Strategem Nr. 23 – Mit dem fernen Feind sich verbünden, um den nahen Feind anzugreifen

Über die Kunst der strategischen Allianz – und die Frage, ob der Feind deines Feindes wirklich dein Freund ist

Die 36 Strategeme im Spiegel von Stoizismus und Philosophie

1. Gruppeneinordnung und Rückblick

Wir befinden uns in Gruppe IV – den Strategemen der Verwirrung – und erreichen mit Strategem Nr. 23 das vorletzte dieser Gruppe. Noch ein Vortrag, und wir wechseln in Gruppe V: die Strategeme der Täuschung.

Was haben wir in Gruppe IV bisher durchlaufen? Wir haben gelernt, einem Problem den Treibstoff zu entziehen (Nr. 19). Wir haben gesehen, wie gezieltes Chaos zur Waffe wird – und wie Klarheit dagegen schützt (Nr. 20). Wir haben die Kunst des eleganten Rückzugs kennengelernt (Nr. 21) und ihr Gegenstück: die verriegelte Tür, die kein Ausweichen mehr erlaubt (Nr. 22).

Heute geht es um etwas, das auf den ersten Blick nicht in eine Gruppe der Verwirrung zu passen scheint: Allianzen. Bündnisse. Verbindungen. Aber der Schein trügt. Denn dieses Strategem beschreibt Allianzen, die nicht auf Freundschaft beruhen – sondern auf einem gemeinsamen Feind. Und solche Allianzen verwirren, weil sie die gewohnten Kategorien von Freund und Feind auflösen.

2. Einleitung

In einer Mediation, die ich vor einigen Jahren begleitete, saßen sich drei Gesellschafter eines mittelständischen Unternehmens gegenüber. Zwei von ihnen – nennen wir sie Frau Weber und Herr Richter – waren seit Jahren verfeindet. Unterschiedliche Visionen, unterschiedliche Werte, tiefes Misstrauen. Der dritte Gesellschafter – Herr Nowak – nutzte diesen Konflikt systematisch zu seinem Vorteil: Er spielte beide gegeneinander aus, stimmte in den Sitzungen mal mit dem einen, mal mit der anderen, und sicherte sich so den größten Einfluss bei den geringsten Kosten.

Bis Frau Weber und Herr Richter etwas Unerwartetes taten: Sie trafen sich ohne Herrn Nowak. Sie legten ihre Differenzen nicht bei – sie stellten sie zurück. Sie verbündeten sich gegen den gemeinsamen Nutznießer. Nicht weil sie sich plötzlich mochten. Sondern weil sie erkannten, dass ihr wahrer Gegner nicht der andere am Tisch war, sondern der Dritte, der zwischen ihnen saß.

Drei Monate später war Herr Nowak aus dem Unternehmen ausgeschieden. Frau Weber und Herr Richter stritten danach weiter – aber jetzt auf Augenhöhe, ohne den Parasiten in der Mitte. Der ferne Feind war zum Verbündeten geworden. Und der nahe Feind war besiegt.

Das ist Strategem Nr. 23. Und es wirft eine Frage auf, die so alt ist wie die Menschheit: Wie weit darf Pragmatismus gehen?

3. Die originale chinesische Formulierung

Strategem Nr. 23: „Mit dem fernen Feind sich verbünden, um den nahen Feind anzugreifen” (遠交近攻 – yuǎn jiāo jìn gōng).

Der klassische strategische Sinn: Bekämpfe nicht alle Feinde gleichzeitig. Verbünde dich mit dem, der weit genug entfernt ist, um dir nicht unmittelbar gefährlich zu sein – und nutze diese Allianz, um den nahen, unmittelbaren Feind zu besiegen. Der ferne Feind wird später zum Problem. Aber das ist ein Problem für morgen. Heute zählt nur, dass der nahe Feind fällt.

Die historische Anwendung: Dieses Strategem wurde vom Berater Fan Sui im Reich Qin formuliert und prägte die gesamte Einigungspolitik Chinas. Statt alle umliegenden Reiche gleichzeitig zu bekämpfen, verbündete sich Qin mit den entfernten Staaten – Freundschaftsverträge, Handelsabkommen, diplomatische Gesten – und konzentrierte seine militärische Kraft auf die unmittelbaren Nachbarn. Ein Nachbar nach dem anderen fiel. Und als die entfernten „Verbündeten” merkten, dass sie die nächsten auf der Liste waren, war es zu spät. Das Genie – und die Skrupellosigkeit – dieses Strategems: Die Allianz war nie als dauerhaft gedacht. Sie war ein Werkzeug. Und Werkzeuge werden abgelegt, wenn man sie nicht mehr braucht.

4. Psychologische Analyse

In der Sozialpsychologie beschreibt dieses Strategem ein Phänomen, das so verbreitet ist, dass wir es kaum noch bemerken: die negative Koalition. Menschen verbünden sich – nicht weil sie einander mögen, sondern weil sie einen gemeinsamen Feind haben. Am Arbeitsplatz: Zwei Abteilungen, die sich misstrauen, arbeiten zusammen, weil ein dritter Bereich eine Bedrohung darstellt. In der Politik: Parteien mit gegensätzlichen Programmen bilden Koalitionen gegen einen gemeinsamen Gegner. In der Schulhofpolitik: Kinder, die sich sonst meiden, verbünden sich gegen den Mobber.

Das Problem negativer Koalitionen: Sie halten nur so lange, wie der gemeinsame Feind existiert. Sobald er besiegt ist, zerfällt die Allianz – und die alten Konflikte brechen wieder auf, oft heftiger als zuvor. Denn während der Allianz wurden die eigentlichen Differenzen nicht gelöst – sie wurden nur aufgeschoben. Das ist die psychologische Achillesferse dieses Strategems: Es löst kein Problem. Es verschiebt es.

In der Beziehungsdynamik kennen wir das als Triangulation – die Einbeziehung eines Dritten in einen Zweierkonflikt, um die Spannung zu verschieben. Eltern, die über das Kind streiten, statt über ihre eigene Beziehung. Kollegen, die über den Chef lästern, statt ihre gegenseitige Rivalität zu klären. Der Dritte – ob Feind oder Verbündeter – dient als Blitzableiter für eine Spannung, die eigentlich zwischen zwei Menschen liegt.

Die Chance: Kurzfristig kann eine strategische Allianz mit dem „falschen” Partner genau die Hebelwirkung erzeugen, die du brauchst, um ein unmittelbares Problem zu lösen. Nicht jede Zusammenarbeit muss auf Werteübereinstimmung basieren. Manchmal reicht ein gemeinsames Interesse.

Das Risiko: Du wirst zum Werkzeug des anderen – genauso wie er deines ist. Und wenn der gemeinsame Feind fällt, stehst du nackt neben jemandem, der nie dein Freund war.

5. Stoische Gegendarstellung

Die Stoiker hätten dieses Strategem mit tiefem Unbehagen betrachtet – denn es verstößt gegen eines ihrer fundamentalsten Prinzipien: die Einheit von Denken und Handeln. Wer sich mit jemandem verbündet, den er als Feind betrachtet, lebt in einem inneren Widerspruch. Und innere Widersprüche sind für die Stoiker Gift für die Seele.

Mark Aurel, der als Kaiser ständig Allianzen mit Barbaren, Rivalen und zwielichtigen Verbündeten eingehen musste, schrieb in seinen Selbstbetrachtungen immer wieder über die Gefahr, sich im diplomatischen Spiel zu verlieren. Ryan Holiday beschreibt in „Der tägliche Stoiker” Mark Aurels Grundsatz: Handle so, dass du dich morgen im Spiegel anschauen kannst. Jede Allianz, die dich zwingt, deine Werte zu verraten, ist ihren Preis nicht wert – egal wie groß der taktische Vorteil ist. Denn was du gewinnst, wenn du dich selbst verlierst, ist wertlos. Sinngemäß nach Mark Aurel, vgl. Der tägliche Stoiker (Q1), Teil II: Disziplin des Handelns.

Epiktet hätte noch grundsätzlicher gefragt: Wer ist dein wahrer Feind? Für die Stoiker ist der äußere Feind nie der eigentliche Gegner – der eigentliche Gegner ist die eigene Reaktion auf den Feind. Dein Zorn, deine Angst, dein Bedürfnis nach Vergeltung. In „Dein Hindernis ist dein Weg” beschreibt Holiday diese Umkehrung: Statt dich mit fragwürdigen Verbündeten gegen äußere Feinde zu verbünden, verbünde dich mit deiner eigenen Vernunft gegen deine inneren Feinde. Das ist die Allianz, die nie zerfällt. Sinngemäß nach Epiktet, vgl. Dein Hindernis ist dein Weg (Q3), Kapitel über die Disziplin des Willens.

Die stoische Kernfrage: Verbündest du dich, weil es der Sache dient – oder weil du nicht stark genug bist, allein zu stehen?

6. Philosophische Gegendarstellung – westliche Tradition

Aristoteles hätte dieses Strategem an seiner Lehre der Freundschaft gemessen – und es für defizitär erklärt. Für Aristoteles gibt es nur eine Form der Freundschaft, die wirklich tragfähig ist: die Tugendfreundschaft, in der beide den anderen um seiner selbst willen schätzen. Zweckbündnisse – Freundschaften um des Nutzens willen – sind für Aristoteles die brüchigste aller Verbindungen. Sie halten nur so lange, wie der Nutzen besteht. Und ein Bündnis mit dem Feind deines Feindes ist nicht einmal eine Zweckfreundschaft – es ist ein Vertrag ohne Vertrauen. Für Aristoteles kann daraus nichts Dauerhaftes entstehen. Nur ein vorübergehender Waffenstillstand, der beim ersten Interessenkonflikt zerbricht.

Kant hätte die moralische Vereinbarkeit geprüft. Darf ich mich mit jemandem verbünden, dessen Werte ich ablehne, nur weil wir einen gemeinsamen Feind haben? Kants Antwort wäre differenziert: Wenn die Allianz dazu dient, ein gerechtes Ziel zu erreichen, und wenn du dabei deine eigenen moralischen Prinzipien nicht verletzt, dann kann sie vertretbar sein. Aber wenn die Allianz dich zwingt, Dinge zu tun oder zu dulden, die gegen deine Prinzipien verstoßen – wenn du zum Komplizen wirst, um einen Vorteil zu erlangen –, dann ist der Preis zu hoch. Kants Test: Würde ich diese Allianz eingehen, wenn die ganze Welt zusähe?

Nietzsche hätte in diesem Strategem ein Zeichen pragmatischer Intelligenz gesehen – und gleichzeitig eine Warnung ausgesprochen. Der starke Mensch bildet Allianzen aus einer Position der Stärke, nicht der Schwäche. Wer sich verbündet, weil er allein nicht stark genug ist, gibt zu, dass er den Kampf allein nicht führen kann – und macht sich abhängig von einem Partner, dem er nicht vertrauen kann. Nietzsche hätte gesagt: Verbünde dich, wenn es dich stärker macht. Aber verbünde dich nie, weil du schwach bist. Denn der Schwache, der sich mit einem anderen Schwachen verbündet, wird nicht stärker – er wird doppelt abhängig.

7. Transfer in die moderne Lebenspraxis

Dieses Strategem begegnet dir überall dort, wo komplexe Interessenlagen einfache Freund-Feind-Kategorien auflösen.

Im Beruf und in Organisationen: Die Geschichte von Frau Weber und Herrn Richter steht für eine Dynamik, die in jedem Unternehmen existiert: Abteilungen, Teams, Einzelpersonen, die einander nicht mögen – aber die sich zusammentun, wenn ein gemeinsames Interesse bedroht ist. Der Vertrieb und die Entwicklung, die sich normalerweise bekämpfen, verbünden sich gegen die Sparmaßnahmen des Controllings. Zwei Führungskräfte, die um dieselbe Position konkurrieren, arbeiten zusammen, um einen toxischen Vorgesetzten zu entmachten. Diese Allianzen sind real, sie sind wirkungsvoll – und sie sind fast immer temporär. Die kluge Frage ist nicht: Soll ich mich verbünden? Sondern: Was passiert, wenn das Bündnis seinen Zweck erfüllt hat?

In der Familie: In Scheidungssituationen erlebe ich dieses Strategem regelmäßig. Großeltern, die sich mit einem der Elternteile verbünden – gegen den anderen. Kinder, die in den Konflikt der Eltern hineingezogen werden und sich auf eine Seite schlagen. Freunde, die Partei ergreifen. All das sind Allianzen mit dem „fernen” gegen den „nahen” Feind. Und fast immer richten sie langfristig mehr Schaden an als Nutzen – weil sie die Fronten verhärten, statt sie aufzulösen. In der Familientherapie arbeite ich oft daran, diese Allianzen sichtbar zu machen und aufzulösen – denn solange sie bestehen, kann keine Heilung stattfinden.

In der Selbstführung: Und die tiefste Ebene: die Allianzen, die du in deinem eigenen Inneren schließt. Wenn du dich mit deiner Bequemlichkeit verbündest, um die Stimme deines Gewissens zu übertönen. Wenn du dich mit deiner Angst verbündest, um den Mut nicht hören zu müssen. Wenn du dich mit deiner Wut verbündest, um die Trauer nicht zu spüren. All das sind innere Bündnisse gegen den „nahen Feind” – die unbequeme Wahrheit – mit dem „fernen Feind” – dem bequemen Gefühl. Und sie funktionieren. Kurzfristig. Bis der ferne Feind zum nahen wird.

8. Kritische Reflexion

Wann wird dieses Strategem zerstörerisch? Wenn die Allianz dich zwingt, deine Werte zu verraten. Wenn du, um den nahen Feind zu besiegen, Kompromisse eingehst, die dich langfristig mehr kosten als der ursprüngliche Konflikt. Wenn du den Charakter deines Verbündeten ignorierst, weil dir sein taktischer Nutzen wichtiger ist. In der Geschichte hat dieses Strategem zu einigen der verheerendsten Fehlentscheidungen geführt – Bündnisse mit Diktatoren, mit Kriminellen, mit Ideologen, die kurzfristig nützlich und langfristig katastrophal waren. Der Feind deines Feindes ist manchmal tatsächlich dein Feind – du hast es nur noch nicht gemerkt.

Und wann ist es kluge Lebensstrategie? Wenn du die Allianz mit offenen Augen eingehst. Wenn du weißt, dass sie temporär ist. Wenn du deine eigenen Grenzen kennst und bereit bist, das Bündnis zu lösen, sobald es seinen Zweck erfüllt hat. Und vor allem: wenn du während der Allianz deine Integrität bewahrst.

Die Grenzfrage: Verbünde ich mich, weil die Sache es verlangt – oder weil ich zu feige bin, den Kampf allein zu führen?

9. Schlussimpuls

Strategem Nr. 23 zwingt uns, über eine der unbequemsten Realitäten des Lebens nachzudenken: Manchmal sind die Verhältnisse so komplex, dass einfache Kategorien von Freund und Feind nicht mehr funktionieren. Manchmal brauchst du jemanden, den du nicht magst, um etwas zu erreichen, das du brauchst. Und die Frage ist nicht, ob das moralisch sauber ist – sondern ob du dabei sauber bleibst.

Die stoische Kernbotschaft: „Verbünde dich, wenn es nötig ist. Aber verliere dich nicht im Bündnis. Denn die stärkste Allianz ist die mit dir selbst – mit deiner Vernunft, deinen Werten, deiner Klarheit. Und diese Allianz zerfällt nur, wenn du sie aufgibst.” – Sinngemäß nach Mark Aurel und Epiktet, vgl. Der tägliche Stoiker (Q1) und Dein Hindernis ist dein Weg (Q3).

Meine Frage an dich für heute Abend: Gibt es in deinem Leben eine Allianz, die auf einem gemeinsamen Feind beruht – und was passiert, wenn dieser Feind verschwindet? Bleibt dann etwas übrig, das tragfähig ist?

10. Ausblick auf die nächste Folge

In der nächsten Folge schließen wir Gruppe IV ab – mit Strategem Nr. 24: „Sich den Weg durch das Reich Guo borgen, um es dann zu erobern.” Es geht um die Kunst, Hilfe anzubieten, die in Wahrheit der eigenen Expansion dient. Um den freundlichen Nachbarn, der Durchmarschrecht erbittet – und dann bleibt. Das gefährlichste aller Trojanischen Pferde: die helfende Hand, die nicht loslässt.

Bleib dran – denn mit dem Abschluss der Verwirrungsgruppe spannen wir den Bogen über alle vier bisherigen Phasen. Werde wieder stark!

Neugierig, welcher Achtsamkeitstyp du bist? Bist du der annähernde, der vermeidende oder eher der mitmachende Typ?

Die Weisheit der Stoiker – Massimo Pigliucci 

Massimo Pigliucci ist Professor für Philosophie am City College of New York. 

Dieses Buch kann ich wirklich empfehlen, da es sehr praxisorientiert geschrieben ist. Besonders die “Dichotomie der Kontrolle” – also das was ich kontrollieren kann im Gegensatz zu den Dingen die ich loslassen muss, haben mich persönlich sehr berührt. 

Weitere hilfreiche Gedankenansätze sind die drei Disziplinen des Stoizismus, der Umgang mit Emotionen oder auch die Rolle der Achtsamkeit und Präsenz. 

Im letzten Teil des Buches stellt Pigliucci 12 praktische stoische Übungen vor, die einem helfen, die stoischen Prinzipien aktiv im Lebensalltag zu verankern wie z.B. Gleichmut üben und Reden ohne zu urteilen. 

👉 Hier geht es zum Buchtitel

Belastet vom Leben? Lassen Sie uns miteinander ins Gespräch kommen. 

Marcus Jähn Werde wieder stark durch CoachingEs sind viele Bereiche, die wir hierbei ansprechen können: Angefangen vom Umgang mit Angststörungen oder einer anderen belastenden Störung, aber auch über Paartherapie, Selbstverwirklichung und Transzendenz. 

  • Was ist das eigentlich, eine Persönlichkeitsstörung, eine Neigung zum Perfektionismus, ein Spaltung oder eine Gegenübertragung?
  • Kann ich trotz Überforderung ein ruhiges und stabiles Leben führen? 
  • Kann ich meine Bindungsangst oder Verlustangst irgendwann einmal kontrollieren?
  • Was kann ich tun, wenn ich mich gerade in einer Trennung befinde, oder kurz davor bin?


Ich möchte aber nicht nur über Fragen sprechen, sondern auch praxisgerechte Lösungen anbieten:

  • Eine humorvoll und spielerisch – ja fast tänzerisch – eingesetzte Gewaltfreie Kommunikation in Kombination mit der von mir entwickelten 
  • U.M.W.E.G.-Methode© und nicht zuletzt die Transaktionsanalyse als Sprachkonzept können helfen, auch in schwierigen Situationen noch kühlen Kopf zu bewahren. 

Buchen Sie sich einfach auf meinem Online-Kalender ein Zeitfenster oder nutzen Sie mein klassisches Kontaktformular um mit mir in Verbindung zu treten. Ich freue mich auf Sie. Ihr Marcus