Wer vom Chaos profitiert â und warum Klarheit dein stĂ€rkster Schutz ist
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Die 36 Strategeme im Spiegel von Stoizismus und Philosophie
Wir befinden uns in Gruppe IV â den Strategemen der Verwirrung â und bearbeiten heute das zweite von sechs. Im letzten Vortrag haben wir mit Strategem Nr. 19 gelernt, wie man einem Problem den Treibstoff entzieht, statt es direkt zu bekĂ€mpfen â das Brennholz unter dem Kessel wegnehmen. Es war ein Strategem der leisen Effizienz.
Heute wird es dunkler. Denn Strategem Nr. 20 handelt nicht davon, Probleme zu lösen â es handelt davon, Probleme zu schaffen. Gezielt. Absichtlich. Um daraus Vorteil zu ziehen. Es geht um die Kunst, Verwirrung zu stiften â und im trĂŒben Wasser zu fischen, was im klaren Wasser unerreichbar wĂ€re. Ein Strategem, das in Zeiten von Desinformation, Fake News und algorithmischer Manipulation aktueller ist als jemals zuvor in der Geschichte.
Ich erinnere mich an einen Fall in der Mediation, der mich lange beschĂ€ftigt hat. Zwei GeschĂ€ftspartner stritten um die Auflösung ihrer Firma. Die Fakten waren eigentlich klar: klare VertrĂ€ge, klare Zahlen, klare ZustĂ€ndigkeiten. Einer der beiden hĂ€tte bei einer sachlichen Einigung schlecht abgeschnitten â er hatte weniger investiert, weniger geleistet und vertraglich weniger AnsprĂŒche. Also tat er etwas, das ich seitdem als âWasser trĂŒben” erkenne: Er ĂŒberflutete die Verhandlung mit VorwĂŒrfen, NebenschauplĂ€tzen und emotionalen AusbrĂŒchen. Plötzlich ging es nicht mehr um Zahlen â es ging um angebliche Beleidigungen, um LoyalitĂ€tsbrĂŒche, um VorfĂ€lle, die Jahre zurĂŒcklagen und nie bewiesen werden konnten. Die Mediation versank im Chaos.
Und genau das war sein Ziel. Denn im Chaos konnte er Dinge fordern, die ihm sachlich nie zugestanden hĂ€tten. Im trĂŒben Wasser konnte er Fische fangen, die im klaren Wasser unerreichbar gewesen wĂ€ren. Seine Partnerin, erschöpft vom emotionalen Dauerbeschuss, war irgendwann bereit, ZugestĂ€ndnisse zu machen â nicht weil er recht hatte, sondern weil sie Ruhe wollte.
Das ist die Essenz dieses Strategems. Und es begegnet uns hĂ€ufiger, als wir ahnen â in der Politik, im Beruf, in Beziehungen und in unseren eigenen Köpfen.
Strategem Nr. 20: âDas Wasser trĂŒben, um die Fische zu fangen” (æ··æ°Žæžé â hĂșn shuÇ mĆ yĂș).
Der klassische strategische Sinn: Schaffe Verwirrung, Unordnung, Chaos â und nutze die Desorientierung des Gegners, um dir Vorteile zu verschaffen, die du unter normalen, klaren UmstĂ€nden nie bekommen hĂ€ttest. Im trĂŒben Wasser kann der Fisch nicht sehen, wohin er schwimmt â und der Fischer kann zugreifen, ohne gesehen zu werden.
Die historische Logik: Im militĂ€rischen Kontext bedeutete dieses Strategem, die Kommandostruktur des Feindes zu stören â durch Falschinformationen, durch gleichzeitige Angriffe an verschiedenen Stellen, durch das Schaffen von Panik und Verwirrung. Ein verwirrter Feind kann nicht koordiniert reagieren. Er macht Fehler. Er spaltet seine KrĂ€fte. Er reagiert auf Phantome statt auf echte Bedrohungen. Und in diesem Moment der Orientierungslosigkeit â in diesem trĂŒben Wasser â schlĂ€gt der Stratege zu. Nicht mit Kraft. Sondern mit PrĂ€zision im Chaos.
In der Psychologie kennen wir dieses Strategem unter einem Namen, der in den letzten Jahren traurige BerĂŒhmtheit erlangt hat: Gaslighting. Gaslighting ist die systematische Manipulation der RealitĂ€tswahrnehmung eines anderen Menschen. Du trĂŒbst sein Wasser â seine Wahrnehmung, seine Erinnerung, sein Urteilsvermögen â, bis er nicht mehr weiĂ, was wahr ist und was nicht. Und in diesem Zustand der Verunsicherung wird er abhĂ€ngig von demjenigen, der das Wasser trĂŒbt â weil er glaubt, allein nicht mehr klar sehen zu können.
In Beziehungen ist Gaslighting eine der destruktivsten Formen psychischer Gewalt. âDas habe ich nie gesagt.” âDu bildest dir das ein.” âDu bist zu empfindlich.” Jeder einzelne Satz klingt harmlos. Aber in der Summe, ĂŒber Monate und Jahre, zerstören sie das Vertrauen eines Menschen in seine eigene Wahrnehmung. Das Wasser wird so trĂŒb, dass der Fisch nicht einmal mehr merkt, dass er gefangen wird.
Auf gesellschaftlicher Ebene erleben wir dasselbe PhĂ€nomen in der modernen Informationslandschaft. Die Strategie heiĂt hier nicht Gaslighting, sondern Desinformation. Und das Prinzip ist identisch: Ăberflute die Menschen mit widersprĂŒchlichen Informationen, mit Halbwahrheiten, mit Fake News â bis niemand mehr weiĂ, was stimmt. Im trĂŒben Wasser der Informationsflut wird jede Behauptung gleich glaubwĂŒrdig â oder gleich unglaubwĂŒrdig. Und wer am lautesten schreit, fĂ€ngt die meisten Fische.
Die Chance dieses Wissens: Wenn du dieses Strategem erkennst, wirst du immun gegen seine Wirkung. Nicht weil du alles durchschaust â sondern weil du weiĂt, dass trĂŒbes Wasser ein Signal ist, nicht eine RealitĂ€t. Wenn die Lage plötzlich unĂŒbersichtlich wird, wenn alles gleichzeitig passiert, wenn Emotionen die Fakten ĂŒberlagern â dann ist das der Moment, innezuhalten und zu fragen: Wer trĂŒbt hier das Wasser? Und warum?
Das Risiko: Die Versuchung, selbst zum WassertrĂŒber zu werden. In einer Verhandlung, die du zu verlieren drohst, die Ebene wechseln â von Sachargumenten zu Emotionen, von Fakten zu VorwĂŒrfen. In einem Streit, in dem du unrecht hast, das Thema wechseln â hundert NebenschauplĂ€tze eröffnen, bis der andere vergessen hat, worum es ging. Es funktioniert. Kurzfristig. Aber es zerstört langfristig jede Beziehung, jede Verhandlung, jedes Vertrauen.
Die Stoiker hĂ€tten in diesem Strategem die Antithese ihres gesamten Denkens gesehen â und gleichzeitig den stĂ€rksten Beweis fĂŒr die Notwendigkeit ihrer Philosophie. Denn die Stoiker lebten in einer Welt des trĂŒben Wassers. Das kaiserliche Rom war ein Ort permanenter Intrigen, GerĂŒchte und Manipulationen. Und die stoische Antwort auf dieses trĂŒbe Wasser war immer dieselbe: Klarheit.
Epiktet lehrte die Prosoche â die wachsame Aufmerksamkeit, die FĂ€higkeit, in jedem Moment zu prĂŒfen: Was nehme ich gerade wahr? Ist es wahr? Oder ist es ein Eindruck, den jemand in mir erzeugen will? Ryan Holiday beschreibt in âDer tĂ€gliche Stoiker” diese Praxis als die fundamentale stoische Disziplin: PrĂŒfe jede Vorstellung. Glaube nicht dem ersten Eindruck. Und vor allem: Lass dich nicht von der LautstĂ€rke einer Behauptung beeindrucken â denn die lautesten Behauptungen sind oft die leersten. SinngemÀà nach Epiktet, vgl. Der tĂ€gliche Stoiker (Q1), Teil I: Disziplin der Wahrnehmung, sowie Januar: Klarheit des Denkens.
Mark Aurel schrieb in seinen Selbstbetrachtungen einen Satz, der wie eine Bedienungsanleitung gegen dieses Strategem funktioniert: Halte dich an die Dinge, wie sie sind â nicht wie sie dir prĂ€sentiert werden. In âIn der Stille liegt dein Weg” greift Holiday diese Haltung auf: Innere Ruhe ist der beste Schutz gegen Ă€uĂere Verwirrung. Wer in sich selbst klar ist, wer seine Werte kennt, wer sein Urteil geschult hat, den kann das trĂŒbste Wasser nicht blenden. Nicht weil er alles sieht â sondern weil er weiĂ, dass er nicht alles sehen muss, um richtig zu handeln. SinngemÀà vgl. In der Stille liegt dein Weg (Q7), Kapitel ĂŒber Klarheit inmitten von Chaos.
Die stoische Kernfrage: Wenn alles um dich herum trĂŒb wird â wo ist dein Anker? Was weiĂt du mit Sicherheit? Und reicht dieses Wissen, um richtig zu handeln?
Aristoteles hĂ€tte dieses Strategem als Angriff auf die Grundlage aller Vernunft gesehen: die Klarheit der Begriffe. FĂŒr Aristoteles beginnt alles Denken mit klaren Definitionen. Wenn du die Begriffe verwirrst â wenn âWahrheit” und âLĂŒge” ineinanderflieĂen, wenn âRecht” und âUnrecht” verschwimmen â, dann zerstörst du nicht nur ein GesprĂ€ch. Du zerstörst die Grundlage, auf der vernĂŒnftiges Zusammenleben möglich ist. Wer das Wasser trĂŒbt, greift nicht einen Gegner an â er greift die Vernunft selbst an. Und fĂŒr Aristoteles gab es kein schlimmeres Vergehen. Denn ohne klare Begriffe gibt es keine Wahrheit. Ohne Wahrheit gibt es keine Gerechtigkeit. Und ohne Gerechtigkeit gibt es keine Gemeinschaft.
Kant hĂ€tte dieses Strategem als den Inbegriff moralischer Verwerflichkeit eingestuft. Denn es verstöĂt gegen das fundamentalste Prinzip seiner Ethik: die Wahrhaftigkeit. Wer absichtlich Verwirrung stiftet, wer Informationen manipuliert, wer die Wahrnehmung eines anderen gezielt trĂŒbt, behandelt ihn nicht als vernĂŒnftiges Wesen mit eigener Urteilskraft â er behandelt ihn als Objekt, das man in die gewĂŒnschte Richtung schieben kann. FĂŒr Kant ist das eine doppelte Verletzung: eine Verletzung der Wahrhaftigkeit und eine Verletzung der MenschenwĂŒrde. Und es gibt keine UmstĂ€nde, unter denen das gerechtfertigt wĂ€re.
Nietzsche hĂ€tte, provokant wie immer, eine unbequeme Wahrheit ausgesprochen: Alles Wasser ist trĂŒb. Es gibt kein klares Wasser â nur verschiedene Grade der TrĂŒbung. Jede Wahrheit ist perspektivisch. Jeder Bericht ist gefĂ€rbt. Jede Darstellung ist Interpretation. Aber â und hier trennt Nietzsche sich von den Zynikern â das bedeutet nicht, dass alles gleich wahr oder gleich falsch ist. Es bedeutet, dass der starke Mensch sich seine eigene Klarheit erarbeiten muss â durch kritisches Denken, durch den Mut, unbequeme Wahrheiten auszuhalten, durch die Weigerung, sich von der TrĂŒbung anderer blenden zu lassen. FĂŒr Nietzsche wĂ€re der Fisch, der im trĂŒben Wasser schwimmt, nicht verloren â wenn er gelernt hat, mit anderen Sinnen zu navigieren.
Dieses Strategem begegnet dir in einer Welt, die tĂ€glich trĂŒber wird â und die FĂ€higkeit, klar zu bleiben, ist zur Ăberlebenskompetenz geworden.
In der Politik und Gesellschaft: Wir leben in einer Zeit, in der das TrĂŒben des Wassers zur professionellen Disziplin geworden ist. Desinformationskampagnen, Social-Media-Manipulation, algorithmisch verstĂ€rkte Halbwahrheiten â all das sind Varianten dieses Strategems. Das Ziel ist nicht, dich von einer bestimmten LĂŒge zu ĂŒberzeugen. Das Ziel ist, dich so zu verwirren, dass du gar nichts mehr glaubst â oder alles. Beides dient dem WassertrĂŒber. Denn ein BĂŒrger, der nichts mehr glaubt, ist genauso handlungsunfĂ€hig wie einer, der alles glaubt.
In Beziehungen und Konflikten: Der Mediationsfall aus der Einleitung steht fĂŒr eine Dynamik, die ich regelmĂ€Ăig beobachte: den Partner, der in einem Streit plötzlich das Thema wechselt. Der, statt ĂŒber das aktuelle Problem zu sprechen, zehn alte Konflikte ausgrĂ€bt. Der weint, wenn Argumente nicht reichen. Der beschuldigt, wenn Fakten fehlen. Das sind keine bewussten Strategien â meistens. Aber sie funktionieren nach demselben Prinzip: Das Wasser wird getrĂŒbt, bis der andere aufgibt. Nicht weil er unrecht hat. Sondern weil er im TrĂŒben nicht mehr klar sehen kann.
In der SelbstfĂŒhrung: Und die ehrlichste Frage: TrĂŒbst du dein eigenes Wasser? Wie oft erzĂ€hlst du dir Geschichten, um die unbequeme Wahrheit nicht sehen zu mĂŒssen? Wie oft beschĂ€ftigst du dich mit NebensĂ€chlichkeiten, um dem eigentlichen Problem auszuweichen? Wie oft erzeugst du inneres Chaos â GrĂŒbeln, Sorgen, endlose Analysen â, damit du nicht handeln musst? Das trĂŒbste Wasser ist oft das in unserem eigenen Kopf. Und der Fischer, der darin fĂ€ngt, ist unsere eigene Angst.
Wann wird dieses Strategem zerstörerisch? Immer. Das ist die unbequeme Wahrheit. Es gibt keine ethisch vertretbare Version des gezielten WassertrĂŒbens. Wer absichtlich Verwirrung stiftet, um daraus Vorteil zu ziehen, handelt gegen die Grundlagen menschlichen Zusammenlebens â gegen Wahrhaftigkeit, gegen Vertrauen, gegen die FĂ€higkeit, gemeinsam die Wahrheit zu finden. Dieses Strategem hat, anders als viele andere in dieser Reihe, keine âgute” Anwendung. Es hat nur Erkennung.
Und genau darin liegt sein Wert: Wer dieses Strategem versteht, kann sich dagegen schĂŒtzen. Nicht indem er zurĂŒcktrĂŒbt â sondern indem er klar bleibt. Indem er lernt, die Zeichen zu erkennen: plötzliche Themenverschiebung, emotionale Eskalation ohne sachlichen Anlass, Ăberflutung mit widersprĂŒchlichen Informationen, die Erzeugung von Zeitdruck. All das sind Signale, dass jemand das Wasser trĂŒbt. Und die einzige richtige Antwort ist: Innehalten. Atmen. ZurĂŒck zur Sache.
Die Grenzfrage: Ist die Verwirrung, die ich erlebe, ein Zeichen, dass die Lage komplex ist â oder ein Zeichen, dass jemand sie komplex erscheinen lĂ€sst?
Strategem Nr. 20 ist eines der wichtigsten in der gesamten Reihe â nicht weil es eine Technik lehrt, die du anwenden solltest, sondern weil es eine Gefahr beschreibt, der du tĂ€glich ausgesetzt bist. Das trĂŒbe Wasser ist ĂŒberall: in den Nachrichten, in Verhandlungen, in Beziehungen, in deinem eigenen Kopf. Und die FĂ€higkeit, klar zu bleiben, wenn alles trĂŒb wird, ist keine Strategie. Es ist eine Lebenskompetenz.
Die stoische Kernbotschaft: âWenn das Wasser trĂŒb wird, schwimm nicht schneller â halt inne. PrĂŒfe, was du wirklich weiĂt. Trenne Fakt von GefĂŒhl, Beobachtung von Interpretation, Signal von Rauschen. Denn wer im trĂŒben Wasser handelt, fĂ€ngt keine Fische â er wird selbst gefangen.” â SinngemÀà nach Epiktet und Mark Aurel, vgl. Der tĂ€gliche Stoiker (Q1) und In der Stille liegt dein Weg (Q7).
Meine Frage an dich fĂŒr heute Abend: Wo in deinem Leben ist das Wasser gerade trĂŒb â und wer hat es getrĂŒbt? Du selbst? Jemand anderes? Oder die UmstĂ€nde? Und was wĂŒrdest du sehen, wenn das Wasser wieder klar wĂ€re?
In der nĂ€chsten Folge geht es um Strategem Nr. 21 â âDie Zikade wirft ihre goldene Haut ab.” Es geht um die Kunst der Flucht â nicht als Feigheit, sondern als MeisterstĂŒck. Eine HĂŒlle zurĂŒcklassen, die so perfekt aussieht, dass der Verfolger gar nicht merkt, dass du lĂ€ngst weg bist. In Beziehungen, im Beruf, in der eigenen Entwicklung â dieses Strategem fragt: Wie verlĂ€sst du eine Situation so geschickt, dass du nicht verfolgt wirst?
Bleib dran â denn manchmal ist die klĂŒgste Offensive der elegante RĂŒckzug. Werde wieder stark!
Neugierig, welcher Achtsamkeitstyp du bist? Bist du der annÀhernde, der vermeidende oder eher der mitmachende Typ?
Massimo Pigliucci ist Professor fĂŒr Philosophie am City College of New York.Â
Dieses Buch kann ich wirklich empfehlen, da es sehr praxisorientiert geschrieben ist. Besonders die “Dichotomie der Kontrolle” – also das was ich kontrollieren kann im Gegensatz zu den Dingen die ich loslassen muss, haben mich persönlich sehr berĂŒhrt.Â
Weitere hilfreiche GedankenansĂ€tze sind die drei Disziplinen des Stoizismus, der Umgang mit Emotionen oder auch die Rolle der Achtsamkeit und PrĂ€senz.Â
Im letzten Teil des Buches stellt Pigliucci 12 praktische stoische Ăbungen vor, die einem helfen, die stoischen Prinzipien aktiv im Lebensalltag zu verankern wie z.B. Gleichmut ĂŒben und Reden ohne zu urteilen.Â
Es sind viele Bereiche, die wir hierbei ansprechen können: Angefangen vom Umgang mit Angststörungen oder einer anderen belastenden Störung, aber auch ĂŒber Paartherapie, Selbstverwirklichung und Transzendenz.Â
Ich möchte aber nicht nur ĂŒber Fragen sprechen, sondern auch praxisgerechte Lösungen anbieten:
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