Strategem Nr. 20 – Das Wasser trüben, um die Fische zu fangen

Wer vom Chaos profitiert – und warum Klarheit dein stärkster Schutz ist

 

Die 36 Strategeme im Spiegel von Stoizismus und Philosophie

1. Gruppeneinordnung und Rückblick

Wir befinden uns in Gruppe IV – den Strategemen der Verwirrung – und bearbeiten heute das zweite von sechs. Im letzten Vortrag haben wir mit Strategem Nr. 19 gelernt, wie man einem Problem den Treibstoff entzieht, statt es direkt zu bekämpfen – das Brennholz unter dem Kessel wegnehmen. Es war ein Strategem der leisen Effizienz.

Heute wird es dunkler. Denn Strategem Nr. 20 handelt nicht davon, Probleme zu lösen – es handelt davon, Probleme zu schaffen. Gezielt. Absichtlich. Um daraus Vorteil zu ziehen. Es geht um die Kunst, Verwirrung zu stiften – und im trüben Wasser zu fischen, was im klaren Wasser unerreichbar wäre. Ein Strategem, das in Zeiten von Desinformation, Fake News und algorithmischer Manipulation aktueller ist als jemals zuvor in der Geschichte.

2. Einleitung

Ich erinnere mich an einen Fall in der Mediation, der mich lange beschäftigt hat. Zwei Geschäftspartner stritten um die Auflösung ihrer Firma. Die Fakten waren eigentlich klar: klare Verträge, klare Zahlen, klare Zuständigkeiten. Einer der beiden hätte bei einer sachlichen Einigung schlecht abgeschnitten – er hatte weniger investiert, weniger geleistet und vertraglich weniger Ansprüche. Also tat er etwas, das ich seitdem als „Wasser trüben” erkenne: Er überflutete die Verhandlung mit Vorwürfen, Nebenschauplätzen und emotionalen Ausbrüchen. Plötzlich ging es nicht mehr um Zahlen – es ging um angebliche Beleidigungen, um Loyalitätsbrüche, um Vorfälle, die Jahre zurücklagen und nie bewiesen werden konnten. Die Mediation versank im Chaos.

Und genau das war sein Ziel. Denn im Chaos konnte er Dinge fordern, die ihm sachlich nie zugestanden hätten. Im trüben Wasser konnte er Fische fangen, die im klaren Wasser unerreichbar gewesen wären. Seine Partnerin, erschöpft vom emotionalen Dauerbeschuss, war irgendwann bereit, Zugeständnisse zu machen – nicht weil er recht hatte, sondern weil sie Ruhe wollte.

Das ist die Essenz dieses Strategems. Und es begegnet uns häufiger, als wir ahnen – in der Politik, im Beruf, in Beziehungen und in unseren eigenen Köpfen.

3. Die originale chinesische Formulierung

Strategem Nr. 20: „Das Wasser trüben, um die Fische zu fangen” (混水摸魚 – hún shuǐ mō yú).

Der klassische strategische Sinn: Schaffe Verwirrung, Unordnung, Chaos – und nutze die Desorientierung des Gegners, um dir Vorteile zu verschaffen, die du unter normalen, klaren Umständen nie bekommen hättest. Im trüben Wasser kann der Fisch nicht sehen, wohin er schwimmt – und der Fischer kann zugreifen, ohne gesehen zu werden.

Die historische Logik: Im militärischen Kontext bedeutete dieses Strategem, die Kommandostruktur des Feindes zu stören – durch Falschinformationen, durch gleichzeitige Angriffe an verschiedenen Stellen, durch das Schaffen von Panik und Verwirrung. Ein verwirrter Feind kann nicht koordiniert reagieren. Er macht Fehler. Er spaltet seine Kräfte. Er reagiert auf Phantome statt auf echte Bedrohungen. Und in diesem Moment der Orientierungslosigkeit – in diesem trüben Wasser – schlägt der Stratege zu. Nicht mit Kraft. Sondern mit Präzision im Chaos.

4. Psychologische Analyse

In der Psychologie kennen wir dieses Strategem unter einem Namen, der in den letzten Jahren traurige Berühmtheit erlangt hat: Gaslighting. Gaslighting ist die systematische Manipulation der Realitätswahrnehmung eines anderen Menschen. Du trübst sein Wasser – seine Wahrnehmung, seine Erinnerung, sein Urteilsvermögen –, bis er nicht mehr weiß, was wahr ist und was nicht. Und in diesem Zustand der Verunsicherung wird er abhängig von demjenigen, der das Wasser trübt – weil er glaubt, allein nicht mehr klar sehen zu können.

In Beziehungen ist Gaslighting eine der destruktivsten Formen psychischer Gewalt. „Das habe ich nie gesagt.” „Du bildest dir das ein.” „Du bist zu empfindlich.” Jeder einzelne Satz klingt harmlos. Aber in der Summe, über Monate und Jahre, zerstören sie das Vertrauen eines Menschen in seine eigene Wahrnehmung. Das Wasser wird so trüb, dass der Fisch nicht einmal mehr merkt, dass er gefangen wird.

Auf gesellschaftlicher Ebene erleben wir dasselbe Phänomen in der modernen Informationslandschaft. Die Strategie heißt hier nicht Gaslighting, sondern Desinformation. Und das Prinzip ist identisch: Überflute die Menschen mit widersprüchlichen Informationen, mit Halbwahrheiten, mit Fake News – bis niemand mehr weiß, was stimmt. Im trüben Wasser der Informationsflut wird jede Behauptung gleich glaubwürdig – oder gleich unglaubwürdig. Und wer am lautesten schreit, fängt die meisten Fische.

Die Chance dieses Wissens: Wenn du dieses Strategem erkennst, wirst du immun gegen seine Wirkung. Nicht weil du alles durchschaust – sondern weil du weißt, dass trübes Wasser ein Signal ist, nicht eine Realität. Wenn die Lage plötzlich unübersichtlich wird, wenn alles gleichzeitig passiert, wenn Emotionen die Fakten überlagern – dann ist das der Moment, innezuhalten und zu fragen: Wer trübt hier das Wasser? Und warum?

Das Risiko: Die Versuchung, selbst zum Wassertrüber zu werden. In einer Verhandlung, die du zu verlieren drohst, die Ebene wechseln – von Sachargumenten zu Emotionen, von Fakten zu Vorwürfen. In einem Streit, in dem du unrecht hast, das Thema wechseln – hundert Nebenschauplätze eröffnen, bis der andere vergessen hat, worum es ging. Es funktioniert. Kurzfristig. Aber es zerstört langfristig jede Beziehung, jede Verhandlung, jedes Vertrauen.

5. Stoische Gegendarstellung

Die Stoiker hätten in diesem Strategem die Antithese ihres gesamten Denkens gesehen – und gleichzeitig den stärksten Beweis für die Notwendigkeit ihrer Philosophie. Denn die Stoiker lebten in einer Welt des trüben Wassers. Das kaiserliche Rom war ein Ort permanenter Intrigen, Gerüchte und Manipulationen. Und die stoische Antwort auf dieses trübe Wasser war immer dieselbe: Klarheit.

Epiktet lehrte die Prosoche – die wachsame Aufmerksamkeit, die Fähigkeit, in jedem Moment zu prüfen: Was nehme ich gerade wahr? Ist es wahr? Oder ist es ein Eindruck, den jemand in mir erzeugen will? Ryan Holiday beschreibt in „Der tägliche Stoiker” diese Praxis als die fundamentale stoische Disziplin: Prüfe jede Vorstellung. Glaube nicht dem ersten Eindruck. Und vor allem: Lass dich nicht von der Lautstärke einer Behauptung beeindrucken – denn die lautesten Behauptungen sind oft die leersten. Sinngemäß nach Epiktet, vgl. Der tägliche Stoiker (Q1), Teil I: Disziplin der Wahrnehmung, sowie Januar: Klarheit des Denkens.

Mark Aurel schrieb in seinen Selbstbetrachtungen einen Satz, der wie eine Bedienungsanleitung gegen dieses Strategem funktioniert: Halte dich an die Dinge, wie sie sind – nicht wie sie dir präsentiert werden. In „In der Stille liegt dein Weg” greift Holiday diese Haltung auf: Innere Ruhe ist der beste Schutz gegen äußere Verwirrung. Wer in sich selbst klar ist, wer seine Werte kennt, wer sein Urteil geschult hat, den kann das trübste Wasser nicht blenden. Nicht weil er alles sieht – sondern weil er weiß, dass er nicht alles sehen muss, um richtig zu handeln. Sinngemäß vgl. In der Stille liegt dein Weg (Q7), Kapitel über Klarheit inmitten von Chaos.

Die stoische Kernfrage: Wenn alles um dich herum trüb wird – wo ist dein Anker? Was weißt du mit Sicherheit? Und reicht dieses Wissen, um richtig zu handeln?

6. Philosophische Gegendarstellung – westliche Tradition

Aristoteles hätte dieses Strategem als Angriff auf die Grundlage aller Vernunft gesehen: die Klarheit der Begriffe. Für Aristoteles beginnt alles Denken mit klaren Definitionen. Wenn du die Begriffe verwirrst – wenn „Wahrheit” und „Lüge” ineinanderfließen, wenn „Recht” und „Unrecht” verschwimmen –, dann zerstörst du nicht nur ein Gespräch. Du zerstörst die Grundlage, auf der vernünftiges Zusammenleben möglich ist. Wer das Wasser trübt, greift nicht einen Gegner an – er greift die Vernunft selbst an. Und für Aristoteles gab es kein schlimmeres Vergehen. Denn ohne klare Begriffe gibt es keine Wahrheit. Ohne Wahrheit gibt es keine Gerechtigkeit. Und ohne Gerechtigkeit gibt es keine Gemeinschaft.

Kant hätte dieses Strategem als den Inbegriff moralischer Verwerflichkeit eingestuft. Denn es verstößt gegen das fundamentalste Prinzip seiner Ethik: die Wahrhaftigkeit. Wer absichtlich Verwirrung stiftet, wer Informationen manipuliert, wer die Wahrnehmung eines anderen gezielt trübt, behandelt ihn nicht als vernünftiges Wesen mit eigener Urteilskraft – er behandelt ihn als Objekt, das man in die gewünschte Richtung schieben kann. Für Kant ist das eine doppelte Verletzung: eine Verletzung der Wahrhaftigkeit und eine Verletzung der Menschenwürde. Und es gibt keine Umstände, unter denen das gerechtfertigt wäre.

Nietzsche hätte, provokant wie immer, eine unbequeme Wahrheit ausgesprochen: Alles Wasser ist trüb. Es gibt kein klares Wasser – nur verschiedene Grade der Trübung. Jede Wahrheit ist perspektivisch. Jeder Bericht ist gefärbt. Jede Darstellung ist Interpretation. Aber – und hier trennt Nietzsche sich von den Zynikern – das bedeutet nicht, dass alles gleich wahr oder gleich falsch ist. Es bedeutet, dass der starke Mensch sich seine eigene Klarheit erarbeiten muss – durch kritisches Denken, durch den Mut, unbequeme Wahrheiten auszuhalten, durch die Weigerung, sich von der Trübung anderer blenden zu lassen. Für Nietzsche wäre der Fisch, der im trüben Wasser schwimmt, nicht verloren – wenn er gelernt hat, mit anderen Sinnen zu navigieren.

7. Transfer in die moderne Lebenspraxis

Dieses Strategem begegnet dir in einer Welt, die täglich trüber wird – und die Fähigkeit, klar zu bleiben, ist zur Überlebenskompetenz geworden.

In der Politik und Gesellschaft: Wir leben in einer Zeit, in der das Trüben des Wassers zur professionellen Disziplin geworden ist. Desinformationskampagnen, Social-Media-Manipulation, algorithmisch verstärkte Halbwahrheiten – all das sind Varianten dieses Strategems. Das Ziel ist nicht, dich von einer bestimmten Lüge zu überzeugen. Das Ziel ist, dich so zu verwirren, dass du gar nichts mehr glaubst – oder alles. Beides dient dem Wassertrüber. Denn ein Bürger, der nichts mehr glaubt, ist genauso handlungsunfähig wie einer, der alles glaubt.

In Beziehungen und Konflikten: Der Mediationsfall aus der Einleitung steht für eine Dynamik, die ich regelmäßig beobachte: den Partner, der in einem Streit plötzlich das Thema wechselt. Der, statt über das aktuelle Problem zu sprechen, zehn alte Konflikte ausgräbt. Der weint, wenn Argumente nicht reichen. Der beschuldigt, wenn Fakten fehlen. Das sind keine bewussten Strategien – meistens. Aber sie funktionieren nach demselben Prinzip: Das Wasser wird getrübt, bis der andere aufgibt. Nicht weil er unrecht hat. Sondern weil er im Trüben nicht mehr klar sehen kann.

In der Selbstführung: Und die ehrlichste Frage: Trübst du dein eigenes Wasser? Wie oft erzählst du dir Geschichten, um die unbequeme Wahrheit nicht sehen zu müssen? Wie oft beschäftigst du dich mit Nebensächlichkeiten, um dem eigentlichen Problem auszuweichen? Wie oft erzeugst du inneres Chaos – Grübeln, Sorgen, endlose Analysen –, damit du nicht handeln musst? Das trübste Wasser ist oft das in unserem eigenen Kopf. Und der Fischer, der darin fängt, ist unsere eigene Angst.

8. Kritische Reflexion

Wann wird dieses Strategem zerstörerisch? Immer. Das ist die unbequeme Wahrheit. Es gibt keine ethisch vertretbare Version des gezielten Wassertrübens. Wer absichtlich Verwirrung stiftet, um daraus Vorteil zu ziehen, handelt gegen die Grundlagen menschlichen Zusammenlebens – gegen Wahrhaftigkeit, gegen Vertrauen, gegen die Fähigkeit, gemeinsam die Wahrheit zu finden. Dieses Strategem hat, anders als viele andere in dieser Reihe, keine „gute” Anwendung. Es hat nur Erkennung.

Und genau darin liegt sein Wert: Wer dieses Strategem versteht, kann sich dagegen schützen. Nicht indem er zurücktrübt – sondern indem er klar bleibt. Indem er lernt, die Zeichen zu erkennen: plötzliche Themenverschiebung, emotionale Eskalation ohne sachlichen Anlass, Überflutung mit widersprüchlichen Informationen, die Erzeugung von Zeitdruck. All das sind Signale, dass jemand das Wasser trübt. Und die einzige richtige Antwort ist: Innehalten. Atmen. Zurück zur Sache.

Die Grenzfrage: Ist die Verwirrung, die ich erlebe, ein Zeichen, dass die Lage komplex ist – oder ein Zeichen, dass jemand sie komplex erscheinen lässt?

9. Schlussimpuls

Strategem Nr. 20 ist eines der wichtigsten in der gesamten Reihe – nicht weil es eine Technik lehrt, die du anwenden solltest, sondern weil es eine Gefahr beschreibt, der du täglich ausgesetzt bist. Das trübe Wasser ist überall: in den Nachrichten, in Verhandlungen, in Beziehungen, in deinem eigenen Kopf. Und die Fähigkeit, klar zu bleiben, wenn alles trüb wird, ist keine Strategie. Es ist eine Lebenskompetenz.

Die stoische Kernbotschaft: „Wenn das Wasser trüb wird, schwimm nicht schneller – halt inne. Prüfe, was du wirklich weißt. Trenne Fakt von Gefühl, Beobachtung von Interpretation, Signal von Rauschen. Denn wer im trüben Wasser handelt, fängt keine Fische – er wird selbst gefangen.” – Sinngemäß nach Epiktet und Mark Aurel, vgl. Der tägliche Stoiker (Q1) und In der Stille liegt dein Weg (Q7).

Meine Frage an dich für heute Abend: Wo in deinem Leben ist das Wasser gerade trüb – und wer hat es getrübt? Du selbst? Jemand anderes? Oder die Umstände? Und was würdest du sehen, wenn das Wasser wieder klar wäre?

10. Ausblick auf die nächste Folge

In der nächsten Folge geht es um Strategem Nr. 21 – „Die Zikade wirft ihre goldene Haut ab.” Es geht um die Kunst der Flucht – nicht als Feigheit, sondern als Meisterstück. Eine Hülle zurücklassen, die so perfekt aussieht, dass der Verfolger gar nicht merkt, dass du längst weg bist. In Beziehungen, im Beruf, in der eigenen Entwicklung – dieses Strategem fragt: Wie verlässt du eine Situation so geschickt, dass du nicht verfolgt wirst?

Bleib dran – denn manchmal ist die klügste Offensive der elegante Rückzug. Werde wieder stark!

Neugierig, welcher Achtsamkeitstyp du bist? Bist du der annähernde, der vermeidende oder eher der mitmachende Typ?

Die Weisheit der Stoiker – Massimo Pigliucci 

Massimo Pigliucci ist Professor für Philosophie am City College of New York. 

Dieses Buch kann ich wirklich empfehlen, da es sehr praxisorientiert geschrieben ist. Besonders die “Dichotomie der Kontrolle” – also das was ich kontrollieren kann im Gegensatz zu den Dingen die ich loslassen muss, haben mich persönlich sehr berührt. 

Weitere hilfreiche Gedankenansätze sind die drei Disziplinen des Stoizismus, der Umgang mit Emotionen oder auch die Rolle der Achtsamkeit und Präsenz. 

Im letzten Teil des Buches stellt Pigliucci 12 praktische stoische Übungen vor, die einem helfen, die stoischen Prinzipien aktiv im Lebensalltag zu verankern wie z.B. Gleichmut üben und Reden ohne zu urteilen. 

👉 Hier geht es zum Buchtitel

Belastet vom Leben? Lassen Sie uns miteinander ins Gespräch kommen. 

Marcus Jähn Werde wieder stark durch CoachingEs sind viele Bereiche, die wir hierbei ansprechen können: Angefangen vom Umgang mit Angststörungen oder einer anderen belastenden Störung, aber auch über Paartherapie, Selbstverwirklichung und Transzendenz. 

  • Was ist das eigentlich, eine Persönlichkeitsstörung, eine Neigung zum Perfektionismus, ein Spaltung oder eine Gegenübertragung?
  • Kann ich trotz Überforderung ein ruhiges und stabiles Leben führen? 
  • Kann ich meine Bindungsangst oder Verlustangst irgendwann einmal kontrollieren?
  • Was kann ich tun, wenn ich mich gerade in einer Trennung befinde, oder kurz davor bin?


Ich möchte aber nicht nur über Fragen sprechen, sondern auch praxisgerechte Lösungen anbieten:

  • Eine humorvoll und spielerisch – ja fast tänzerisch – eingesetzte Gewaltfreie Kommunikation in Kombination mit der von mir entwickelten 
  • U.M.W.E.G.-Methode© und nicht zuletzt die Transaktionsanalyse als Sprachkonzept können helfen, auch in schwierigen Situationen noch kühlen Kopf zu bewahren. 

Buchen Sie sich einfach auf meinem Online-Kalender ein Zeitfenster oder nutzen Sie mein klassisches Kontaktformular um mit mir in Verbindung zu treten. Ich freue mich auf Sie. Ihr Marcus