Strategem Nr. 34 – Das Strategem der Selbstverstümmelung

Über den Schmerz als Überzeugungsmittel – und die Frage, wann Leid echt ist und wann es ein Werkzeug wird

Die 36 Strategeme im Spiegel von Stoizismus und Philosophie

1. Gruppeneinordnung und Rückblick

Wir sind im vierten Vortrag der Gruppe VI – den Strategemen der Niederlage und des Rückzugs. In Vortrag 31 sahen wir die Verführung als Waffe. In Vortrag 32 die Verletzlichkeit als Entwaffnung. In Vortrag 33 die Zwietracht als Gift, das Vertrauen zersetzt.

Heute kommen wir zu einem Strategem, das mich als Therapeut am meisten beschäftigt. Denn es berührt eine Grenze, die in der klinischen Praxis zu den heikelsten gehört: die Grenze zwischen echtem Leid und instrumentalisiertem Leid. Was passiert, wenn sich jemand selbst Schaden zufügt – nicht aus Verzweiflung, sondern um Vertrauen zu gewinnen? Was passiert, wenn der Schmerz echt ist, aber der Zweck dahinter strategisch? Und was passiert, wenn wir nicht mehr unterscheiden können, wo das eine endet und das andere beginnt?

2. Einleitung

In meiner Arbeit mit Borderline-Patienten habe ich eine Erfahrung gemacht, die mich jahrelang nicht losgelassen hat. Eine Patientin – nennen wir sie Nadia – hatte eine Biografie, die kaum zu ertragen war. Missbrauch in der Kindheit, frühe Heimunterbringung, gescheiterte Pflegefamilien, selbstverletzendes Verhalten seit der Pubertät. Ihre Narben waren real. Ihr Schmerz war real. Und gleichzeitig hatte Nadia im Laufe ihres Lebens gelernt, dass ihr Schmerz das Einzige war, das funktionierte.

Wenn sie in Beziehungen den Kontakt zu verlieren drohte, verletzte sie sich – und der Partner blieb. Wenn Therapeuten die Behandlung beenden wollten, steigerte sich ihr Leid – und die Behandlung ging weiter. Wenn ihre Bezugspersonen Grenzen setzten, brach sie zusammen – und die Grenzen fielen.

War Nadia manipulativ? Aus einer oberflächlichen Perspektive könnte man das sagen. Aber diese Perspektive wäre falsch. Nadia hatte als Kind gelernt, dass sie nur dann gesehen wurde, wenn sie litt. Dass sie nur dann Aufmerksamkeit bekam, wenn sie blutete. Dass Schmerz die einzige Währung war, die in ihrer Welt akzeptiert wurde. Sie setzte ihren Schmerz nicht ein wie ein Stratege eine Waffe einsetzt – sie kannte schlicht keinen anderen Weg, um gehört zu werden.

Und genau hier liegt die Brisanz von Strategem Nr. 34: Es zwingt uns, zwischen der kalkulierten Selbstverstümmelung des Strategen und dem verzweifelten Schrei des Menschen zu unterscheiden, der keine andere Sprache kennt. Und diese Unterscheidung ist manchmal fast unmöglich – und immer notwendig.

3. Die originale chinesische Formulierung

Strategem Nr. 34: „Das Strategem der Selbstverstümmelung” (苦肉計 – kǔ ròu jì), wörtlich: „Das Strategem des bitteren Fleisches.”

Der klassische strategische Sinn: Füge dir selbst Schaden zu, um den Feind von deiner Aufrichtigkeit zu überzeugen. Wer sich selbst verletzt, dem glaubt man – denn wer würde sich freiwillig Schmerz zufügen, wenn er nicht wirklich verzweifelt wäre? Genau auf diesen Glauben setzt das Strategem. Der eigene Schmerz wird zum Beweis der eigenen Glaubwürdigkeit. Und diese Glaubwürdigkeit öffnet Türen, die durch Worte allein verschlossen blieben.

Die historische Geschichte: Das berühmteste Beispiel stammt aus der Schlacht von Chibi – dem Roten Felsen – während der Drei-Reiche-Periode. Der General Huang Gai bot an, zum Feind überzulaufen. Um seinen Verrat glaubwürdig zu machen, wurde er auf Anordnung seines eigenen Befehlshabers Zhou Yu öffentlich ausgepeitscht – brutal, sichtbar, demütigend. Die Nachricht erreichte den feindlichen Feldherrn Cao Cao: Ein gedemütigter General will die Seiten wechseln. Cao Cao glaubte ihm – denn wer lässt sich so zugerichtet, wenn es nicht echt wäre? Huang Gai näherte sich mit Brandschiffen, angeblich zur Kapitulation. Die Folge war eine der verheerendsten Niederlagen in der chinesischen Militärgeschichte. Der Schmerz war echt. Die Absicht war es nicht.

4. Psychologische Analyse

In der Psychologie berührt dieses Strategem ein Thema von außerordentlicher Komplexität: den instrumentellen Einsatz von Leid. Und dieses Thema hat mehrere Schichten, die sauber getrennt werden müssen.

Die erste Schicht: bewusste Manipulation. Es gibt Menschen, die Leid vortäuschen oder übertreiben, um Vorteile zu erlangen – Mitleid, Aufmerksamkeit, Kontrolle über andere. In der klinischen Psychologie unterscheiden wir zwischen Simulation – dem bewussten Vortäuschen von Symptomen für einen äußeren Gewinn – und artifizieller Störung, bei der jemand Symptome erzeugt oder verschlimmert, um die Krankenrolle einzunehmen. Beide Phänomene existieren, und beide nutzen den Mechanismus, den das Strategem beschreibt: Schmerz als Beweis der Aufrichtigkeit.

Die zweite Schicht: unbewusste Dynamik. Und hier wird es therapeutisch relevant. Viele Menschen setzen Leid als Kommunikationsmittel ein, ohne sich dessen bewusst zu sein. Der Partner, der bei jedem Konflikt Kopfschmerzen bekommt – nicht als Taktik, sondern weil sein Körper den Konflikt somatisiert. Die Mutter, die bei jedem Versuch ihrer Kinder, sich abzulösen, krank wird – nicht um sie zu halten, sondern weil die Trennung tatsächlich ihren Körper destabilisiert. In diesen Fällen ist das Leid real und gleichzeitig funktional: Es dient einem Zweck, ohne dass dieser Zweck bewusst gewählt wurde.

Die dritte Schicht: Nadias Schicht. Menschen, die in ihrer Biografie gelernt haben, dass Schmerz die einzige Sprache ist, die gehört wird. Die sich nicht verletzen, um zu manipulieren – sondern weil sie buchstäblich keinen anderen Weg kennen, um Verbindung herzustellen. In der Traumatherapie nennen wir das eine Überlebensstrategie, die zum Symptom geworden ist. Und die therapeutische Aufgabe besteht nicht darin, das Verhalten zu verurteilen – sondern dem Menschen eine neue Sprache beizubringen. Eine, die gehört wird, ohne dass Blut fließen muss.

Die Chance: Das Verständnis, dass hinter instrumentalisiertem Leid fast immer ein echtes Bedürfnis steht – das Bedürfnis, gesehen, gehört, gehalten zu werden.

Das Risiko: Dass echtes Leid nicht mehr geglaubt wird, weil es zu oft instrumentalisiert wurde. Dass der Ruf nach Hilfe irgendwann als Strategie abgetan wird. Dass der Mensch hinter dem Strategem unsichtbar wird.

5. Stoische Gegendarstellung

Die Stoiker hätten dieses Strategem aus einer klaren moralischen Position bewertet: Wer seinen eigenen Schmerz als Werkzeug einsetzt, verrät sich selbst. Denn der Schmerz – das eigene Leiden – gehört zum Innersten eines Menschen. Und wer sein Innerstes instrumentalisiert, hat seine Integrität aufgegeben.

Epiktet hätte dieses Strategem mit einer fundamentalen Unterscheidung begegnet. In „Dein Ego ist dein Feind” beschreibt Holiday eine Kernlehre Epiktets: Dein Leid ist dein Leid – es gehört dir, und es hat seine eigene Würde. Es als Werkzeug zu benutzen – um Mitleid zu erzeugen, um andere zu kontrollieren, um Vorteile zu erlangen –, degradiert nicht den anderen, sondern dich selbst. Der Stoiker leidet – aber er leidet aufrecht. Er zeigt seinen Schmerz nicht als Beweis seiner Glaubwürdigkeit, sondern trägt ihn als Teil seiner menschlichen Erfahrung. Die Selbstverstümmelung ist für Epiktet das Gegenteil von Freiheit: Sie macht dich zum Sklaven deiner eigenen Wunden. Sinngemäß nach Epiktet, vgl. Dein Ego ist dein Feind (Q2), Kapitel über Integrität und die Würde des eigenen Leidens.

Seneca, der Mann, der freiwillig in den Tod ging, als Nero es verlangte, kannte den Unterschied zwischen gewähltem Leid und instrumentalisiertem Leid. In „Der tägliche Stoiker” greift Holiday Senecas Haltung auf: Leid, das einem Zweck dient – einem höheren Zweck, einem Prinzip, einer Überzeugung –, adelt den Menschen. Aber Leid, das einem taktischen Kalkül dient – um jemanden zu täuschen, um Sympathie zu ernten, um Macht zu gewinnen –, erniedrigt ihn. Seneca hätte Huang Gai nicht für seinen Mut bewundert, sich auspeitschen zu lassen. Er hätte ihn für die Bereitschaft kritisiert, seinen eigenen Körper zum Werkzeug einer Lüge zu machen. Sinngemäß nach Seneca, vgl. Der tägliche Stoiker (Q1), Abschnitte über Leiden, Integrität und die Instrumentalisierung des Selbst.

Die stoische Kernfrage: Leidest du – oder benutzt du dein Leiden? Und wenn du es benutzt: Was bleibt von dir übrig, wenn du das Werkzeug wieder weglegst?

6. Philosophische Gegendarstellung – westliche Tradition

Aristoteles hätte in der Selbstverstümmelung einen Akt der Selbstzerstörung gesehen, der gegen das Grundprinzip der Eudaimonia verstößt – des gelingenden Lebens. Für Aristoteles war der Mensch aufgerufen, seine Fähigkeiten zu entfalten, nicht sie zu zerstören. Wer sich selbst Schaden zufügt – aus welchem Grund auch immer –, handelt gegen seine eigene Natur. Und wer es tut, um einen anderen zu täuschen, handelt doppelt gegen seine Natur: Er zerstört sich selbst und verrät gleichzeitig die Wahrheit. Aristoteles hätte gefragt: Kann eine Handlung, die mit Selbstverletzung beginnt, jemals zu einem guten Ergebnis führen?

Kant hätte die Instrumentalisierung des eigenen Körpers als Verstoß gegen die Menschenwürde bewertet – und zwar gegen die eigene Menschenwürde. Der kategorische Imperativ verbietet nicht nur, andere als Mittel zu benutzen – er verbietet auch, sich selbst als Mittel zu benutzen. Wer seinen Körper zum Werkzeug einer Täuschung macht, behandelt sich selbst nicht als Zweck – und verletzt damit die fundamentalste aller moralischen Pflichten: die Pflicht gegen sich selbst. Kant hätte allerdings Nadias Fall differenziert betrachtet: Wo keine Wahl besteht – wo das Kind keinen anderen Weg kennt, als durch Schmerz gehört zu werden –, versagt nicht der Mensch, sondern das System, das ihm keine andere Sprache beigebracht hat.

Nietzsche hätte in diesem Strategem eine der subtilsten Formen des Willens zur Macht erkannt – und zugleich eine der problematischsten. Die Selbstverstümmelung als Machtinstrument: Ich bin so stark, dass ich mir selbst Schaden zufügen kann – und du bist so schwach, dass du mir dann glauben musst. Aber Nietzsche hätte auch die Kehrseite gesehen: Wer sich selbst zum Opfer macht, um Macht zu gewinnen, hat bereits die grundlegendste Macht verloren – die Macht über sich selbst. Das Opfer als Strategie ist für Nietzsche die ultimative Form der Schwäche: nicht weil Opfer schwach sind, sondern weil die bewusste Inszenierung des Opferstatus die eigene Stärke verrät.

7. Transfer in die moderne Lebenspraxis

Dieses Strategem begegnet dir in einer Vielzahl von Formen – von der subtilen emotionalen Dynamik bis zur gesellschaftlichen Inszenierung.

In Beziehungen: Die Partnerin, die bei jedem Versuch, eine Grenze zu setzen, in Tränen ausbricht – nicht um zu manipulieren, sondern weil jede Grenze sich für sie anfühlt wie Verlassenwerden. Der Partner, der seine Erschöpfung betont, bis die Partnerin ihre eigenen Bedürfnisse zurückstellt – nicht aus Kalkül, sondern weil er gelernt hat, dass Schwäche die einzige erlaubte Form des Bittens ist. In der Paartherapie arbeite ich oft daran, diese Dynamik sichtbar zu machen – ohne sie zu verurteilen. Der erste Schritt ist immer: das Bedürfnis hinter dem Verhalten erkennen. Der zweite: eine neue Form finden, es auszudrücken.

In der Gesellschaft: Wir leben in einer Kultur, die das Opfer zum moralischen Sieger erklärt hat. Wer am meisten leidet, hat am meisten Recht. Wer die größte Wunde zeigt, gewinnt die Debatte. Das ist eine gefährliche Dynamik – nicht weil Leid nicht real wäre, sondern weil die Inszenierung von Leid die echten Opfer entwertet. Wenn Leiden zur Währung wird, wird auch der Markt des Leidens irgendwann inflationär. Und dann werden die, die wirklich leiden, nicht mehr gehört.

In der Selbstführung: Und die tiefste Ebene: Benutzt du dein eigenes Leid als Ausrede? Nicht als bewusste Strategie – sondern als unbewusste Gewohnheit. „Ich kann das nicht, weil…” „Ich verdiene Rücksicht, weil…” „Du musst Verständnis haben, weil…” Manchmal sind diese Sätze berechtigt. Manchmal sind sie der Moment, in dem echtes Leid zum Werkzeug wird – und das Werkzeug den Menschen dahinter ersetzt. Die stoische Gegenfrage: Wer bist du, wenn du dein Leid weglässt? Und ist die Antwort auf diese Frage reicher, als du denkst?

8. Kritische Reflexion

Wann wird dieses Strategem zerstörerisch? Wenn Leid instrumentalisiert wird – bewusst oder unbewusst –, um andere zu kontrollieren, Grenzen aufzulösen oder Verantwortung zu vermeiden. Und besonders zerstörerisch: wenn die Instrumentalisierung so lange praktiziert wird, dass der Mensch selbst nicht mehr zwischen seinem echten Schmerz und seinem strategischen Schmerz unterscheiden kann. Dann ist er nicht nur Opfer seiner Strategie – er ist Opfer seiner eigenen Geschichte.

Und wann verdient es unser ganzes Mitgefühl? Wenn es ein Mensch wie Nadia ist. Ein Mensch, der nie gelernt hat, anders gehört zu werden. Dann ist das Strategem kein Strategem – dann ist es ein Notruf in der einzigen Sprache, die dieser Mensch kennt. Und unsere Aufgabe – als Therapeuten, als Partner, als Mitmenschen – ist nicht, den Notruf zu ignorieren, weil er uns manipulativ erscheint. Sondern ihm eine neue Sprache beizubringen.

Die Grenzfrage: Ist mein Leid ein Ausdruck meiner Wahrheit – oder ein Werkzeug meiner Strategie? Und wenn ich ehrlich bin: Weiß ich es selbst noch?

9. Schlussimpuls

Strategem Nr. 34 ist das menschlichste und zugleich das unbequemste aller Strategeme. Denn es zwingt uns, eine Frage zu stellen, die wir lieber vermeiden: Wann ist Leid echt – und wann ist es Werkzeug? Und die ehrlichste Antwort ist: Manchmal beides gleichzeitig. Der Schmerz ist real – und die Art, wie er eingesetzt wird, ist strategisch. Das eine schließt das andere nicht aus. Und genau deshalb brauchen wir – in der Therapie, in Beziehungen, im Leben – die Fähigkeit, beides zu sehen: den Schmerz und den Zweck. Das Leid und die Funktion.

Die stoische Kernbotschaft: „Leide aufrecht. Trage deinen Schmerz als Teil deiner menschlichen Erfahrung – nicht als Waffe, nicht als Beweis, nicht als Verhandlungsmasse. Denn der Mensch, der sein Leid instrumentalisiert, verliert am Ende mehr als er gewinnt: Er verliert den Kontakt zu seinem eigenen Schmerz. Und wer den Kontakt zu seinem Schmerz verliert, verliert den Kontakt zu sich selbst.” – Sinngemäß nach Epiktet und Seneca, vgl. Dein Ego ist dein Feind (Q2) und Der tägliche Stoiker (Q1).

Meine Frage an dich für heute Abend: Gibt es ein Leid in deinem Leben, das du trägst – und eines, das du benutzt? Und könntest du das eine vom anderen unterscheiden, wenn du ganz ehrlich zu dir bist?

10. Ausblick auf die nächste Folge

In der nächsten Folge geht es um Strategem Nr. 35 – „Das Strategem der verketteten Schiffe.” Es geht um die Frage, wie einzelne Elemente zu einem System verbunden werden – und wie ein einziger Funke ein ganzes System zum Einsturz bringen kann. Ein Strategem über Vernetzung, Abhängigkeit und die Frage, wann Verbundenheit zur Falle wird.

Bleib dran – denn dieses Strategem hat in einer vernetzten Welt mehr Brisanz als je zuvor. Werde wieder stark!

Neugierig, welcher Achtsamkeitstyp du bist? Bist du der annähernde, der vermeidende oder eher der mitmachende Typ?

Die Weisheit der Stoiker – Massimo Pigliucci 

Massimo Pigliucci ist Professor für Philosophie am City College of New York. 

Dieses Buch kann ich wirklich empfehlen, da es sehr praxisorientiert geschrieben ist. Besonders die “Dichotomie der Kontrolle” – also das was ich kontrollieren kann im Gegensatz zu den Dingen die ich loslassen muss, haben mich persönlich sehr berührt. 

Weitere hilfreiche Gedankenansätze sind die drei Disziplinen des Stoizismus, der Umgang mit Emotionen oder auch die Rolle der Achtsamkeit und Präsenz. 

Im letzten Teil des Buches stellt Pigliucci 12 praktische stoische Übungen vor, die einem helfen, die stoischen Prinzipien aktiv im Lebensalltag zu verankern wie z.B. Gleichmut üben und Reden ohne zu urteilen. 

👉 Hier geht es zum Buchtitel

Belastet vom Leben? Lassen Sie uns miteinander ins Gespräch kommen. 

Marcus Jähn Werde wieder stark durch CoachingEs sind viele Bereiche, die wir hierbei ansprechen können: Angefangen vom Umgang mit Angststörungen oder einer anderen belastenden Störung, aber auch über Paartherapie, Selbstverwirklichung und Transzendenz. 

  • Was ist das eigentlich, eine Persönlichkeitsstörung, eine Neigung zum Perfektionismus, ein Spaltung oder eine Gegenübertragung?
  • Kann ich trotz Überforderung ein ruhiges und stabiles Leben führen? 
  • Kann ich meine Bindungsangst oder Verlustangst irgendwann einmal kontrollieren?
  • Was kann ich tun, wenn ich mich gerade in einer Trennung befinde, oder kurz davor bin?


Ich möchte aber nicht nur über Fragen sprechen, sondern auch praxisgerechte Lösungen anbieten:

  • Eine humorvoll und spielerisch – ja fast tänzerisch – eingesetzte Gewaltfreie Kommunikation in Kombination mit der von mir entwickelten 
  • U.M.W.E.G.-Methode© und nicht zuletzt die Transaktionsanalyse als Sprachkonzept können helfen, auch in schwierigen Situationen noch kühlen Kopf zu bewahren. 

Buchen Sie sich einfach auf meinem Online-Kalender ein Zeitfenster oder nutzen Sie mein klassisches Kontaktformular um mit mir in Verbindung zu treten. Ich freue mich auf Sie. Ihr Marcus