Strategem Nr. 26 – Auf den Maulbeerbaum zeigen, aber die Akazie schelten

Über die Kunst der indirekten Kommunikation – und die Frage, ob es mutiger ist, durch die Blume zu sprechen oder direkt ins Gesicht

Die 36 Strategeme im Spiegel von Stoizismus und Philosophie

1. Gruppeneinordnung und Rückblick

Wir befinden uns in Gruppe V – den Strategemen der Täuschung – und erreichen mit Strategem Nr. 26 das zweite von sechs. Die Täuschungsgruppe hat im letzten Vortrag mit einem besonders leisen Bild begonnen: den gestohlenen Balken, der morschen Substanz hinter intakter Fassade. Heute wird es lauter – aber auf eine paradoxe Weise. Denn dieses Strategem handelt davon, etwas zu sagen, ohne es zu sagen. Jemanden zu kritisieren, ohne ihn direkt anzusprechen. Einen Baum zu schelten, der gar nicht gemeint ist.

Auf den ersten Blick wirkt das wie Feigheit. Warum nicht einfach sagen, was Sache ist? Aber wer in der Therapie arbeitet – wer in Mediationen sitzt, in Familienkonstellationen, in Führungsetagen –, der weiß: Manchmal ist der direkte Weg nicht der kürzeste. Manchmal ist er der zerstörerischste. Und manchmal ist die Blume, durch die du sprichst, nicht Feigheit – sondern Weisheit.

2. Einleitung

In einer Familienmediation, die ich begleitete, saßen drei Generationen an einem Tisch: Großmutter, Tochter, Enkelin. Der Konflikt: Die Enkelin – Anfang zwanzig, gerade in ihre erste eigene Wohnung gezogen – lebte mit ihrem Freund zusammen, ohne verheiratet zu sein. Für die Großmutter ein Skandal. Für die Tochter kein Problem. Für die Enkelin eine Selbstverständlichkeit.

Die Großmutter sagte während der gesamten Sitzung kein einziges Wort über den Freund. Kein einziges Wort über die Wohnsituation. Stattdessen sprach sie über die Nachbarin. „Die Frau Huber hat neulich erzählt, dass ihre Enkelin auch so lebt. Einfach so. Ohne Trauschein. Und dann hat der junge Mann sie sitzen lassen. Mit dem Kind.” Dann Stille. Dann ein Blick zur Enkelin. Dann weiter über Frau Huber.

Die Enkelin verstand sofort. Die Tochter verstand sofort. Alle im Raum verstanden: Es ging nicht um Frau Huber. Es ging nicht um die Nachbarschaft. Der Maulbeerbaum wurde gescholten. Aber die Akazie war gemeint.

Und das Erstaunliche: Diese indirekte Botschaft traf härter als jeder direkte Vorwurf es gekonnt hätte. Weil sie unter der Verteidigung durchging. Weil sie keine Gegenrede provozierte. Weil sie im Raum stehen blieb – wie ein Geruch, den man nicht lüften kann. Die Großmutter hatte etwas Entscheidendes verstanden: Manche Wahrheiten landen nur, wenn sie nicht direkt geworfen werden.

3. Die originale chinesische Formulierung

Strategem Nr. 26: „Auf den Maulbeerbaum zeigen, aber die Akazie schelten” (指桑罵槐 – zhǐ sāng mà huái).

Der klassische strategische Sinn: Kritisiere jemanden, ohne ihn direkt anzugreifen. Sprich über einen Dritten – eine Situation, eine Geschichte, ein Beispiel –, und lass den eigentlich Gemeinten die Verbindung selbst herstellen. Der Effekt ist dreifach: Erstens vermeidest du die direkte Konfrontation und den Gesichtsverlust des Kritisierten. Zweitens erzeugst du eine Botschaft, die tiefer sitzt, weil der Empfänger sie selbst entschlüsseln muss. Und drittens behältst du die Möglichkeit, alles abzustreiten – „Ich habe doch nur über den Maulbeerbaum gesprochen.”

Die historische Anwendung: Am chinesischen Kaiserhof war direkte Kritik am Herrscher lebensgefährlich. Berater, die den Kaiser auf Fehler hinweisen wollten, griffen zu Gleichnissen, historischen Parallelen und scheinbar harmlosen Geschichten über andere Herrscher. Der Kaiser verstand die Botschaft – aber er konnte sie ignorieren, ohne sein Gesicht zu verlieren. Und der Berater konnte weiterleben. Die indirekte Kommunikation war keine Schwäche – sie war eine Überlebensstrategie in einem System, in dem direkte Wahrheit tödlich sein konnte.

4. Psychologische Analyse

In der Kommunikationspsychologie beschreibt dieses Strategem ein Phänomen, das wir alle kennen, aber selten benennen: die indirekte Kommunikation. Die Botschaft, die nicht dort ankommt, wo sie gesagt wird – sondern dort, wo sie gemeint ist. Der Subtext, der wichtiger ist als der Text.

Paul Watzlawick beschrieb in seiner Kommunikationstheorie, dass jede Nachricht einen Inhaltsaspekt und einen Beziehungsaspekt hat. Wenn die Großmutter über Frau Huber spricht, ist der Inhalt harmlos. Aber der Beziehungsaspekt – „Ich sorge mich um dich, und ich halte deine Entscheidung für falsch” – ist überwältigend. Und gerade weil er nicht ausgesprochen wird, ist er schwer zu entkräften. Gegen einen direkten Vorwurf kannst du dich verteidigen. Gegen einen Subtext kämpfst du gegen Schatten.

In der Familientherapie begegnet mir indirekte Kommunikation als eines der häufigsten Muster. Der Vater, der nicht sagt: „Ich bin enttäuscht von deiner Berufswahl”, sondern der bei jedem Familientreffen erzählt, wie erfolgreich der Sohn des Nachbarn als Arzt geworden ist. Die Mutter, die nicht sagt: „Du rufst zu selten an”, sondern die erwähnt, wie rührend die Tochter von Frau Schmidt sich um ihre Mutter kümmert. Das Kind, das nicht sagt: „Ich habe Angst, dass ihr euch trennt”, sondern das plötzlich Bauchschmerzen bekommt, wenn die Eltern streiten. Indirekte Kommunikation ist die Sprache der Menschen, die entweder nicht den Mut oder nicht die Erlaubnis haben, direkt zu sprechen.

Die Chance: Indirekte Kommunikation kann Brücken bauen, wo direkte Konfrontation Mauern errichtet. In Kulturen, in denen Gesichtswahrung zentral ist – und das betrifft nicht nur Ostasien, sondern jede Familie, jedes Team, jede Organisation –, ermöglicht sie Kritik ohne Demütigung.

Das Risiko: Sie erzeugt Mehrdeutigkeit. Der Empfänger ist nie sicher, ob er richtig versteht. Er fühlt sich getroffen, aber kann es nicht benennen. Er ahnt die Kritik, aber kann sich nicht verteidigen. Und langfristig erzeugt das etwas, das in der Therapie als „doppelte Botschaft” bekannt ist – die Erfahrung, dass das Gesagte und das Gemeinte nie übereinstimmen. Und das macht Menschen unsicher, misstrauisch und irgendwann krank.

5. Stoische Gegendarstellung

Die Stoiker wären bei diesem Strategem gespalten gewesen – denn es berührt zwei ihrer zentralen Werte gleichzeitig: Wahrhaftigkeit und Klugheit. Und diese beiden liegen hier in einem Spannungsverhältnis, das nicht leicht aufzulösen ist.

Seneca, der selbst ein Meister der indirekten Kommunikation war – seine philosophischen Briefe an Lucilius sind voller Gleichnisse und scheinbar beiläufiger Geschichten, die präzise auf den Punkt zielen –, hätte die Kunstfertigkeit dieses Strategems anerkannt. In „Der tägliche Stoiker” beschreibt Holiday Senecas Überzeugung, dass die Wahrheit nicht immer frontal geliefert werden muss. Manchmal braucht sie ein Gefäß – eine Geschichte, ein Bild, ein Gleichnis –, damit sie aufgenommen werden kann, statt abgewehrt zu werden. Die direkte Wahrheit prallt oft ab. Die eingekleidete Wahrheit sickert ein. Sinngemäß nach Seneca, vgl. Der tägliche Stoiker (Q1), Abschnitte über Kommunikation und Einflussnahme.

Epiktet hingegen hätte die Gegenposition eingenommen – und zwar scharf. Für Epiktet war Klarheit eine Tugend, keine Option. In „Dein Ego ist dein Feind” greift Holiday diese Haltung auf: Wer um den heißen Brei redet, schützt nicht den anderen – er schützt sich selbst. Sein Ego. Seine Bequemlichkeit. Seinen Wunsch, nicht als Angreifer dazustehen. Die Frage, die Epiktet gestellt hätte: Sprichst du indirekt, weil es dem anderen dient – oder weil du den Mut zur Direktheit nicht aufbringst? Sinngemäß nach Epiktet, vgl. Dein Ego ist dein Feind (Q2), Teil I über die Ehrlichkeit zu sich selbst.

Die stoische Kernfrage: Wähle ich den indirekten Weg, weil er klüger ist – oder weil er bequemer ist? Und bin ich ehrlich genug, den Unterschied zu erkennen?

6. Philosophische Gegendarstellung – westliche Tradition

Aristoteles hätte dieses Strategem in den Kontext seiner Rhetorik gestellt – und ihm einen überraschend positiven Platz eingeräumt. Für Aristoteles war die Fähigkeit, eine Botschaft so zu verpacken, dass sie den Empfänger erreicht, keine Schwäche – sondern eine rhetorische Tugend. Der gute Redner kennt sein Publikum. Er weiß, wann ein direkter Appell wirkt und wann ein Gleichnis. Er weiß, dass manche Wahrheiten nur über Umwege ankommen. Die Mäeutik seines Lehrers Sokrates – die Kunst, durch Fragen zur Erkenntnis zu führen statt durch Behauptungen – ist im Grunde eine Form dieses Strategems: nicht die Akazie schelten, sondern den anderen dahin führen, dass er die Akazie selbst erkennt.

Kant hätte dem entschieden widersprochen. Für Kant war Wahrhaftigkeit eine bedingungslose Pflicht. Wer etwas meint und etwas anderes sagt, lügt – auch wenn er durch die Blume spricht. Die indirekte Kommunikation ist für Kant eine Form der Unaufrichtigkeit: Sie nimmt dem Empfänger die Möglichkeit, auf die eigentliche Botschaft direkt zu reagieren. Und sie gibt dem Sender die bequeme Möglichkeit des Rückzugs – „Das habe ich nie gesagt.” Für Kant ist das nicht Diplomatie. Es ist ein Verstoß gegen die Würde des Gegenübers. Denn wer dem anderen die Wahrheit nicht direkt sagt, traut ihm nicht zu, sie zu ertragen. Und das ist die tiefste Form der Respektlosigkeit.

Nietzsche hätte vermutlich gelacht – und dann etwas Überraschendes gesagt. Für Nietzsche war alle Sprache indirekter als wir glauben. Jedes Wort ist ein Gleichnis. Jeder Satz ist eine Interpretation. Es gibt keine „direkte” Wahrheit – es gibt nur unterschiedliche Grade der Verschleierung. Der Unterschied zwischen dem, der den Maulbeerbaum schilt, und dem, der die Akazie direkt angreift, ist für Nietzsche kein moralischer – sondern ein ästhetischer. Die Frage ist nicht: Ist es ehrlich? Sondern: Ist es wirksam? Ist es schön? Erreicht es, was es erreichen soll? Und manchmal, so hätte Nietzsche gesagt, ist das Gleichnis nicht die schwächere, sondern die stärkere Form – weil es den anderen zwingt, selbst zu denken.

7. Transfer in die moderne Lebenspraxis

Dieses Strategem begegnet dir jeden Tag – und du wendest es selbst an, öfter als du denkst.

In der Therapie und Beratung: Die therapeutische Metapher ist eine professionelle Form dieses Strategems. Wenn ich einem Klienten eine Geschichte erzähle – über einen anderen Klienten, anonymisiert natürlich, oder eine fiktive Situation –, die seiner eigenen Lage ähnelt, dann zeige ich auf den Maulbeerbaum. Und der Klient versteht die Akazie. Diese Technik ist in der Therapie keine Täuschung – sie ist ein Werkzeug. Denn manche Einsichten kann ein Mensch nur annehmen, wenn er sie nicht direkt auf sich selbst beziehen muss. Der Umweg über die Geschichte gibt ihm die Freiheit, die Erkenntnis zunächst „von außen” zu betrachten – und dann, in seinem eigenen Tempo, nach innen zu nehmen.

In Führung und Büropolitik: Ein Abteilungsleiter, den ich coachte, hatte ein Problem mit einem Senior-Mitarbeiter, der in Meetings regelmäßig zu spät kam und damit das gesamte Team desorganisierte. Ein direktes Gespräch hatte nichts gebracht – der Mitarbeiter hatte es als Kleinigkeit abgetan. Also wählte der Abteilungsleiter eine andere Strategie: Er sprach in der nächsten Teamsitzung – allgemein – über die Bedeutung von Pünktlichkeit für die Teamkultur. Er erzählte eine Anekdote über ein Unternehmen, das an genau diesem Problem gescheitert war. Er nannte keinen Namen. Er schaute niemanden an. Aber jeder im Raum wusste, wer gemeint war. Und der Mitarbeiter kam danach pünktlich. Nicht weil er beschämt wurde – sondern weil er die Botschaft hören konnte, ohne sein Gesicht zu verlieren.

In der Selbstführung: Die subtilste Form: die Geschichten, die du dir selbst erzählst. „Mein Freund hatte auch mal so ein Problem in seiner Ehe…” – wenn du das sagst, redest du oft über dich selbst. Wir schelten den Maulbeerbaum in unseren eigenen Köpfen, weil wir die Akazie – unser eigenes Problem – nicht direkt anschauen können. Die Frage ist nicht, ob das schwach ist. Die Frage ist, ob du irgendwann den Mut aufbringst, den Umweg zu verlassen und direkt auf die Akazie zuzugehen.

8. Kritische Reflexion

Wann wird dieses Strategem zerstörerisch? Wenn die indirekte Kommunikation zur einzigen Kommunikation wird. Wenn in einer Familie nie ausgesprochen wird, was gemeint ist. Wenn in einem Team nur noch in Andeutungen gesprochen wird. Wenn ein Partner dem anderen nie direkt sagt, was ihn verletzt – sondern es immer über Dritte, über Geschichten, über Stille transportiert. Dann entsteht das, was der Familientherapeut Gregory Bateson als „Double Bind” beschrieb: eine Kommunikationssituation, in der der Empfänger das Gefühl hat, dass etwas gesagt wird, aber nicht benennen kann, was. Und das macht auf Dauer krank – im wörtlichen Sinne.

Und wann ist es kluge Lebensstrategie? Wenn die direkte Konfrontation mehr zerstören würde als klären. Wenn du mit einem Menschen zu tun hast, der auf direkte Kritik mit Zusammenbruch oder Aggression reagiert. Wenn die Kultur – die Familienkultur, die Unternehmenskultur, die Landeskultur – indirekte Kommunikation nicht als Schwäche, sondern als Respekt versteht. Und wenn du sicherstellst, dass dein Gegenüber die Botschaft tatsächlich versteht – und nicht nur einen gescholtenen Maulbeerbaum sieht.

Die Grenzfrage: Spreche ich indirekt, weil es dem anderen hilft, die Wahrheit aufzunehmen – oder weil ich mich vor seiner Reaktion fürchte?

9. Schlussimpuls

Strategem Nr. 26 zwingt uns, über die Natur der Kommunikation selbst nachzudenken. Denn die Wahrheit hat nicht nur einen Inhalt – sie hat auch eine Form. Und manchmal entscheidet die Form darüber, ob der Inhalt ankommt oder abprallt. Der direkte Satz „Du machst einen Fehler” kann wirkungslos verpuffen, weil der andere sich verteidigt. Die Geschichte über jemand anderen, der denselben Fehler macht, kann tief einsinken, weil sie unter der Verteidigung durchgeht.

Die stoische Kernbotschaft: „Die Wahrheit braucht manchmal ein Gleichnis – aber sie braucht immer eine Absicht. Sprich indirekt, wenn es der Wahrheit dient. Aber sprich nie indirekt, weil du die Wahrheit fürchtest. Die Frage ist nie, wie du sprichst. Die Frage ist, ob du den Mut hast, überhaupt zu sprechen.” – Sinngemäß nach Seneca und Epiktet, vgl. Der tägliche Stoiker (Q1) und Dein Ego ist dein Feind (Q2).

Meine Frage an dich für heute Abend: Gibt es in deinem Leben einen Maulbeerbaum, auf den du zeigst – während die Akazie unberührt daneben steht? Und was würde passieren, wenn du einmal direkt zur Akazie gingst?

10. Ausblick auf die nächste Folge

In der nächsten Folge geht es um Strategem Nr. 27 – „Den Verrückten spielen, ohne das Gleichgewicht zu verlieren.” Es geht um die Kunst, Schwäche vorzutäuschen, um den Gegner in Sicherheit zu wiegen. Um den Narren, der klüger ist als alle am Tisch. Und um die Frage: Wie viel von deiner Maske ist Strategie – und wie viel ist längst zu deinem Gesicht geworden?

Bleib dran – denn dieses Strategem wird persönlicher als erwartet. Werde wieder stark!

Neugierig, welcher Achtsamkeitstyp du bist? Bist du der annähernde, der vermeidende oder eher der mitmachende Typ?

Die Weisheit der Stoiker – Massimo Pigliucci 

Massimo Pigliucci ist Professor für Philosophie am City College of New York. 

Dieses Buch kann ich wirklich empfehlen, da es sehr praxisorientiert geschrieben ist. Besonders die “Dichotomie der Kontrolle” – also das was ich kontrollieren kann im Gegensatz zu den Dingen die ich loslassen muss, haben mich persönlich sehr berührt. 

Weitere hilfreiche Gedankenansätze sind die drei Disziplinen des Stoizismus, der Umgang mit Emotionen oder auch die Rolle der Achtsamkeit und Präsenz. 

Im letzten Teil des Buches stellt Pigliucci 12 praktische stoische Übungen vor, die einem helfen, die stoischen Prinzipien aktiv im Lebensalltag zu verankern wie z.B. Gleichmut üben und Reden ohne zu urteilen. 

👉 Hier geht es zum Buchtitel

Belastet vom Leben? Lassen Sie uns miteinander ins Gespräch kommen. 

Marcus Jähn Werde wieder stark durch CoachingEs sind viele Bereiche, die wir hierbei ansprechen können: Angefangen vom Umgang mit Angststörungen oder einer anderen belastenden Störung, aber auch über Paartherapie, Selbstverwirklichung und Transzendenz. 

  • Was ist das eigentlich, eine Persönlichkeitsstörung, eine Neigung zum Perfektionismus, ein Spaltung oder eine Gegenübertragung?
  • Kann ich trotz Überforderung ein ruhiges und stabiles Leben führen? 
  • Kann ich meine Bindungsangst oder Verlustangst irgendwann einmal kontrollieren?
  • Was kann ich tun, wenn ich mich gerade in einer Trennung befinde, oder kurz davor bin?


Ich möchte aber nicht nur über Fragen sprechen, sondern auch praxisgerechte Lösungen anbieten:

  • Eine humorvoll und spielerisch – ja fast tänzerisch – eingesetzte Gewaltfreie Kommunikation in Kombination mit der von mir entwickelten 
  • U.M.W.E.G.-Methode© und nicht zuletzt die Transaktionsanalyse als Sprachkonzept können helfen, auch in schwierigen Situationen noch kühlen Kopf zu bewahren. 

Buchen Sie sich einfach auf meinem Online-Kalender ein Zeitfenster oder nutzen Sie mein klassisches Kontaktformular um mit mir in Verbindung zu treten. Ich freue mich auf Sie. Ihr Marcus