Strategem Nr. 32 – Das Strategem der offenen Stadttore

Über die Macht der Verletzlichkeit – und die Frage, wann Offenheit entwaffnet und wann sie dich schutzlos macht

Die 36 Strategeme im Spiegel von Stoizismus und Philosophie

1. Gruppeneinordnung und Rückblick

Wir sind im zweiten Vortrag der Gruppe VI – den Strategemen der Niederlage und des Rückzugs. Im letzten Vortrag haben wir das Strategem der schönen Frau betrachtet – die Verführung als Waffe des Schwachen. Wir haben gesehen, wie Anziehung die Urteilskraft betäubt, und wie die Stoiker uns lehren, jeden Eindruck zu prüfen – besonders den schönen.

Heute gehen wir einen Schritt weiter. Wenn das Strategem der schönen Frau die Verführung nutzte, um den Gegner zu schwächen, so nutzt das heutige Strategem etwas noch Überraschenderes: die eigene Schwäche. Nicht als Täuschung – sondern als Strategie. Nicht als Zeichen der Aufgabe – sondern als höchste Form der Kontrolle. Was passiert, wenn du alle Tore öffnest, während der Feind vor deinen Mauern steht?

2. Einleitung

Vor einigen Jahren saß ich in einer besonders festgefahrenen Paartherapie. Die Sitzungen waren zu einem Ritual geworden: Sie griff an, er verteidigte sich. Sie wurde lauter, er wurde stiller. Sie warf ihm Gleichgültigkeit vor, er warf ihr Kontrollsucht vor. Und so ging es, Woche für Woche, wie ein Schachspiel, bei dem beide Spieler nur noch ihre Türme hin und her schoben.

In der achten Sitzung passierte etwas. Er – nennen wir ihn Thomas – kam herein und sagte, bevor sie überhaupt Platz genommen hatten: „Ich muss etwas sagen. Ich habe Angst. Ich habe Angst, dass ich dich verliere, und ich habe Angst, dass ich es verdient habe, dich zu verlieren. Und ich weiß nicht, was ich tun soll.”

Stille. Absolute Stille. Seine Frau – nennen wir sie Martina – schaute ihn an, als hätte sie ihn zum ersten Mal seit Jahren wirklich gesehen. Und dann weinte sie. Nicht vor Wut. Vor Erleichterung. Weil die Mauern endlich gefallen waren. Weil er alle Tore geöffnet hatte.

Thomas hatte in diesem Moment nichts Strategisches getan. Er hatte keine Technik angewandt. Er hatte einfach die Wahrheit gesagt. Aber die Wirkung war die eines Strategems: Die gesamte Kampfdynamik brach zusammen – weil es plötzlich keinen Gegner mehr gab, gegen den man kämpfen konnte. Man kann nicht angreifen, was sich nicht verteidigt. Man kann nicht gegen jemanden kämpfen, der die Tore öffnet und sagt: Hier bin ich. Unbewaffnet.

Das ist Strategem Nr. 32. Und es ist vielleicht das mutigste aller 36 Strategeme.

3. Die originale chinesische Formulierung

Strategem Nr. 32: „Das Strategem der offenen Stadttore” (空城計 – kōng chéng jì), auch bekannt als „Das Strategem der leeren Stadt.”

Der klassische strategische Sinn: Wenn du keine Truppen hast, keine Verteidigung, keine Möglichkeit des Kampfes – dann zeige genau das. Öffne die Stadttore. Lass die Straßen leer fegen. Setz dich auf die Stadtmauer und spiele Laute. Und der Feind, der mit einer Armee vor deinen Toren steht, wird zögern. Denn er fragt sich: Warum ist er so ruhig? Was weiß er, das ich nicht weiß? Ist das eine Falle? Und dieses Zögern – diese Verunsicherung durch Offenheit – kann den Angriff verhindern.

Die historische Geschichte: Das berühmteste Beispiel ist Zhuge Liang, der legendäre Stratege der Drei Reiche. Als die feindliche Armee unter Sima Yi auf seine praktisch unverteidigte Stadt Xicheng zumarschierte, befahl Zhuge Liang, alle Tore zu öffnen, die Soldaten zu verstecken und Zivilisten die Straßen kehren zu lassen. Er selbst setzte sich auf die Stadtmauer, zündete Räucherwerk an und spielte die Qin – ein Saiteninstrument. Sima Yi, der Zhuge Liangs Genialität kannte, witterte eine Falle und zog sich zurück. Die leere Stadt überlebte – durch nichts als Gelassenheit. Wir haben diese Geschichte bereits in Vortrag 29 gestreift, als es um künstliche Blüten ging. Aber dort lag der Fokus auf der Fassade. Heute liegt er auf dem Mut: auf der Entscheidung, sich schutzlos zu zeigen, wenn alles in dir nach Mauern schreit.

4. Psychologische Analyse

In der Psychologie beschreibt dieses Strategem ein Phänomen, das in den letzten zwei Jahrzehnten intensiv erforscht wurde: die Macht der Verletzlichkeit. Brené Brown hat in ihrer Forschung gezeigt, dass Verletzlichkeit keine Schwäche ist – sondern die Grundlage für echte Verbindung, für Vertrauen, für Mut. Wer sich zeigt, wie er wirklich ist – ohne Panzerung, ohne Maske, ohne strategische Fassade –, lädt den anderen ein, dasselbe zu tun.

Das ist kontraintuitiv. Unser gesamtes Überlebenssystem ist darauf ausgerichtet, Schwäche zu verbergen. Die Amygdala, unser Angst- und Gefahrenzentrum, signalisiert bei jeder Bedrohung: Mauern hoch! Tore zu! Verteidige dich! Und diese Reaktion ist in vielen Situationen sinnvoll – wenn ein Säbelzahntiger vor dir steht, willst du nicht verletzlich sein. Aber in Beziehungen, in Konflikten, in Verhandlungen funktioniert dieses System oft paradox: Je höher die Mauern, desto heftiger der Angriff. Je stärker die Verteidigung, desto entschlossener der Gegner. Und umgekehrt: Je offener du bist, desto schwieriger wird es für den anderen, dich als Feind zu behandeln.

In der Borderline-Therapie, einem meiner Schwerpunkte, begegne ich dieser Dynamik in ihrer extremsten Form. Borderline-Patienten haben oft eine Biografie, in der Offenheit bestraft wurde – in der Verletzlichkeit zu Verletzung führte. Die Reaktion: massivste Mauern. Heftigste Abwehr. Und gleichzeitig die tiefste Sehnsucht nach genau der Verbindung, die nur durch Verletzlichkeit möglich ist. Therapie besteht dann oft darin, gemeinsam – Schritt für Schritt – die Tore zu öffnen. Nicht alle auf einmal. Nicht naiv. Sondern bewusst: dieses eine Tor, in diesem einen Moment, mit diesem einen Menschen.

Die Chance: Verletzlichkeit als Brücke. Als Einladung zur Verbindung. Als Entwaffnung eines Konflikts, der durch Eskalation nicht zu lösen war.

Das Risiko: Verletzlichkeit am falschen Ort, zur falschen Zeit, vor dem falschen Menschen. Denn nicht jeder Sima Yi zieht sich zurück. Manche marschieren durch die offenen Tore und plündern die Stadt.

5. Stoische Gegendarstellung

Die Stoiker hätten dieses Strategem zutiefst verstanden – denn ihre gesamte Philosophie ist im Grunde ein Strategem der offenen Stadttore. Der Stoiker sagt: Nimm mir mein Vermögen – es gehört nicht wirklich mir. Nimm mir meinen Ruf – er liegt nicht in meiner Kontrolle. Nimm mir meinen Körper – ich bin nicht mein Körper. Was bleibt, wenn alles genommen ist? Mein Urteil. Meine Haltung. Mein Charakter. Und diese innere Festung hat keine Tore, die man öffnen müsste – denn sie ist uneinnehmbar.

Seneca lebte dieses Strategem wie kaum ein anderer. Er war einer der reichsten Männer Roms – und er übte sich täglich darin, sich vorzustellen, alles zu verlieren. In „In der Stille liegt dein Weg” beschreibt Holiday diese stoische Praxis der Vorübung: Seneca schlief bewusst auf hartem Boden, aß einfache Kost, trug schlichte Kleidung – nicht aus Askese, sondern aus Freiheit. Wer bereits geübt hat, alles zu verlieren, den kann der Verlust nicht mehr schrecken. Er steht auf der Stadtmauer, spielt Laute und sagt: Komm nur herein. In mir ist nichts, das du nehmen kannst. Sinngemäß nach Seneca, vgl. In der Stille liegt dein Weg (Q7), Abschnitte über freiwillige Entbehrung und innere Ruhe.

Epiktet, der als Sklave geboren wurde, verkörperte das Strategem der offenen Stadttore in seiner radikalsten Form. In „Mut” greift Holiday Epiktets Lehre auf, dass wahre Unverwundbarkeit nicht durch Panzerung entsteht, sondern durch die Bereitschaft, verwundbar zu sein – weil man nichts besitzt, das genommen werden könnte. Epiktets berühmte Unterscheidung zwischen dem, was in unserer Macht liegt, und dem, was nicht in unserer Macht liegt, ist nichts anderes als die Architektur einer offenen Stadt: Alles, was außerhalb meiner Kontrolle liegt – Ruf, Besitz, Gesundheit, Leben –, halte ich mit offenen Händen. Nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Weisheit. Sinngemäß nach Epiktet, vgl. Mut (Q8), Kapitel über radikale Akzeptanz und innere Freiheit.

Die stoische Kernfrage: Was müsstest du loslassen, damit man dich nicht mehr bedrohen kann?

6. Philosophische Gegendarstellung – westliche Tradition

Aristoteles hätte in diesem Strategem den Mut in seiner reinsten Form erkannt – den Andreia, die Tapferkeit, die nicht im Angriff besteht, sondern im Standhalten. Für Aristoteles war der mutigste Mensch nicht der, der am lautesten kämpft, sondern der, der im Angesicht der Gefahr die richtige Handlung wählt – und manchmal ist die richtige Handlung, die Waffen niederzulegen. Aber Aristoteles hätte gewarnt: Mut ohne Klugheit ist Tollkühnheit. Die Tore zu öffnen, ohne die Lage zu kennen, ist nicht mutig – es ist leichtsinnig. Zhuge Liang konnte die Tore öffnen, weil er Sima Yi kannte. Weil er wusste, wie sein Feind dachte. Ohne dieses Wissen wäre die offene Stadt keine Strategie gewesen – sondern Selbstmord.

Kant hätte die moralische Seite betont: die Wahrhaftigkeit. Für Kant war die Lüge – die Mauer, die Fassade – immer ein moralisches Vergehen. Und die Offenheit – das offene Stadttor – immer eine moralische Pflicht. Aber Kant wäre der Erste gewesen, der zugäbe, dass diese Pflicht einen hohen Preis haben kann. Wer sich wahrhaftig zeigt, macht sich angreifbar. Und nicht jeder, der durch die offenen Tore kommt, kommt mit guten Absichten. Für Kant wäre das kein Argument gegen die Offenheit – sondern eine Erinnerung, dass moralisches Handeln manchmal Opfer verlangt.

Nietzsche hätte die offene Stadt als das ultimative Machtsymbol gedeutet: die Demonstration, dass du so stark bist, dass du keine Verteidigung brauchst. Für Nietzsche lag die höchste Macht nicht in der Fähigkeit anzugreifen, sondern in der Fähigkeit, auf Verteidigung zu verzichten. Der Übermensch braucht keine Mauern – nicht weil er unverwundbar ist, sondern weil er die Verwundung nicht fürchtet. Das unterscheidet die offene Stadt von der schwachen Stadt: Die schwache Stadt hat keine Mauern, weil sie keine bauen konnte. Die offene Stadt hat Mauern – und öffnet sie trotzdem.

7. Transfer in die moderne Lebenspraxis

Dieses Strategem begegnet dir überall dort, wo Verletzlichkeit wirksamer ist als Stärke – und solche Situationen gibt es häufiger, als unser Selbstschutzmechanismus uns glauben lässt.

In der Therapie: Thomas’ Geschichte aus der Einleitung steht für einen Moment, den ich in der Paartherapie als den therapeutischen Wendepunkt kenne. So lange beide Partner ihre Mauern verteidigen, dreht sich die Therapie im Kreis. Der Durchbruch kommt fast immer in dem Moment, in dem einer – meistens der, von dem man es am wenigsten erwartet – die Mauern fallen lässt. „Ich habe Angst.” „Ich weiß nicht weiter.” „Ich brauche dich.” Diese Sätze sind die offenen Stadttore der Paartherapie. Und sie funktionieren – wenn der andere bereit ist, nicht zu plündern, sondern einzutreten.

In Konflikten und Verhandlungen: Die kontraintuitivste Verhandlungsstrategie, die ich in Mediationen erlebt habe: die eigene Schwäche benennen. „Ich sehe, dass meine Position hier schwach ist.” „Ich habe hier einen Fehler gemacht.” „Ich bin mir nicht sicher, ob mein Vorschlag fair ist.” Diese Sätze nehmen dem Gegner die Munition – denn worüber soll man streiten, wenn der andere bereits zugibt, was man ihm vorwerfen wollte? Es ist die professionelle Version der offenen Stadttore: Entwaffnung durch Ehrlichkeit.

In der Selbstführung: Und die tiefste Ebene: Bist du offen genug – mit dir selbst? Viele Menschen führen einen inneren Krieg gegen ihre eigenen Schwächen, ihre Ängste, ihre Unsicherheiten. Sie bauen innere Mauern – gegen die Trauer, gegen die Scham, gegen die Verletzlichkeit. Und dieser innere Krieg kostet mehr Energie als jeder äußere Konflikt. Das Strategem der offenen Stadttore bedeutet hier: Öffne die Tore zu dem, was du in dir verbarrikadiert hast. Nicht um dich zu zerstören – sondern um dich zu befreien. Denn das, was du einsperrst, sperrt auch dich ein.

8. Kritische Reflexion

Wann wird dieses Strategem zerstörerisch? Wenn Verletzlichkeit zur Strategie degeneriert – wenn jemand sich bewusst schwach zeigt, nicht aus Mut, sondern aus Kalkül. Wenn die offenen Tore Theater sind, eine weitere Maske, ein Strategem der Täuschung im Gewand der Aufrichtigkeit. Dann ist es Manipulation – die vielleicht gefährlichste Art, weil sie das Vertrauen instrumentalisiert. Ebenso zerstörerisch: Verletzlichkeit ohne Urteilskraft. Sich jedem Menschen öffnen, ohne zu prüfen, ob er diese Offenheit verdient, ist keine Tugend – es ist Selbstverletzung.

Und wann ist es kluge Lebensstrategie? Wenn du die Situation gelesen hast. Wenn du weißt, wem gegenüber du die Tore öffnest. Wenn deine Verletzlichkeit echt ist – nicht performativ. Und wenn du bereit bist, die Konsequenzen zu tragen, falls der andere doch durch die Tore marschiert. Zhuge Liang öffnete die Tore nicht aus Naivität – er öffnete sie, weil er seinen Gegner kannte. Weil er wusste: Sima Yi ist zu klug, um nicht misstrauisch zu werden. Die offene Stadt funktioniert nur gegen den klugen Gegner. Gegen den dummen nicht.

Die Grenzfrage: Öffne ich die Tore aus Stärke – oder aus Erschöpfung? Aus Mut – oder aus Aufgabe?

9. Schlussimpuls

Strategem Nr. 32 lehrt die paradoxeste aller Lektionen: Manchmal bist du am stärksten, wenn du dich am verletzlichsten zeigst. Nicht immer. Nicht überall. Nicht vor jedem. Aber in den Momenten, die zählen – in den Momenten, in denen alle Mauern versagt haben und alle Waffen stumpf geworden sind –, bleibt manchmal nur dieser eine, mutigste Schritt: die Tore öffnen und sagen, was ist.

Die stoische Kernbotschaft: „Die stärkste Festung ist die, die keine Mauern braucht. Denn wer nichts zu verlieren fürchtet, dem kann nichts genommen werden. Und wer sich zeigt, wie er ist – ungeschützt, unverfälscht, unbewaffnet –, nimmt dem Feind das Einzige, was er braucht: einen Gegner.” – Sinngemäß nach Seneca und Epiktet, vgl. In der Stille liegt dein Weg (Q7) und Mut (Q8).

Meine Frage an dich für heute Abend: Welche Mauer in deinem Leben hat dich nicht geschützt – sondern eingesperrt? Und was würde passieren, wenn du sie fallen ließest?

10. Ausblick auf die nächste Folge

In der nächsten Folge geht es um Strategem Nr. 33 – „Das Strategem des Zwietracht säenden Spions.” Es geht um die Frage, wie Information als Waffe eingesetzt wird – und wem du wirklich vertrauen kannst, wenn Loyalität zum Spielball wird. Ein Strategem, das in Zeiten von Desinformation und sozialen Medien aktueller ist als je zuvor.

Bleib dran – denn die nächste Folge stellt dein Vertrauen auf die Probe. Werde wieder stark!

Neugierig, welcher Achtsamkeitstyp du bist? Bist du der annähernde, der vermeidende oder eher der mitmachende Typ?

Die Weisheit der Stoiker – Massimo Pigliucci 

Massimo Pigliucci ist Professor für Philosophie am City College of New York. 

Dieses Buch kann ich wirklich empfehlen, da es sehr praxisorientiert geschrieben ist. Besonders die “Dichotomie der Kontrolle” – also das was ich kontrollieren kann im Gegensatz zu den Dingen die ich loslassen muss, haben mich persönlich sehr berührt. 

Weitere hilfreiche Gedankenansätze sind die drei Disziplinen des Stoizismus, der Umgang mit Emotionen oder auch die Rolle der Achtsamkeit und Präsenz. 

Im letzten Teil des Buches stellt Pigliucci 12 praktische stoische Übungen vor, die einem helfen, die stoischen Prinzipien aktiv im Lebensalltag zu verankern wie z.B. Gleichmut üben und Reden ohne zu urteilen. 

👉 Hier geht es zum Buchtitel

Belastet vom Leben? Lassen Sie uns miteinander ins Gespräch kommen. 

Marcus Jähn Werde wieder stark durch CoachingEs sind viele Bereiche, die wir hierbei ansprechen können: Angefangen vom Umgang mit Angststörungen oder einer anderen belastenden Störung, aber auch über Paartherapie, Selbstverwirklichung und Transzendenz. 

  • Was ist das eigentlich, eine Persönlichkeitsstörung, eine Neigung zum Perfektionismus, ein Spaltung oder eine Gegenübertragung?
  • Kann ich trotz Überforderung ein ruhiges und stabiles Leben führen? 
  • Kann ich meine Bindungsangst oder Verlustangst irgendwann einmal kontrollieren?
  • Was kann ich tun, wenn ich mich gerade in einer Trennung befinde, oder kurz davor bin?


Ich möchte aber nicht nur über Fragen sprechen, sondern auch praxisgerechte Lösungen anbieten:

  • Eine humorvoll und spielerisch – ja fast tänzerisch – eingesetzte Gewaltfreie Kommunikation in Kombination mit der von mir entwickelten 
  • U.M.W.E.G.-Methode© und nicht zuletzt die Transaktionsanalyse als Sprachkonzept können helfen, auch in schwierigen Situationen noch kühlen Kopf zu bewahren. 

Buchen Sie sich einfach auf meinem Online-Kalender ein Zeitfenster oder nutzen Sie mein klassisches Kontaktformular um mit mir in Verbindung zu treten. Ich freue mich auf Sie. Ihr Marcus