wahrnehmen · verstehen · heilen
Manche Erlebnisse lassen uns nicht los: ein Unfall, Gewalt, ein plötzlicher Verlust, eine lebensbedrohliche Erkrankung oder lang anhaltende Bedrohung. Dieser Selbstcheck richtet sich an Erwachsene und greift die typischen Reaktionsbereiche nach solchen Erlebnissen auf: Wiedererleben, Vermeidung, Übererregung, Dissoziation und Veränderungen von Stimmung und Denken. Du musst dabei nichts über das Erlebte selbst aufschreiben.
Der Selbstcheck dient ausschließlich der persönlichen Information und Selbstreflexion. Er ist eine vereinfachte Light- bzw. Probeversion und kein wissenschaftlich normiertes Testverfahren. Er stellt keine psychologische, psychotherapeutische, psychiatrische oder medizinische Diagnose dar und ersetzt keine fachliche Untersuchung, Beratung oder Behandlung.
Die Auswertung beruht allein auf deinen Selbstauskünften und auf Orientierungswerten, nicht auf Normen einer Vergleichsstichprobe. Für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Eignung für bestimmte Zwecke wird keine Gewähr übernommen. Eine Haftung für Entscheidungen oder Handlungen, die aus den Ergebnissen abgeleitet werden, ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
Das Ergebnis ist ausschließlich für deine private Selbstreflexion bestimmt. Es hat keine Beweiskraft und ist nicht zur Vorlage bei Behörden, Gerichten, Gutachtern, Arbeitgebern, Versicherungen, Krankenkassen oder sonstigen Dritten geeignet.
Durch die Teilnahme entsteht kein Behandlungs-, Beratungs- oder sonstiger Vertrag. Es findet keine individuelle Auswertung und keine Nachbetreuung statt.
Es werden keine persönlichen Daten und keine Einzelheiten über das Erlebte abgefragt. Deine Antworten werden ausschließlich in deinem Browser verarbeitet, nicht übertragen und nicht gespeichert. Wenn du die Seite schließt oder neu lädst, sind alle Antworten gelöscht.
Die Aussagen können Erinnerungen an das Erlebte wachrufen. Einige betreffen auch den Umgang mit Alkohol oder Medikamenten und Gedanken, nicht mehr leben zu wollen. Achte auf dich: Du darfst jederzeit eine Pause machen oder abbrechen. In akuten Krisen erreichst du die TelefonSeelsorge rund um die Uhr kostenlos unter 0800 111 0 111, 0800 111 0 222 oder 116 123. Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen erreichst du unter 116 016, das Hilfetelefon Sexueller Missbrauch unter 0800 22 55 530. Im Notfall wähle 112.
Denke an das belastendste Erlebnis, das dich heute noch beschäftigt – ohne es genauer aufschreiben zu müssen. Gibt es mehrere, denke an alle zusammen. Gib bei jeder Aussage an, wie häufig sie im letzten Monat auf dich zutraf.
In einem vertraulichen Gespräch schauen wir gemeinsam auf dein Ergebnis, auf deine Geschichte und darauf, was dir jetzt Halt und Sicherheit gibt – behutsam, respektvoll und auf Augenhöhe.