Ăber die Versuchung, die SchwĂ€che anderer auszunutzen â und den Preis, den du dafĂŒr zahlst
Wir befinden uns in Gruppe I â den Strategemen der Ăberlegenheit â und nĂ€hern uns dem Ende dieser ersten Gruppe. Heute behandeln wir Strategem Nr. 5 â das vorletzte in dieser Reihe von sechs. Noch ein Vortrag, und wir wechseln in eine neue Phase.
Lass uns kurz zusammenfassen, was wir bisher durchschritten haben: In Vortrag 1 ging es um die Blindheit der Gewohnheit â wie das Vertraute zur perfekten Tarnung wird. Vortrag 2 lehrte uns den indirekten Weg â nicht das Symptom bekĂ€mpfen, sondern die Ursache. In Vortrag 3 stellten wir uns der Frage der Verantwortung: Wer benutzt wen â und wer trĂ€gt die Konsequenzen? Und Vortrag 4 zeigte, dass Geduld keine SchwĂ€che ist, sondern eine der mĂ€chtigsten FĂ€higkeiten ĂŒberhaupt.
Heute wird es moralisch brisant. Denn Strategem Nr. 5 dreht sich um eine Versuchung, die jeder kennt â und der die wenigsten widerstehen: die Gelegenheit, die Krise eines anderen fĂŒr den eigenen Vorteil zu nutzen.
Es ist MĂ€rz 2020. Die Welt steht still. GeschĂ€fte schlieĂen, Menschen verlieren ihre Jobs, ganze Branchen brechen zusammen. Und was passiert gleichzeitig? Einige wenige verdienen das Geld ihres Lebens. Immobilieninvestoren kaufen Objekte zu Schleuderpreisen von verzweifelten Besitzern. OnlinehĂ€ndler vervielfachen ihren Umsatz, wĂ€hrend InnenstĂ€dte sterben. Und manche Menschen horten Desinfektionsmittel und verkaufen es zum Zehnfachen des Preises.
Ist das klug? Ist das verwerflich? Oder ist es einfach menschlich? Das fĂŒnfte Strategem zwingt uns, genau diese Frage zu beantworten. Denn die Gelegenheit, die Not eines anderen auszunutzen, kommt nicht nur in Pandemien. Sie kommt in jeder Scheidung, in jeder Firmenpleite, in jeder Lebenskrise. Und sie kommt leise. Sie klopft nicht an. Sie steht einfach da â und wartet, dass du zugreifst.
Die 36 Strategeme sind kein moralisches Lehrbuch. Sie beschreiben, was Menschen tun â nicht, was sie tun sollten. Und genau deshalb brauchen wir die Stoiker und die Philosophen an unserer Seite. Denn dieses Strategem wirft eine Frage auf, die tief in die Seele schneidet: Was bist du bereit zu tun, wenn der andere am Boden liegt?
Strategem Nr. 5: âEine Feuersbrunst fĂŒr einen Raub nutzen” (è¶ç«æć« â chĂšn huÇ dÇ jiĂ©).
Der klassische strategische Sinn: Wenn dein Gegner von einer Katastrophe heimgesucht wird â sei es ein Krieg, eine Seuche, eine innere Krise â, dann nutze seine SchwĂ€che aus. Greife an, wenn er zu sehr mit seinen eigenen Problemen beschĂ€ftigt ist, um sich zu verteidigen. Die Feuersbrunst ist nicht dein Werk. Aber der Raub â der ist es.
Die militĂ€rische Geschichte: In den endlosen MachtkĂ€mpfen der chinesischen Geschichte war es gĂ€ngige Praxis, einen Nachbarstaat genau dann anzugreifen, wenn dieser von einer Naturkatastrophe, einer Hungersnot oder einem internen Aufstand geschwĂ€cht war. Die eigene Armee war intakt, der Gegner gebunden â ein Zeitfenster, das sich militĂ€risch kaum besser ausnutzen lieĂ. Der Stratege wartete nicht auf eine Einladung. Er beobachtete den Rauch am Horizont â und handelte. Ein Beispiel: Als der Staat Qin bemerkte, dass sein Rivale von einer schweren DĂŒrre geplagt wurde und die Kornspeicher leer waren, nutzte er genau diesen Moment fĂŒr einen Feldzug. Nicht gegen eine Armee â sondern gegen ein Volk, das bereits um sein Ăberleben kĂ€mpfte.
Die psychologische Dynamik hinter diesem Strategem hat einen Namen, der in der Alltagssprache lĂ€ngst angekommen ist: Opportunismus. Aber was genau passiert in der Psyche eines Menschen, der die Not eines anderen fĂŒr sich nutzt?
Es beginnt mit einem Mechanismus, den wir Rationalisierung nennen â einer der hĂ€ufigsten Abwehrmechanismen ĂŒberhaupt. Rationalisierung bedeutet: Du findest eine vernĂŒnftig klingende BegrĂŒndung fĂŒr ein Verhalten, das eigentlich von einem ganz anderen Motiv angetrieben wird. âIch kaufe die Wohnung nicht, um den Besitzer auszunutzen â ich biete ihm eine Lösung fĂŒr sein Problem.” âIch ĂŒbernehme das Projekt nicht, weil mein Kollege gescheitert ist â ich rette die Abteilung.” Die Geschichte, die wir uns selbst erzĂ€hlen, klingt immer edler als die Wahrheit.
Ein zweiter Mechanismus: die moralische Entlastung durch Entpersonalisierung. Je weniger persönlich die Beziehung zum anderen ist, desto leichter fĂ€llt die Ausnutzung. Den anonymen Hausbesitzer in der Krise kaufst du eiskalt aus. Deinen Nachbarn, den du jeden Morgen beim BĂ€cker siehst, wahrscheinlich nicht. Das AusmaĂ unserer Empathie korreliert direkt mit der NĂ€he zum anderen â und genau das machen sich Systeme zunutze, die auf Distanz aufgebaut sind. FinanzmĂ€rkte, digitale Plattformen, Konzernstrukturen â sie alle profitieren davon, dass der Mensch am anderen Ende unsichtbar bleibt.
Die Chance: Nicht jede Nutzung einer Gelegenheit ist moralisch verwerflich. Wenn ein Unternehmen in der Krise steht und du einspringst, ein Angebot machst, eine Lösung bietest â dann ist das wirtschaftliches Handeln, nicht Ausbeute. Die Grenze liegt in der Frage: Profitiere ich von der Lösung â oder profitiere ich vom Leid? Biete ich dem anderen einen Ausweg â oder nutze ich seine Ausweglosigkeit?
Das Risiko: In Beziehungen ist dieses Strategem besonders giftig. Der Partner, der genau in dem Moment Forderungen stellt, wenn der andere emotional am verwundbarsten ist. Die Mutter, die dem erwachsenen Kind Geld leiht â aber nur unter Bedingungen, die seine AbhĂ€ngigkeit zementieren. Der Freund, der in deiner Krise plötzlich auftaucht und hilft â aber spĂ€ter die âSchuld” einfordert. All das sind Formen des Raubes im Schatten einer Feuersbrunst. Und sie richten psychischen Schaden an, der jahrelang nachwirkt.
Wenn du die Stoiker fragst, ob du die Krise eines anderen fĂŒr deinen Vorteil nutzen darfst, bekommst du eine Antwort, die so klar ist, dass sie wehtut: Nein. Nicht weil es unklug wĂ€re. Sondern weil es dich beschĂ€digt.
Mark Aurel schrieb in seinen Selbstbetrachtungen immer wieder ĂŒber die Versuchung, SchwĂ€che auszunutzen. Als Kaiser hatte er tĂ€glich die Möglichkeit â und die Macht â, die Krisen seiner Feinde zu instrumentalisieren. Aber er erinnerte sich an einen Grundsatz, den Ryan Holiday in âWeisheit” aufgreift: Wahrer Charakter zeigt sich nicht in dem, was du tust, wenn alle zuschauen â sondern in dem, was du tust, wenn niemand hinsieht und der andere wehrlos ist. Wer in der Krise des anderen seine eigene Gier fĂŒttert, hat vielleicht gewonnen â aber er hat sich selbst verloren. SinngemÀà nach Mark Aurel, vgl. Weisheit (Q9), Kapitel ĂŒber Charakter und IntegritĂ€t.
Seneca kannte die Versuchung des Opportunismus aus nĂ€chster NĂ€he. Als einer der reichsten MĂ€nner Roms und Berater eines zunehmend unberechenbaren Kaisers stand er stĂ€ndig vor der Frage: Nutze ich die SchwĂ€che anderer â oder halte ich mich an meine Prinzipien? In âDer tĂ€gliche Stoiker” findet sich ein Gedanke, der Senecas Haltung auf den Punkt bringt: Jede Handlung hinterlĂ€sst eine Spur in deinem Charakter. Was du heute tust, formt den Menschen, der du morgen bist. Wer heute die Not des anderen ausnutzt, trainiert seine eigene Seele auf RĂŒcksichtslosigkeit â und das ist ein Preis, den kein Gewinn aufwiegen kann. SinngemÀà nach Seneca, vgl. Der tĂ€gliche Stoiker (Q1), Teil III: Disziplin des Willens.
Epiktet wĂŒrde ergĂ€nzen: Die Feuersbrunst des anderen liegt nicht in deiner Kontrolle. Aber ob du zum RĂ€uber wirst â das liegt ausschlieĂlich bei dir. Die Dichotomie der Kontrolle gilt auch hier: Du kannst nicht verhindern, dass Krisen geschehen. Aber du kannst entscheiden, wie du dich in der Krise verhĂ€ltst. Und genau diese Entscheidung definiert, wer du bist.
Die stoische Kernfrage: Nicht âKann ich davon profitieren?” â sondern âWer werde ich, wenn ich es tue?”
Immanuel Kant hĂ€tte bei diesem Strategem nicht lange gezögert. Sein kategorischer Imperativ ist hier so eindeutig wie selten: Wenn du die Not eines anderen ausnutzt, behandelst du ihn nicht als Zweck an sich, sondern als Mittel fĂŒr deinen Gewinn. Und das ist fĂŒr Kant unter keinen UmstĂ€nden akzeptabel. Es spielt keine Rolle, ob der andere âselbst schuld” an seiner Krise ist. Es spielt keine Rolle, ob du einen fairen Preis bietest. Sobald du die Notlage eines Menschen als Hebel fĂŒr deinen eigenen Vorteil benutzt, verletzt du seine WĂŒrde. Punkt.
Aristoteles wĂ€re nuancierter â aber nicht weniger klar in seiner Schlussfolgerung. FĂŒr Aristoteles war die Gerechtigkeit eine der zentralen Tugenden. Und Gerechtigkeit bedeutet in seinem VerstĂ€ndnis: Jedem das Seine geben â unter fairen Bedingungen. Eine Transaktion, die unter Druck entsteht, unter Angst, unter existenzieller Not â das ist fĂŒr Aristoteles keine gerechte Transaktion. Denn die Voraussetzung fĂŒr Gerechtigkeit ist Freiwilligkeit. Und Freiwilligkeit gibt es nicht, wenn einer brennt und der andere das Wasser kontrolliert. Aristoteles wĂŒrde aber auch anerkennen: Wer in einer Krise eine echte Hilfe anbietet â ohne den anderen zu ĂŒbervorteilen â, handelt tugendhaft. Die Tugend liegt nicht darin, Gelegenheiten zu ignorieren. Sie liegt darin, sie fair zu nutzen.
Nietzsche wĂŒrde an diesem Strategem die Frage der StĂ€rke aufhĂ€ngen. FĂŒr Nietzsche war das Ausnutzen von SchwĂ€che kein Zeichen von Ăberlegenheit â sondern von Kleinheit. Der wahre Starke braucht die SchwĂ€che des anderen nicht, um zu gewinnen. Er gewinnt aus eigener Kraft. Wer einen Brennenden bestiehlt, zeigt nicht Cleverness, sondern Armut â eine Armut des Geistes, die keine Beute der Welt auffĂŒllen kann. Nietzsches Ideal: die âvornehme Moral”, die aus eigenem Ăberfluss handelt, nicht aus der Ausnutzung fremder Not.
Dieses Strategem ist im modernen Alltag allgegenwĂ€rtig â oft so normalisiert, dass wir es kaum noch bemerken.
In der Partnerschaft und Familie: Ich erinnere mich an einen Fall in meiner Praxis. Ein Mann kam zu mir, der in einer Scheidung steckte. Seine Frau hatte gerade ihren Vater verloren und war emotional am Boden. Genau in dieser Phase drĂ€ngte sein Anwalt ihn, die Scheidungsvereinbarung schnell abzuschlieĂen â âsolange sie nicht klar denken kann”. Bessere Bedingungen, schnelleres Ergebnis. Der Mann saĂ mir gegenĂŒber und fragte: âIst das nicht einfach klug?” Und ich fragte zurĂŒck: âWenn deine Tochter in zwanzig Jahren erfĂ€hrt, wie du ihre Mutter in der schwĂ€chsten Phase ihres Lebens behandelt hast â wĂ€re es dann immer noch klug?” Er hat den Anwalt gewechselt. Nicht weil es strategisch schlauer war. Sondern weil er verstanden hatte, dass manche Siege dich mehr kosten, als du je gewinnen kannst.
Im Beruf und in der Karriere: Der Kollege, der in Elternzeit geht, und plötzlich werden seine besten Projekte neu verteilt â an die, die schnell genug zugreifen. Der GeschĂ€ftspartner, der in finanzielle Schwierigkeiten gerĂ€t, und dessen Anteile âgroĂzĂŒgig” ĂŒbernommen werden â zu einem Bruchteil ihres Wertes. Das Unternehmen, das in der Krise Mitarbeiter entlĂ€sst und drei Monate spĂ€ter denselben Job als Freelance-Stelle ausschreibt â zum halben Gehalt. All das ist legal. Aber ist es richtig?
In der SelbstfĂŒhrung: Und jetzt die unbequemste Frage von allen â die an dich selbst. Wann hast du zuletzt die SchwĂ€che eines Moments ausgenutzt? Den emotionalen Zusammenbruch deines Partners, um eine lĂ€ngst ĂŒberfĂ€llige Forderung durchzusetzen? Die Unsicherheit deines Kindes, um deinen Willen durchzudrĂŒcken? Die Ăberlastung deines Kollegen, um dich selbst besser dastehen zu lassen? Die Feuersbrunst muss nicht groĂ sein. Manchmal ist es nur ein kleines Feuer â aber der Raub ist derselbe.
Wann wird dieses Strategem zerstörerisch? Immer dann, wenn du die Krise des anderen nicht als Kontext betrachtest, sondern als Einladung. Wenn du aktiv auf SchwĂ€che wartest, um zuzuschlagen. Wenn du die Not instrumentalisierst â bewusst, gezielt, ohne RĂŒcksicht auf den Schaden, den du anrichtest. In narzisstischen Beziehungsdynamiken ist das ein Standardmuster: Der Partner provoziert eine Krise, lĂ€sst den anderen zusammenbrechen â und nutzt dann den Moment der Hilflosigkeit, um seine eigenen Bedingungen durchzusetzen. Das ist keine Strategie. Das ist Missbrauch.
Und wann wird es zur klugen Lebensstrategie? Wenn du eine echte Gelegenheit erkennst und sie fair nutzt. Wenn du in einer Krise einspringst und eine Lösung anbietest, von der beide Seiten profitieren. Wenn du den Mut hast, eine Chance zu ergreifen â ohne den anderen dabei ĂŒber den Tisch zu ziehen. Der Unternehmer, der in der Rezession investiert und damit ArbeitsplĂ€tze schafft, handelt anders als der Spekulant, der auf den Zusammenbruch wettet.
Die Grenzfrage: WĂŒrde der andere, wenn er bei klarem Verstand wĂ€re, meinem Handeln zustimmen? WĂŒrde er sagen: âJa, das ist ein faires Angebot, auch wenn ich gerade in einer schwierigen Lage bin”? Wenn ja â dann ist es Gelegenheit. Wenn nein â dann ist es Ausbeute.
Das fĂŒnfte Strategem zeigt uns die dunkelste Versuchung der Ăberlegenheit: die Möglichkeit, den Schwachen auszunutzen, weil man es kann. Und es stellt uns vor eine Entscheidung, die mehr ĂŒber unseren Charakter verrĂ€t als jede andere: Was tust du, wenn der andere nicht in der Lage ist, sich zu wehren?
Die stoische Kernbotschaft: âDein Charakter ist das Einzige, was dir wirklich gehört. Alles andere â Geld, Macht, Besitz â kann dir genommen werden. Aber wer du bist, wenn niemand hinsieht und der andere am Boden liegt â das formt deine Seele fĂŒr immer.” â SinngemÀà nach Seneca und Mark Aurel, vgl. Weisheit (Q9) und Der tĂ€gliche Stoiker (Q1).
Meine Frage an dich fĂŒr heute Abend: Gab es in deinem Leben einen Moment, in dem du die SchwĂ€che eines anderen ausgenutzt hast â und es dir hinterher nicht gut damit ging? Und was wĂŒrdest du heute anders machen?
In der nĂ€chsten Folge schlieĂen wir Gruppe I ab â mit Strategem Nr. 6: âIm Osten lĂ€rmen, im Westen angreifen.” Es geht um Ablenkung, um TĂ€uschungsmanöver, um die Kunst, den anderen dorthin schauen zu lassen, wo nichts passiert â wĂ€hrend die eigentliche Entscheidung anderswo fĂ€llt. Ein Strategem, das nicht nur GenerĂ€le kennen, sondern jeder, der schon einmal in einem StreitgesprĂ€ch die Themen gewechselt hat, um vom eigentlichen Punkt abzulenken.
Bleib dran â denn mit dem sechsten Strategem werden wir die erste Gruppe abschlieĂen und den Blick auf das richten, was alle sechs verbindet. Werde wieder stark!
Neugierig, welcher Achtsamkeitstyp du bist? Bist du der annÀhernde, der vermeidende oder eher der mitmachende Typ?
Massimo Pigliucci ist Professor fĂŒr Philosophie am City College of New York.Â
Dieses Buch kann ich wirklich empfehlen, da es sehr praxisorientiert geschrieben ist. Besonders die “Dichotomie der Kontrolle” – also das was ich kontrollieren kann im Gegensatz zu den Dingen die ich loslassen muss, haben mich persönlich sehr berĂŒhrt.Â
Weitere hilfreiche GedankenansĂ€tze sind die drei Disziplinen des Stoizismus, der Umgang mit Emotionen oder auch die Rolle der Achtsamkeit und PrĂ€senz.Â
Im letzten Teil des Buches stellt Pigliucci 12 praktische stoische Ăbungen vor, die einem helfen, die stoischen Prinzipien aktiv im Lebensalltag zu verankern wie z.B. Gleichmut ĂŒben und Reden ohne zu urteilen.Â
Es sind viele Bereiche, die wir hierbei ansprechen können: Angefangen vom Umgang mit Angststörungen oder einer anderen belastenden Störung, aber auch ĂŒber Paartherapie, Selbstverwirklichung und Transzendenz.Â
Ich möchte aber nicht nur ĂŒber Fragen sprechen, sondern auch praxisgerechte Lösungen anbieten:
Buchen Sie sich einfach auf meinem Online-Kalender ein Zeitfenster oder nutzen Sie mein klassisches Kontaktformular um mit mir in Verbindung zu treten. Ich freue mich auf Sie. Ihr Marcus