Strategem Nr. 8 – Sichtbar die Holzstege instand setzen, insgeheim nach Chencang marschieren

Was du zeigst und was du wirklich tust – über die Kunst der doppelten Spur

1. Gruppeneinordnung und Rückblick

Wir sind in Gruppe II – den Strategemen der Konfrontation. Diese Gruppe beschreibt Taktiken für die direkte Auseinandersetzung mit dem Gegner. Heute behandeln wir Strategem Nr. 8 – das zweite von sechs in dieser Gruppe.

Im letzten Vortrag haben wir Strategem Nr. 7 besprochen – „Aus dem Nichts etwas erzeugen”. Wir haben gesehen, wie eine erfundene Realität Menschen destabilisieren kann, wie Gerüchte wirken und warum unser Gehirn Vertrautheit mit Wahrheit verwechselt. Das stoische Gegenmittel: Prüfe jeden Eindruck, bevor du ihm Macht über dich gibst.

Heute gehen wir einen Schritt weiter. Strategem Nr. 7 erschafft etwas aus dem Nichts. Strategem Nr. 8 tut etwas viel Raffinierteres: Es zeigt dir etwas Echtes – eine reale, sichtbare Handlung – und nutzt genau diese Sichtbarkeit als Deckung für die eigentliche Aktion, die im Verborgenen stattfindet. Das macht es gefährlicher. Denn wer einer Lüge begegnet, kann sie entlarven. Aber wer einer halben Wahrheit begegnet – einer, die genug Echtes enthält, um glaubwürdig zu wirken – der hat es ungleich schwerer.

2. Einleitung

Stell dir vor, du bist in einer Beziehung. Dein Partner sagt: „Ich brauche mehr Zeit für mich. Ich gehe ab jetzt mittwochs zum Sport.” Klingt vernünftig. Klingt gesund. Du findest es sogar gut. Wochen vergehen. Der Sport findet statt. Regelmäßig. Sichtbar. Und du denkst dir nichts dabei. Bis du eines Tages zufällig erfährst, dass der „Sport” seit drei Wochen eine Bar ist, in der sich dein Partner mit jemandem trifft, der mehr als ein Trainingspartner ist.

Was ist passiert? Der Holzsteg wurde repariert – offen, sichtbar, nachvollziehbar. Der Sport war real. Die Mittwoche waren real. Aber hinter dieser glaubwürdigen Fassade verlief eine zweite Spur. Und genau das macht dieses Strategem so heimtückisch: Es arbeitet nicht mit Lügen, die sich überprüfen lassen. Es arbeitet mit Wahrheiten, die als Deckung dienen.

Dieses Prinzip begegnet dir nicht nur in Beziehungen. Es begegnet dir in der Politik, in der Wirtschaft, in der Art, wie Unternehmen kommunizieren – und wenn du ehrlich bist, auch in der Art, wie du manchmal mit dir selbst umgehst. Die Frage ist: Wie erkennst du die zweite Spur, wenn die erste so überzeugend aussieht?

3. Die originale chinesische Formulierung

Strategem Nr. 8: „Sichtbar die Holzstege instand setzen, insgeheim nach Chencang marschieren” (明修栈道,暗渡陈仓 – míng xiū zhàn dào, àn dù Chéncāng).

Der klassische strategische Sinn: Zeige dem Gegner eine offensichtliche, nachvollziehbare Handlung, die ihn in Sicherheit wiegt. Während er sich auf das Sichtbare konzentriert, verfolgst du im Verborgenen deinen eigentlichen Plan. Die sichtbare Aktion ist nicht die Lüge – sie ist die Bühne, auf der die Lüge unsichtbar wird.

Die historische Geschichte ist eine der berühmtesten der chinesischen Militärgeschichte: Der Feldherr Han Xin stand vor einem gewaltigen Problem. Sein Feind kontrollierte den einzigen Bergpass – den Weg über die hölzernen Stege, die in die steilen Felsen gebaut waren. Jeder wusste: Wer diesen Weg nimmt, wird erwartet. Also tat Han Xin etwas Brillantes. Er schickte sichtbar Arbeiter los, die lautstark begannen, die zerstörten Holzstege zu reparieren. Der Feind sah es, lachte und konzentrierte seine Truppen am Ausgang der Stege. Doch während alle Augen auf die Reparaturarbeiten gerichtet waren, führte Han Xin seine eigentliche Armee auf einem geheimen Weg über die Berge – nach Chencang. Als er dort auftauchte, war der Feind völlig unvorbereitet. Der sichtbare Steg war das Theater. Chencang war die Wahrheit.

4. Psychologische Analyse

Dieses Strategem nutzt einen psychologischen Mechanismus, der subtiler und mächtiger ist als einfache Täuschung: das sogenannte Anchoring – die Verankerung. Wenn du jemandem eine glaubwürdige, sichtbare Handlung zeigst, verankert sich sein Denken an dieser Information. Alles, was danach kommt, wird im Licht dieses Ankers interpretiert. Wenn der Anker „Sport am Mittwoch” heißt, werden alle weiteren Informationen durch diese Brille gefiltert – selbst wenn die Realität eine andere ist.

Ein zweiter Mechanismus: der Halo-Effekt. Wenn eine Person in einem Bereich konsistent und vertrauenswürdig wirkt – sie geht tatsächlich regelmäßig los, sie kommt pünktlich zurück, sie erzählt Details vom Training –, dann überträgt sich dieses Vertrauen auf alle anderen Bereiche. „Wer so offen über seinen Sport spricht, hat nichts zu verbergen.” Das ist ein Trugschluss, aber ein zutiefst menschlicher.

In der Paartherapie sehe ich das immer wieder. Partner, die ein Doppelleben führen, sind oft nicht die, die ständig lügen. Sie sind die, die in 95 Prozent ihres Verhaltens absolut verlässlich sind – und genau diese Verlässlichkeit als Tarnung für die restlichen 5 Prozent nutzen. Je transparenter jemand in den meisten Dingen ist, desto weniger kommst du auf die Idee, die wenigen Dinge zu hinterfragen, die er dir nicht zeigt.

Die Chance: In der Verhandlungskunst ist dieses Prinzip ein legitimes Werkzeug. Du signalisierst Interesse an einem Punkt, um den eigentlichen Verhandlungsgegenstand geräuschlos zu sichern. In der Diplomatie heißt das Signaling – du sendest ein öffentliches Signal, um im Hintergrund Bewegungsfreiheit zu schaffen. Das ist nicht notwendigerweise unethisch. Es ist strategisch.

Das Risiko: Wenn dieses Strategem in persönlichen Beziehungen eingesetzt wird, zerstört es etwas, das schwerer wiegt als jeder einzelne Betrug: das Grundvertrauen. Denn wenn du einmal entdeckst, dass jemand eine glaubwürdige Wahrheit als Tarnung benutzt hat, dann traust du ab sofort auch den Wahrheiten nicht mehr. Die Holzstege werden repariert – aber du wirst nie wieder glauben, dass es nur Holzstege sind.

5. Stoische Gegendarstellung

Die Stoiker hätten dieses Strategem mit einem einzigen Prinzip beantwortet: Lebe so, dass du keine zweite Spur brauchst. Wer integer ist, braucht keine Fassade. Wer wahrhaftig lebt, braucht keine Bühne, die seine eigentlichen Absichten verdeckt.

Seneca war in dieser Frage besonders klar. Als einer der mächtigsten Männer Roms lebte er in einem System, das von Doppelstrategien durchzogen war – jeder am Hof hatte eine öffentliche und eine private Agenda. Und genau aus dieser Erfahrung heraus warnte Seneca: Wer zwei Gesichter trägt, verliert irgendwann beide. Ryan Holiday greift diesen Gedanken in „Der ewige Bestseller” auf und überträgt ihn auf die moderne Welt: Wahre Nachhaltigkeit – ob in der Arbeit, in Beziehungen oder im Charakter – entsteht nur durch Konsistenz zwischen dem, was du zeigst, und dem, was du bist. Alles andere ist Inszenierung mit Verfallsdatum. Sinngemäß vgl. Der ewige Bestseller (Q4), Kapitel über Authentizität und langfristigen Wert.

Epiktet hätte ergänzt: Die Versuchung der Doppelstrategie entsteht, wenn du glaubst, dass das äußere Ergebnis wichtiger ist als der innere Zustand. Der Stoiker kehrt diese Priorität um. Es ist besser, offen zu verlieren, als durch Verstellung zu gewinnen – denn der Sieg durch Täuschung korrumpiert deinen Charakter, während die ehrliche Niederlage ihn stärkt. In „Disziplin” beschreibt Holiday dieses Prinzip als den Kern stoischer Selbstkontrolle: Nicht die Kontrolle über andere ist das Ziel, sondern die Übereinstimmung zwischen deinem Inneren und deinem Äußeren. Sinngemäß vgl. Disziplin (Q6), Kapitel über Integrität und innere Kohärenz.

Mark Aurel lebte diese Transparenz unter den denkbar schwierigsten Bedingungen. Als Kaiser war er umgeben von Intriganten, die alle nach dem achten Strategem lebten – lächelnd die Stege reparierend, während sie im Verborgenen nach der Macht griffen. Mark Aurels Antwort: radikale Selbstehrlichkeit. Nicht weil er naiv war – sondern weil er verstand, dass der Mann, der morgens in den Spiegel schaut, sich selbst in die Augen sehen können muss. Das ist die stoische Kernfrage bei diesem Strategem: Kannst du dir selbst in die Augen schauen – oder brauchst du eine Bühne, damit andere nicht sehen, wer du wirklich bist?

6. Philosophische Gegendarstellung – westliche Tradition

Kant wäre bei diesem Strategem besonders hellhörig geworden – denn es berührt seine Ethik an einer empfindlichen Stelle. Das achte Strategem lügt nicht im klassischen Sinne. Es zeigt etwas Wahres. Aber es nutzt diese Wahrheit als Mittel der Verschleierung. Für Kant ist das mindestens ebenso verwerflich wie eine offene Lüge – vielleicht sogar schlimmer. Denn wer die Wahrheit selbst zum Werkzeug der Täuschung macht, unterminiert nicht nur das Vertrauen in die eigene Person, sondern das Vertrauen in die Wahrheit an sich. Wenn ich nicht einmal dem glauben kann, was offensichtlich wahr ist – was bleibt dann noch?

Aristoteles hätte dieses Strategem durch die Brille seiner Tugend der Wahrhaftigkeit betrachtet. In der Nikomachischen Ethik beschreibt Aristoteles den wahrhaftigen Menschen als jemanden, der im Einklang lebt – zwischen dem, was er ist, und dem, was er zeigt. Das achte Strategem ist das exakte Gegenteil: kalkulierte Diskrepanz. Für Aristoteles wäre der entscheidende Schaden nicht der Betrug am anderen, sondern die Spaltung im eigenen Charakter. Wer dauerhaft auf zwei Spuren lebt, spaltet seine eigene Persönlichkeit – und verliert irgendwann den Zugang zu dem, wer er eigentlich ist. Das ist, was Aristoteles unter dem Verlust der Eudaimonia verstehen würde: ein gelungenes Leben ist eines, das aus einem Guss ist – nicht aus zwei Spuren.

Nietzsche hätte in diesem Strategem den Ausdruck einer zutiefst menschlichen Fähigkeit gesehen – und gleichzeitig ein Zeichen von Schwäche. Für Nietzsche war der Mensch, der Masken trug, ein kulturelles Wesen – unvermeidlich, notwendig, manchmal sogar kreativ. Aber der Mensch, der seine Masken braucht, weil er ohne sie nicht bestehen kann, war für Nietzsche ein Gefangener. Die höchste Form der Stärke in Nietzsches Philosophie ist die, bei der du keine zweite Spur brauchst. Bei der dein offenes Handeln bereits so kraftvoll ist, dass es keiner Deckung bedarf. Der Übermensch marschiert nicht insgeheim nach Chencang. Er marschiert offen – und fordert die Welt heraus, ihm zu begegnen.

7. Transfer in die moderne Lebenspraxis

Dieses Strategem ist überall. Und es ist oft so gut getarnt, dass du es erst erkennst, wenn es zu spät ist.

In der Partnerschaft und Familie: Ich denke an einen Fall, der mich lange beschäftigt hat. Ein Paar, Mitte vierzig, seit zwanzig Jahren zusammen. Der Mann war das Muster eines engagierten Vaters – Elternabende, Wochenendausflüge, gemeinsame Abendessen. Sichtbar, verlässlich, vorbildlich. Die Holzstege glänzten. Niemand hätte vermutet, dass er parallel seit drei Jahren eine zweite Beziehung führte. Als es herauskam, sagten alle dasselbe: „Ausgerechnet er? Der war doch so ein guter Familienvater.” Genau. Und genau das war die Tarnung. Nicht das Lügen machte den Betrug möglich – sondern die demonstrative Wahrheit in allen anderen Bereichen. Das Verheerende: Seine Frau konnte hinterher nicht mehr unterscheiden, was echt war und was Inszenierung. Zwanzig Jahre – und plötzlich stand alles in Frage.

Im Beruf und in der Unternehmensführung: Unternehmen sind Meister dieses Strategems. Die lautstarke Ankündigung eines Nachhaltigkeitsprogramms – sichtbar, medienwirksam, mit eigenem Logo – während im Hintergrund die Produktion in Billiglohnländer verlagert wird. Die offizielle Kommunikation: „Wir investieren in unsere Mitarbeiter.” Die interne Realität: Stellenabbau durch Automatisierung. Die sichtbare Spur ist real und überprüfbar. Die zweite Spur läuft im Schatten – und wird erst sichtbar, wenn die Fakten geschaffen sind.

In der Selbstführung: Und hier wird es wieder persönlich. Wie oft reparierst du sichtbar deine Holzstege – und marschierst insgeheim in eine ganz andere Richtung? Du sagst: „Ich arbeite an meiner Gesundheit” – und meinst damit eine App, die du einmal pro Woche öffnest, während du weiterhin jeden Abend eine Flasche Wein trinkst. Du sagst: „Ich investiere in meine Beziehung” – und meinst damit den Restaurantbesuch einmal im Monat, während du emotional längst ausgezogen bist. Die sichtbare Spur beruhigt dein Gewissen. Aber die geheime Spur – die ist die Wahrheit. Und solange du dir das nicht eingestehst, reparierst du Stege, die nirgendwohin führen.

8. Kritische Reflexion

Wann wird dieses Strategem zerstörerisch? Immer dann, wenn die sichtbare Spur bewusst dazu dient, den anderen in falscher Sicherheit zu wiegen – um ihn kontrollierbar zu halten. In toxischen Beziehungen ist die kalkulierte Transparenz eine der gefährlichsten Waffen: Der Partner, der dir großzügig Zugang zu seinem Handy gibt – weil er weiß, dass alles Belastende auf einem zweiten Gerät liegt. Der Chef, der die Tür immer offen hat und Transparenz predigt – während die echten Entscheidungen in informellen Zirkeln fallen, zu denen du keinen Zugang hast.

Und wann ist es kluge Strategie? In der Verhandlung, in der Diplomatie, manchmal sogar in der Erziehung gibt es Situationen, in denen du nicht alle Karten gleichzeitig aufdecken kannst. Einen Plan B zu haben, den du nicht sofort offenlegst, ist nicht automatisch unethisch. Die Grenze liegt dort, wo dein Schweigen den anderen aktiv schädigt. Wenn du etwas verbirgst, um Schaden zu vermeiden – um den richtigen Moment abzuwarten, um eine Überraschung vorzubereiten, um einen Ausweg offen zu halten –, dann ist das Klugheit. Wenn du etwas verbirgst, weil die Wahrheit den anderen zum Handeln zwingen würde, das dir nicht passt – dann ist es Kontrolle.

Die Grenzfrage: Würde der andere mein Schweigen verstehen – oder würde er sich betrogen fühlen? Die Antwort, die du dir ehrlich gibst, sagt alles.

9. Schlussimpuls

Strategem Nr. 8 lehrt uns die unbequemste aller Wahrheiten: Die beste Tarnung ist nicht die Lüge – sondern die Wahrheit, die als Deckung dient. Und genau deshalb ist dieses Strategem so schwer zu durchschauen. Weil wir gelernt haben, Lügen zu erkennen. Aber wir haben nicht gelernt, die Absicht hinter einer Wahrheit zu hinterfragen.

Die stoische Kernbotschaft: „Strebe nach Übereinstimmung zwischen dem, was du zeigst, und dem, was du bist. Wer keine zweite Spur braucht, ist frei. Wer auf zwei Spuren lebt, ist Gefangener seiner eigenen Inszenierung.” – Sinngemäß nach Seneca und Mark Aurel, vgl. Der ewige Bestseller (Q4) und Disziplin (Q6).

Meine Frage an dich für heute Abend: Wo in deinem Leben gibt es eine zweite Spur – eine, die du vor anderen verbirgst, vielleicht sogar vor dir selbst? Und was würde passieren, wenn du ab morgen nur noch auf einer Spur unterwegs wärst?

10. Ausblick auf die nächste Folge

In der nächsten Folge geht es um Strategem Nr. 9 – „Vom jenseitigen Ufer das Feuer beobachten.” Ein Strategem über das bewusste Nichteingreifen. Über die Frage: Wann ist es klug, einfach zuzuschauen, wie sich andere selbst zerstören? Und wann ist dieses Zuschauen moralisch unerträglich? Die Grenze zwischen Weisheit und Gleichgültigkeit – dünner, als du denkst.

Bleib dran. Es wird still – aber nicht harmlos. Werde wieder stark!

Neugierig, welcher Achtsamkeitstyp du bist? Bist du der annähernde, der vermeidende oder eher der mitmachende Typ?

Die Weisheit der Stoiker – Massimo Pigliucci 

Massimo Pigliucci ist Professor für Philosophie am City College of New York. 

Dieses Buch kann ich wirklich empfehlen, da es sehr praxisorientiert geschrieben ist. Besonders die “Dichotomie der Kontrolle” – also das was ich kontrollieren kann im Gegensatz zu den Dingen die ich loslassen muss, haben mich persönlich sehr berührt. 

Weitere hilfreiche Gedankenansätze sind die drei Disziplinen des Stoizismus, der Umgang mit Emotionen oder auch die Rolle der Achtsamkeit und Präsenz. 

Im letzten Teil des Buches stellt Pigliucci 12 praktische stoische Übungen vor, die einem helfen, die stoischen Prinzipien aktiv im Lebensalltag zu verankern wie z.B. Gleichmut üben und Reden ohne zu urteilen. 

👉 Hier geht es zum Buchtitel

Belastet vom Leben? Lassen Sie uns miteinander ins Gespräch kommen. 

Marcus Jähn Werde wieder stark durch CoachingEs sind viele Bereiche, die wir hierbei ansprechen können: Angefangen vom Umgang mit Angststörungen oder einer anderen belastenden Störung, aber auch über Paartherapie, Selbstverwirklichung und Transzendenz. 

  • Was ist das eigentlich, eine Persönlichkeitsstörung, eine Neigung zum Perfektionismus, ein Spaltung oder eine Gegenübertragung?
  • Kann ich trotz Überforderung ein ruhiges und stabiles Leben führen? 
  • Kann ich meine Bindungsangst oder Verlustangst irgendwann einmal kontrollieren?
  • Was kann ich tun, wenn ich mich gerade in einer Trennung befinde, oder kurz davor bin?


Ich möchte aber nicht nur über Fragen sprechen, sondern auch praxisgerechte Lösungen anbieten:

  • Eine humorvoll und spielerisch – ja fast tänzerisch – eingesetzte Gewaltfreie Kommunikation in Kombination mit der von mir entwickelten 
  • U.M.W.E.G.-Methode© und nicht zuletzt die Transaktionsanalyse als Sprachkonzept können helfen, auch in schwierigen Situationen noch kühlen Kopf zu bewahren. 

Buchen Sie sich einfach auf meinem Online-Kalender ein Zeitfenster oder nutzen Sie mein klassisches Kontaktformular um mit mir in Verbindung zu treten. Ich freue mich auf Sie. Ihr Marcus