Strategem Nr. 16 – Will man etwas fangen, muss man es zunächst loslassen

Warum Kontrolle oft das Gegenteil von dem erreicht, was sie will – und wie Loslassen zur stärksten Form des Haltens wird

Die 36 Strategeme im Spiegel von Stoizismus und Philosophie

1. Gruppeneinordnung und Rückblick

Wir befinden uns in Gruppe III – den Strategemen des Angriffs – und erreichen mit Strategem Nr. 16 das vierte von sechs. Mehr als die Hälfte dieser Angriffsgruppe liegt hinter uns.

Was haben wir in dieser Gruppe bisher erlebt? In Vortrag 13 haben wir gelernt, wie gezielte Provokation verborgene Wahrheiten ans Licht zwingt – das Schlagen auf das Gras. In Vortrag 14 ging es um die Kunst der Neuerfindung – eine tote Form mit lebendiger Seele zu füllen. In Vortrag 15 haben wir gesehen, dass Stärke kontextabhängig ist und der Kampfplatz oft wichtiger als die Kampfkraft.

Heute kommt ein Strategem, das all das auf den Kopf stellt. Denn es sagt: Manchmal besteht der wirkungsvollste Angriff darin, gar nicht anzugreifen. Manchmal erreichst du am meisten, wenn du loslässt. Das klingt wie ein Widerspruch – in einer Gruppe, die „Angriff” heißt. Aber genau dieser Widerspruch macht dieses Strategem so kraftvoll.

2. Einleitung

Eine Mutter kam in meine Praxis, völlig erschöpft. Ihr sechzehnjähriger Sohn hatte sich in den letzten zwei Jahren komplett von ihr abgewandt. Keine Gespräche mehr. Keine gemeinsamen Mahlzeiten. Tür zu, Kopfhörer auf, Welt draußen. Sie hatte alles versucht: Gespräche erzwingen, Regeln verschärfen, Privilegien streichen, Ultimaten stellen. Jede Maßnahme hatte die Distanz vergrößert. Je fester sie zugriff, desto stärker riss er sich los.

Ich fragte sie: „Was würde passieren, wenn Sie aufhören würden, ihn festzuhalten?” Sie schaute mich an, als hätte ich ihr geraten, ihr Kind auszusetzen. Aber nach langen Gesprächen wagte sie das Experiment. Sie hörte auf zu fragen. Sie hörte auf zu kontrollieren. Sie stellte ihm das Abendessen hin, ohne zu kommentieren, ob er kam oder nicht. Sie ließ seine Tür geschlossen, ohne dagegen zu klopfen. Sie sagte nur: „Ich bin da, wenn du mich brauchst.”

Drei Wochen passierte nichts. Dann, an einem Donnerstagabend, setzte er sich an den Küchentisch. Ohne Einladung. Ohne Anlass. Er sagte: „Mama, können wir reden?” Sie hatte ihn losgelassen. Und genau dadurch kam er zurück.

Das ist Strategem Nr. 16. Und es gehört zu den tiefsten Paradoxien menschlicher Beziehungen.

3. Die originale chinesische Formulierung

Strategem Nr. 16: „Will man etwas fangen, muss man es zunächst loslassen” (欲擒故縱 – yù qín gù zòng).

Der klassische strategische Sinn: Wenn du einen Gegner verfolgst und in die Enge treibst, wird er mit der Verzweiflung eines Eingekreisten kämpfen – bis zum Tod. Aber wenn du ihm einen Fluchtweg lässt, wenn du den Druck löst, wenn du ihn laufen lässt – dann verliert er seinen Kampfgeist. Er wird nachlässig. Er glaubt, entkommen zu sein. Und genau in diesem Moment der falschen Sicherheit kannst du ihn fangen – ohne Blutvergießen, ohne Verluste, ohne die Zerstörung, die ein Kampf auf Leben und Tod mit sich bringt.

Die historische Anwendung: Der legendäre Stratege Zhuge Liang fing den feindlichen Anführer Meng Huo – und ließ ihn frei. Siebenmal. Jedes Mal, wenn Meng Huo gefangen wurde, ließ Zhuge Liang ihn gehen. Beim siebten Mal kapitulierte Meng Huo freiwillig – nicht weil er besiegt war, sondern weil er überzeugt war. Das Loslassen hatte erreicht, was kein Schwert erreichen konnte: echte Loyalität. Nicht die erzwungene Unterwerfung eines Besiegten, sondern die freiwillige Anerkennung eines Überzeugten. Die Botschaft: Wer mit Gewalt festhält, fängt nur den Körper. Wer loslässt und überzeugt, fängt die Seele.

4. Psychologische Analyse

Dieses Strategem berührt eines der am besten erforschten Phänomene der Psychologie: die Reaktanz. Reaktanz ist die instinktive Widerstandsreaktion, die entsteht, wenn ein Mensch das Gefühl hat, dass seine Freiheit eingeschränkt wird. Je stärker du jemanden kontrollierst, desto stärker will er sich befreien. Je lauter du forderst, desto lauter wird sein inneres Nein. Das ist kein Trotz – das ist ein psychologisches Grundgesetz. Freiheit ist ein so fundamentales Bedürfnis, dass allein die Bedrohung der Freiheit ausreicht, um massiven Widerstand auszulösen.

Der Sechzehnjährige aus der Einleitung reagierte nicht auf die Maßnahmen seiner Mutter – er reagierte auf das Gefühl, kontrolliert zu werden. Jede Regel, jedes Ultimatum, jeder Versuch, ein Gespräch zu erzwingen, bestätigte sein Bedürfnis, sich abzugrenzen. Das Loslassen nahm den Druck weg – und ohne Druck gab es keinen Widerstand mehr. Ohne Widerstand konnte Nähe wieder entstehen.

In der Motivationspsychologie kennen wir ein verwandtes Konzept: die Selbstbestimmungstheorie von Deci und Ryan. Sie zeigt, dass Menschen am stärksten motiviert sind, wenn sie das Gefühl haben, aus eigenem Antrieb zu handeln – nicht aus Zwang. Wer einen Mitarbeiter zur Leistung zwingt, bekommt Gehorsam. Wer ihm Raum gibt, bekommt Engagement. Wer ein Kind zum Lernen zwingt, bekommt Widerstand. Wer ihm die Freiheit gibt, zu entdecken, bekommt Neugier. Das Strategem funktioniert, weil es das Loslassen mit dem Grundbedürfnis nach Autonomie verbindet.

Die Chance: Wer loslassen kann, gewinnt etwas, das durch Kontrolle unerreichbar ist – freiwillige Bindung. Der Partner, der bleibt, weil er bleiben will – nicht weil er muss. Der Mitarbeiter, der sich einsetzt, weil er an das Projekt glaubt – nicht weil er Angst vor der Kündigung hat. Das Kind, das nach Hause kommt, weil es zu Hause sein will – nicht weil es keine andere Wahl hat.

Das Risiko: Loslassen als Manipulation. Wenn das Loslassen nicht echt ist, sondern kalkuliert – wenn du nur deshalb loslässt, weil du weißt, dass der andere dadurch zurückkommen wird –, dann ist es kein Loslassen. Es ist eine raffinierte Form der Kontrolle. Und der andere wird es irgendwann spüren. Echtes Loslassen bedeutet, das Ergebnis nicht zu kontrollieren. Und genau das macht es so schwer.

5. Stoische Gegendarstellung

Die Stoiker hätten dieses Strategem geliebt – denn es beschreibt das Herzstück ihrer gesamten Philosophie. Loslassen ist für die Stoiker keine Technik. Es ist eine Lebenshaltung.

Epiktet formulierte das Grundprinzip der stoischen Freiheit: Du kannst nur kontrollieren, was in deiner Macht liegt – deine Urteile, deine Impulse, dein Handeln. Alles andere – die Reaktion anderer, den Ausgang einer Situation, die Zuneigung eines Menschen – liegt nicht in deiner Macht. Und wer versucht, das Unkontrollierbare zu kontrollieren, verliert nicht nur die Kontrolle – er verliert sich selbst. In „In der Stille liegt dein Weg” beschreibt Holiday diese Einsicht als den Kern innerer Ruhe: Nicht das Loslassen der Dinge macht dich ruhig, sondern das Loslassen des Anspruchs, die Dinge kontrollieren zu müssen. Wer aufhört, krampfhaft festzuhalten, entdeckt, dass vieles von selbst kommt – wenn man ihm Raum gibt. Sinngemäß vgl. In der Stille liegt dein Weg (Q7), Kapitel über Hingabe und innere Ruhe.

Seneca, der Meister des praktischen Stoizismus, übte das Loslassen in seinen Briefen an Lucilius: Halte an nichts fest, als wäre es dein Eigentum. Alles ist geliehen – dein Besitz, dein Status, die Menschen in deinem Leben. Holiday greift in „Der tägliche Stoiker” Senecas Paradox auf: Gerade weil du bereit bist, alles zu verlieren, kannst du alles genießen. Wer klammert, lebt in ständiger Angst vor dem Verlust. Wer loslässt, lebt in der Gegenwart – mit allem, was sie bietet, aber ohne den Krampf, sie festhalten zu wollen. Sinngemäß nach Seneca, vgl. Der tägliche Stoiker (Q1), Dezember: Betrachtungen über die Sterblichkeit.

Die stoische Kernfrage: Hältst du fest, weil du liebst – oder weil du Angst hast? Kontrollierst du, weil du verantwortlich bist – oder weil du nicht vertrauen kannst? Die Antwort auf diese Fragen entscheidet darüber, ob dein Festhalten Stärke ist oder Schwäche.

6. Philosophische Gegendarstellung – westliche Tradition

Aristoteles hätte in diesem Strategem einen Ausdruck der Sophrosyne gesehen – der Tugend der Mäßigung und Besonnenheit, die er als eine der Kardinaltugenden betrachtete. Sophrosyne bedeutet, das rechte Maß zu kennen: nicht zu viel, nicht zu wenig. Nicht zu fest greifen, nicht zu locker lassen. Der aristotelische Mensch versteht, dass jede Beziehung – zwischen Eltern und Kind, zwischen Führungskraft und Mitarbeiter, zwischen Liebenden – ein Gleichgewicht zwischen Nähe und Freiheit braucht. Wer zu fest hält, erstickt. Wer zu locker hält, verliert. Die Kunst liegt in der Spannung dazwischen – und diese Spannung auszuhalten, erfordert mehr Reife als jeder Zugriff.

Kant hätte die Autonomie des anderen in den Mittelpunkt gestellt. Für Kant ist jeder Mensch ein Selbstzweck – ein Wesen mit eigenem Willen, eigener Vernunft, eigener Würde. Wer einen anderen kontrolliert, wer ihm die Freiheit nimmt, selbst zu entscheiden, behandelt ihn als Mittel, nicht als Zweck. Das Strategem in seiner ethischsten Form ist für Kant die Wiederherstellung der Autonomie: Indem du loslässt, gibst du dem anderen seine Würde zurück. Du sagst: „Ich respektiere dein Recht, selbst zu entscheiden – auch wenn deine Entscheidung mir wehtun könnte.” Das ist keine Schwäche. Das ist die höchste Form von Respekt, zu der ein Mensch fähig ist.

Nietzsche hätte dieses Strategem als Ausdruck einer reifen Form des Willens zur Macht gelesen. Macht, die loslassen kann, ist stärker als Macht, die festhalten muss. Der Herrscher, der seine Untertanen in Freiheit hält, ist mächtiger als der Tyrann, der sie in Ketten legt – denn der Freie, der bleibt, bleibt aus Überzeugung. Der Gefesselte wartet nur auf den Moment, in dem die Ketten brechen. Nietzsche hätte gesagt: Wahre Größe zeigt sich nicht im Zugriff, sondern in der Fähigkeit, den Zugriff aufzugeben – und darauf zu vertrauen, dass das, was wirklich zu dir gehört, von selbst zurückkehrt.

7. Transfer in die moderne Lebenspraxis

Dieses Strategem durchzieht das gesamte menschliche Zusammenleben – überall dort, wo Kontrolle und Freiheit in Spannung stehen.

In der Erziehung: Das Beispiel der Mutter und ihres Sechzehnjährigen steht für eine der häufigsten Dynamiken in meiner Praxis. Eltern, die ihre heranwachsenden Kinder nicht loslassen können, erzeugen genau die Distanz, die sie verhindern wollen. Und Eltern, die den Mut haben, loszulassen – nicht aufzugeben, sondern loszulassen –, öffnen den Raum, in dem Nähe wieder möglich wird. Der Unterschied zwischen Aufgeben und Loslassen ist dabei entscheidend: Aufgeben heißt, sich nicht mehr zu kümmern. Loslassen heißt, sich zu kümmern, ohne zu kontrollieren. Das eine ist Gleichgültigkeit. Das andere ist Vertrauen.

In Führung und Management: Ein Geschäftsführer, den ich begleitete, hatte ein Kontrollproblem. Jede Entscheidung musste über seinen Schreibtisch. Jede E-Mail wurde von ihm gegengelesen. Jedes Projekt wurde von ihm persönlich überwacht. Das Ergebnis: Seine besten Mitarbeiter gingen. Nicht weil sie schlecht bezahlt wurden – sondern weil sie keinen Raum hatten. In der Beratung arbeiteten wir an einem Experiment: Für vier Wochen ließ er ein Projekt komplett in den Händen seines Teams – ohne Einmischung, ohne Kontrolle, nur mit dem Angebot: „Ich bin da, wenn ihr mich braucht.” Das Ergebnis überraschte ihn: Das Team lieferte bessere Ergebnisse als je zuvor. Nicht weil er überflüssig war – sondern weil sein Loslassen den Raum schuf, in dem seine Mitarbeiter wachsen konnten.

In der Partnerschaft: Und die vielleicht schmerzhafteste Anwendung: den Partner loslassen, der sich entfernt hat. Nicht aufgeben. Nicht die Koffer packen. Aber aufhören, zu klammern, zu fordern, zu betteln. Aufhören, den anderen durch Druck zurückzuholen. Und stattdessen: Da sein. Offen bleiben. Raum geben. Das ist keine Garantie, dass der andere zurückkommt. Aber es ist die einzige Chance auf eine Rückkehr, die etwas wert ist – eine freiwillige.

8. Kritische Reflexion

Wann wird dieses Strategem zerstörerisch? Wenn das Loslassen nicht echt ist, sondern Taktik. Wenn du loslässt, um den anderen zu manipulieren – wenn du wartest, rechnest, kalkulierst: „Wenn ich jetzt loslasse, kommt er in drei Wochen zurück.” Das ist kein Loslassen. Das ist Kontrolle im Tarnanzug. Und der andere wird es spüren – vielleicht nicht sofort, aber irgendwann. Denn echtes Loslassen hat kein Ziel. Es hat nur eine Haltung: Ich gebe dir die Freiheit, du zu sein – auch wenn das bedeutet, dass du gehst.

Und wann ist es kluge Lebensstrategie? Wenn du erkennst, dass dein Festhalten das Problem ist, nicht die Lösung. Wenn du verstehst, dass Kontrolle die Illusion von Sicherheit erzeugt, aber echte Sicherheit nur durch Vertrauen entsteht. Wenn du den Mut aufbringst, das Ergebnis offen zu lassen – und darauf zu vertrauen, dass das, was von selbst kommt, stärker ist als alles, was du erzwingen könntest.

Die Grenzfrage: Lasse ich los, weil ich dem anderen seine Freiheit gebe – oder weil ich erwarte, dass er dadurch zurückkommt? Denn nur das erste ist Loslassen. Das zweite ist ein Strategem.

9. Schlussimpuls

Strategem Nr. 16 enthält eine der tiefsten Paradoxien, die uns in dieser Reihe begegnet sind: dass Stärke manchmal im Loslassen liegt. Dass Kontrolle zerstört, was sie bewahren will. Dass der festeste Griff das ist, was keiner ist.

Die stoische Kernbotschaft: „Halte nichts fest, was du nicht loslassen kannst. Denn was du nur durch Kontrolle behältst, hast du nie wirklich besessen. Und was du durch Loslassen verlierst, war nie wirklich deins. Was bleibt, wenn du loslässt – das ist echt.” – Sinngemäß nach Epiktet und Seneca, vgl. In der Stille liegt dein Weg (Q7) und Der tägliche Stoiker (Q1).

Meine Frage an dich für heute Abend: Woran hältst du gerade so fest, dass es dir durch die Finger gleitet? Und was würde passieren, wenn du die Hand öffnen würdest?

10. Ausblick auf die nächste Folge

In der nächsten Folge geht es um Strategem Nr. 17 – „Einen Backstein hinwerfen, um einen Jadestein zu erlangen.” Es geht um die Kunst, etwas Geringes zu geben, um etwas Wertvolles zu empfangen. Um den Köder, der mehr ist als ein Trick – wenn er richtig eingesetzt wird. Und um die Frage: Wo ist die Grenze zwischen großzügigem Geben und berechnendem Tauschen?

Bleib dran – denn dieses Strategem stellt unsere Vorstellung von Großzügigkeit auf die Probe. Werde wieder stark!

Neugierig, welcher Achtsamkeitstyp du bist? Bist du der annähernde, der vermeidende oder eher der mitmachende Typ?

Die Weisheit der Stoiker – Massimo Pigliucci 

Massimo Pigliucci ist Professor für Philosophie am City College of New York. 

Dieses Buch kann ich wirklich empfehlen, da es sehr praxisorientiert geschrieben ist. Besonders die “Dichotomie der Kontrolle” – also das was ich kontrollieren kann im Gegensatz zu den Dingen die ich loslassen muss, haben mich persönlich sehr berührt. 

Weitere hilfreiche Gedankenansätze sind die drei Disziplinen des Stoizismus, der Umgang mit Emotionen oder auch die Rolle der Achtsamkeit und Präsenz. 

Im letzten Teil des Buches stellt Pigliucci 12 praktische stoische Übungen vor, die einem helfen, die stoischen Prinzipien aktiv im Lebensalltag zu verankern wie z.B. Gleichmut üben und Reden ohne zu urteilen. 

👉 Hier geht es zum Buchtitel

Belastet vom Leben? Lassen Sie uns miteinander ins Gespräch kommen. 

Marcus Jähn Werde wieder stark durch CoachingEs sind viele Bereiche, die wir hierbei ansprechen können: Angefangen vom Umgang mit Angststörungen oder einer anderen belastenden Störung, aber auch über Paartherapie, Selbstverwirklichung und Transzendenz. 

  • Was ist das eigentlich, eine Persönlichkeitsstörung, eine Neigung zum Perfektionismus, ein Spaltung oder eine Gegenübertragung?
  • Kann ich trotz Überforderung ein ruhiges und stabiles Leben führen? 
  • Kann ich meine Bindungsangst oder Verlustangst irgendwann einmal kontrollieren?
  • Was kann ich tun, wenn ich mich gerade in einer Trennung befinde, oder kurz davor bin?


Ich möchte aber nicht nur über Fragen sprechen, sondern auch praxisgerechte Lösungen anbieten:

  • Eine humorvoll und spielerisch – ja fast tänzerisch – eingesetzte Gewaltfreie Kommunikation in Kombination mit der von mir entwickelten 
  • U.M.W.E.G.-Methode© und nicht zuletzt die Transaktionsanalyse als Sprachkonzept können helfen, auch in schwierigen Situationen noch kühlen Kopf zu bewahren. 

Buchen Sie sich einfach auf meinem Online-Kalender ein Zeitfenster oder nutzen Sie mein klassisches Kontaktformular um mit mir in Verbindung zu treten. Ich freue mich auf Sie. Ihr Marcus