertraut erscheint, wird nicht mehr hinterfragt. Was sich wiederholt, wird unsichtbar. Und genau in dieser Unsichtbarkeit – die auch Daniel Kahneman in seinem wunderbaren Werk „Schnelles Denken – langsames Denken“ beschreibt, liegt die Möglichkeit, unbemerkt zu handeln.

Die 36 Strategeme stammen aus der chinesischen MilitĂ€rtradition und wurden ĂŒber Jahrhunderte gesammelt, verfeinert und weitergegeben.

Sie sind keinesfalls ein Lehrbuch schwarzer Manipulation, sondern vielmehr ein Spiegel menschlichen Verhaltens.

Und dieses erste Strategem ist vielleicht das interessanteste, grundlegendste von allen, weil es an der Wurzel unserer Wahrnehmung ansetzt. Und das betrifft nicht nur GenerĂ€le auf dem Schlachtfeld. Das betrifft dich – in deiner Partnerschaft, in deinem Job, in deinem Umgang mit dir selbst.

3. Die originale chinesische Formulierung

Strategem Nr. 1: „Den Himmel tĂ€uschen, um das Meer zu ĂŒberqueren” (çž’ć€©èż‡æ”· – mĂĄn tiān guĂČ hǎi).

Der klassische strategische Sinn:

  • Verberge deine wahren Absichten hinter dem Schleier des Vertrauten und AlltĂ€glichen.
  • Schaffe eine Routine, die so normal wirkt, dass niemand auf die Idee kommt, dahinter könnte ein Plan stecken.

Die grĂ¶ĂŸte Tarnung ist nicht die Dunkelheit – sondern das grelle Licht des Gewöhnlichen.

Die berĂŒhmteste Geschichte dazu: Ein chinesischer General musste mit seiner Armee das Meer ĂŒberqueren – doch sein Kaiser hatte Angst vor dem offenen Wasser.

Also lud der General den Kaiser zu einem „Bankett” in einem prĂ€chtig geschmĂŒckten Haus am Ufer ein. Der Kaiser aß, trank, unterhielt sich – und merkte nicht, dass das Haus in Wahrheit ein riesiges Boot war, das lĂ€ngst auf dem offenen Meer trieb. Als er es bemerkte, war die Überquerung fast abgeschlossen.

Der Himmel – also der Kaiser, der höchste Herrscher – wurde getĂ€uscht. Nicht durch eine große LĂŒge, sondern durch die perfekte Inszenierung von ganz gewöhnlicher NormalitĂ€t.

4. Die Psychologische Analyse

Was steckt psychologisch hinter diesem Strategem? Es nutzt einen fundamentalen Mechanismus unseres Gehirns: die sogenannte Habituation – die Gewöhnung an Reize.

Unser Gehirn ist darauf programmiert, Energie zu sparen. Was sich immer wieder wiederholt und dabei keine Gefahr darstellt, wird aus dem Bewusstsein gefiltert.

Das ist auch ĂŒberlebensnotwendig. Denn stell dir nur mal vor, du wĂŒrdest jeden Morgen ĂŒber das Ticken deiner Uhr genauso erschrecken wie beim ersten Mal. Du wĂŒrdest dabei irgendwann verrĂŒckt werden.

  • Aber diese Gewöhnung hat eine Schattenseite: Sie macht uns blind. Blind fĂŒr VerĂ€nderungen in unserer Beziehung, die sich schleichend vollziehen. Blind fĂŒr Muster in unserem eigenen Verhalten, die wir lĂ€ngst nicht mehr hinterfragen. Blind fĂŒr Menschen, die unter dem Deckmantel der Freundlichkeit ihre eigenen Interessen verfolgen.

In der Persönlichkeitspsychologie kennen wir den Begriff der kognitiven Verzerrung. Wir sehen, was wir erwarten zu sehen. Der BestĂ€tigungsfehler – Confirmation Bias – lĂ€sst uns Informationen bevorzugen, die zu unserem bestehenden Bild passen.

Das Strategem „Den Himmel tĂ€uschen” macht sich genau diesen Confirmation Bias zunutze: Es liefert dem GegenĂŒber genau das Bild, das er erwartet – und versteckt dabei die wahre Absicht dahinter.

  • Worin liegt hier die Chance? In der SelbstfĂŒhrung.

Wenn du verstehst, dass dein Gehirn Routinen liebt und Abweichungen unterdrĂŒckt, dann kannst du auch bewusst gegensteuern.

Du kannst lernen, auch im Vertrauten aufmerksam zu bleiben. In der Paartherapie sehe ich das stĂ€ndig: Partner, die „plötzlich” feststellen, dass sich der andere verĂ€ndert hat – obwohl die VerĂ€nderung seit Monaten stattfand. Sie haben die Signale nicht gesehen, weil alles „wie immer” wirkte.

  • Und wo liegt das Risiko?

Wenn dieses Muster bewusst als Manipulation eingesetzt wird. Wenn jemand gezielt NormalitĂ€t inszeniert, um den anderen einzulullen. Das passiert in toxischen Beziehungen, im Beruf, in der Politik. Die Inszenierung von Harmonie kann der Deckmantel fĂŒr die grĂ¶ĂŸte TĂ€uschung sein.

5. Stoische Gegendarstellung

Was hĂ€tten die Stoiker zu diesem Strategem gesagt? Die Antwort liegt auf der Hand: Nicht die TĂ€uschung des anderen ist dein grĂ¶ĂŸtes Problem – sondern deine eigene Unaufmerksamkeit.

Epiktet brachte es mit seiner berĂŒhmten Dichotomie der Kontrolle auf den Punkt: Es liegt nicht in deiner Macht, ob jemand versucht, dich zu tĂ€uschen. Aber es liegt in deiner Macht, wie aufmerksam du hinschaust.

Epiktets Haltung könnte man auch so beschreiben: „Die Dinge, die wir kontrollieren können – unsere Urteile, unsere Wahrnehmung, unsere Reaktionen – das ist unser eigentliches Arbeitsfeld.“

Mark Aurel, der römische Kaiser-Philosoph, ĂŒbte sich tĂ€glich darin, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind – nicht wie sie erscheinen. In seinem Werk „Selbstbetrachtungen” erinnert er sich immer wieder daran, hinter die OberflĂ€che zu blicken.

Denn, wahre StĂ€rke beginnt nicht beim Handeln, sondern bei der richtigen Wahrnehmung der Situation. Wer die RealitĂ€t klar sieht – ohne Angst, ohne Wunschdenken, ohne SelbsttĂ€uschung –, der hat bereits den ersten und entscheidenden Schritt getan.

Und Seneca? Er wĂŒrde sagen: „Der wahre Schaden entsteht nicht durch den Betrug des anderen – sondern durch die Bequemlichkeit deines eigenen Geistes.“ Wenn du also irgendwann damit aufhörst, Fragen zu stellen, wenn du aufhörst, genau hinzuschauen, dann hast du dich selbst getĂ€uscht – lange bevor es ein anderer getan hat.

Die stoische Kernfrage lautet also nicht: „Wie tĂ€usche ich besser?” – sondern: „Wie werde ich wacher?” Die Stoiker setzen der manipulativen Strategie eine charakterbasierte Haltung entgegen:

  • PrĂŒfe deine Wahrnehmung.
  • Hinterfrage deine Urteile.
  • Sei dir bewusst, dass das, was vertraut erscheint, nicht automatisch wahr ist.

6. Philosophische Gegendarstellung – westliche Tradition

Immanuel Kant hĂ€tte dieses Strategem mit einem einzigen Satz zerlegt: „Handle so, dass du die Menschheit, sowohl in deiner Person als in der Person eines jeden anderen, jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.”

Wer den Himmel tĂ€uscht – also den anderen gezielt in eine falsche Sicherheit wiegt – der benutzt ihn als Mittel fĂŒr seine eigenen Zwecke. FĂŒr Kant ist das ein Verstoß gegen die menschliche WĂŒrde. Kein noch so cleverer Plan rechtfertigt es, einen anderen Menschen zum bloßen Werkzeug zu degradieren.

Aristoteles hingegen wĂŒrde hier etwas differenzierter antworten. FĂŒr ihn ging es immer um das richtige Maß – die Mesotes, die goldene Mitte:

  • Ist es manchmal klug, nicht alles sofort offenzulegen? Ja.
  • Ist es weise, einen strategischen Zeitpunkt abzuwarten? NatĂŒrlich.

Aber Aristoteles unterscheidet zwischen kluger ZurĂŒckhaltung und bewusster TĂ€uschung. Die Tugend der Phronesis – der praktischen Klugheit – bedeutet nicht, den anderen hinters Licht zu fĂŒhren. Sie bedeutet, in jeder Situation das Richtige zu erkennen und danach zu handeln.

Und Nietzsche? Nietzsche wĂŒrde vielleicht als Einziger ein gewisses VerstĂ€ndnis zeigen.

FĂŒr ihn war die FĂ€higkeit zur Verstellung, Teil der menschlichen Natur. In „Jenseits von Gut und Böse” beschreibt er, wie Masken zum sozialen Leben gehören. Aber – und das ist der entscheidende Punkt – Nietzsche unterscheidet zwischen dem, der Masken trĂ€gt, weil er zu schwach ist, ohne sie zu leben, und dem, der weiß, wann er eine Maske braucht und wann nicht.

Die StĂ€rke liegt nicht in der Maske – sondern im Bewusstsein darĂŒber, dass man sie trĂ€gt.

7. Transfer in die moderne Lebenspraxis

Lass uns das Ganze jetzt dahin bringen, wo es hingehört – in dein Leben.

  • In der Partnerschaft: Kennst du das? Dein Partner oder deine Partnerin sagt seit Wochen „Alles gut” – aber irgendetwas stimmt nicht. Die Worte sind dieselben, aber der Ton hat sich verĂ€ndert. Die Umarmungen sind kĂŒrzer geworden. Das Lachen kommt seltener. Und du?

Du hast es nicht bemerkt. Weil die OberflĂ€che „normal” aussah. Strategem Nr. 1 in Reinform – nur dass hier niemand bewusst tĂ€uscht. Die Routine selbst ist der Vorhang geworden, hinter dem sich die Wahrheit verbirgt.

  • Im Beruf: Ich erinnere mich an einen Fall, den mir ein Klient vor langem mal erzĂ€hlte. Ein Kollege, mit dem er seit Jahren zusammenarbeitete, lud ihn regelmĂ€ĂŸig zum Mittagessen ein. Immer freundlich, immer kollegial.

Und genau wĂ€hrend dieser „normalen” Phase arbeitete der Kollege im Hintergrund daran, seine Position zu ĂŒbernehmen. Die Freundlichkeit war das Boot, das als Haus getarnt war. Mein Klient merkte erst, was passiert war, als die Entscheidung lĂ€ngst gefallen war. Nicht weil er dumm war – sondern weil er vertraute.

  • In der SelbstfĂŒhrung: Das vielleicht wichtigste Anwendungsfeld.
    • Wie oft tĂ€uschst du dich selbst?
    • Wie oft erzĂ€hlst du dir die Geschichte, dass „alles in Ordnung” ist – nur weil die OberflĂ€che hĂ€lt?
    • Wie oft drĂŒckst du unangenehme Wahrheiten weg, weil der Alltag so schön reibungslos lĂ€uft?

Der stoische Ansatz hier ist radikal ehrlich: Schau hin. Auch wenn es wehtut. Besonders wenn es wehtut.

8. Kritische Reflexion

Wann wird dieses Strategem zerstörerisch?

Immer dann, wenn es bewusst eingesetzt wird, um einen anderen Menschen zu kontrollieren, auszubeuten oder zu beschÀdigen.

Narzisstische Persönlichkeiten sind Meister dieses Strategems. Sie inszenieren NormalitĂ€t, FĂŒrsorge und Harmonie – wĂ€hrend sie im Hintergrund ihre eigene Agenda verfolgen. In toxischen Beziehungen ist die Phase der „Ruhe” oft gefĂ€hrlicher als der offene Konflikt – denn sie wiegt das GegenĂŒber in falscher Sicherheit.

Und wann wird es zur klugen Lebensstrategie?

Wenn du es als Schutzschild nutzt. Nicht jeder muss zu jeder Zeit alles ĂŒber dich wissen.

Es gibt Situationen – gerade in Konflikten, in Trennungsphasen, in beruflichen MachtkĂ€mpfen – in denen es klug ist, deine nĂ€chsten Schritte nicht auf einem Silbertablett zu servieren.

Das ist alles andere als Manipulation. Das ist strategische Weisheit.

Wo liegt hier die Grenze? Sie verlĂ€uft exakt dort, wo du anfĂ€ngst, den anderen nicht nur zu schĂŒtzen, sondern gezielt zu beschĂ€digen. Wo du nicht mehr defensiv handelst, sondern offensiv tĂ€uschst.

Frag dich: Dient mein Handeln dem Schutz – oder der Kontrolle? Die Antwort auf diese Frage zeigt dir, auf welcher Seite der Grenze du stehst.

9. Die praktische Anwendung:

Das erste Strategem lehrt uns nicht, wie wir besser tĂ€uschen. Es lehrt uns, wie leicht wir getĂ€uscht werden – von anderen und von uns selbst.

Die grĂ¶ĂŸte Gefahr ist nicht der clevere Manipulator von außen. Die grĂ¶ĂŸte Gefahr ist die Bequemlichkeit unseres eigenen Geistes, der aufhört, Fragen zu stellen, weil die OberflĂ€che so schön glatt ist.

Die stoische Kernbotschaft fĂŒr dieses Strategem: „PrĂŒfe deine EindrĂŒcke. Nicht alles, was vertraut erscheint, ist wahr. Und nicht alles, was ruhig aussieht, ist friedlich.” – SinngemĂ€ĂŸ nach Epiktet, vgl. Der tĂ€gliche Stoiker, Teil I: Disziplin der Wahrnehmung.

Und hier ist meine Frage an dich – fĂŒr heute Abend, wenn du zur Ruhe kommst:

  • Wo in deinem Leben hast du aufgehört, genau hinzuschauen – weil alles „wie immer” aussieht?
  • Und was könnte sich hinter dieser vertrauten OberflĂ€che verbergen?

10. Ausblick auf die nÀchste Folge

In der nĂ€chsten Folge geht es um Strategem Nr. 2 – „Wei belagern, um Zhao zu retten”. Klingt nach MilitĂ€rgeschichte? Ist es auch. Aber die Frage, die dahintersteckt, ist hochaktuell:

  • Was machst du, wenn du ein Problem nicht direkt lösen kannst? Wenn der frontale Angriff scheitert?

Dann greifst du nicht den Feind an – du greifst das an, was ihm am wichtigsten ist. Ein Prinzip, das jeder kennt, der schon einmal in einem Beziehungskonflikt steckte und merkte: Es geht gar nicht um das, worĂŒber wir streiten.

Bleib dran – es lohnt sich. Werde wieder stark, denn Psychologie hilft 😊!

Neugierig, welcher Achtsamkeitstyp du bist? Bist du der annÀhernde, der vermeidende oder eher der mitmachende Typ?

Die Weisheit der Stoiker – Massimo Pigliucci 

Massimo Pigliucci ist Professor fĂŒr Philosophie am City College of New York. 

Dieses Buch kann ich wirklich empfehlen, da es sehr praxisorientiert geschrieben ist. Besonders die “Dichotomie der Kontrolle” – also das was ich kontrollieren kann im Gegensatz zu den Dingen die ich loslassen muss, haben mich persönlich sehr berĂŒhrt. 

Weitere hilfreiche GedankenansÀtze sind die drei Disziplinen des Stoizismus, der Umgang mit Emotionen oder auch die Rolle der Achtsamkeit und PrÀsenz. 

Im letzten Teil des Buches stellt Pigliucci 12 praktische stoische Übungen vor, die einem helfen, die stoischen Prinzipien aktiv im Lebensalltag zu verankern wie z.B. Gleichmut ĂŒben und Reden ohne zu urteilen. 

👉 Hier geht es zum Buchtitel

Belastet vom Leben? Lassen Sie uns miteinander ins GesprÀch kommen. 

Marcus JĂ€hn Werde wieder stark durch CoachingEs sind viele Bereiche, die wir hierbei ansprechen können: Angefangen vom Umgang mit Angststörungen oder einer anderen belastenden Störung, aber auch ĂŒber Paartherapie, Selbstverwirklichung und Transzendenz. 

  • Was ist das eigentlich, eine Persönlichkeitsstörung, eine Neigung zum Perfektionismus, ein Spaltung oder eine GegenĂŒbertragung?
  • Kann ich trotz Überforderung ein ruhiges und stabiles Leben fĂŒhren? 
  • Kann ich meine Bindungsangst oder Verlustangst irgendwann einmal kontrollieren?
  • Was kann ich tun, wenn ich mich gerade in einer Trennung befinde, oder kurz davor bin?


Ich möchte aber nicht nur ĂŒber Fragen sprechen, sondern auch praxisgerechte Lösungen anbieten:

  • Eine humorvoll und spielerisch – ja fast tĂ€nzerisch – eingesetzte Gewaltfreie Kommunikation in Kombination mit der von mir entwickelten 
  • U.M.W.E.G.-Methode© und nicht zuletzt die Transaktionsanalyse als Sprachkonzept können helfen, auch in schwierigen Situationen noch kĂŒhlen Kopf zu bewahren. 

Buchen Sie sich einfach auf meinem Online-Kalender ein Zeitfenster oder nutzen Sie mein klassisches Kontaktformular um mit mir in Verbindung zu treten. Ich freue mich auf Sie. Ihr Marcus