Warum du einen Konflikt nicht löschen musst, wenn du ihm den Treibstoff nimmst
Die 36 Strategeme im Spiegel von Stoizismus und Philosophie
Wir betreten heute Gruppe IV â die Strategeme der Verwirrung. Ein neues Kapitel. Und ein Stimmungswechsel.
Die ersten drei Gruppen waren geprĂ€gt von AktivitĂ€t: Gruppe I öffnete uns die Augen â Wahrnehmung schulen, TĂ€uschung erkennen. Gruppe II fĂŒhrte uns in die direkte Auseinandersetzung â Motive durchschauen, handeln in der Konfrontation. Gruppe III war offensiv â Angriff mit Klarheit, Zielgenauigkeit, dem Blick auf das Wesentliche. In all diesen Gruppen ging es darum, etwas zu tun: hinschauen, handeln, zuschlagen.
Gruppe IV ist anders. Hier geht es nicht mehr um den frontalen Angriff. Hier geht es um das Entziehen. Um das Wegnehmen. Um die stille Demontage â nicht der Gegner, sondern der Bedingungen, unter denen sie funktionieren. Die sechs Strategeme der Verwirrung arbeiten nicht mit Kraft, sondern mit dem Entzug von Kraft. Sie destabilisieren, irritieren, entziehen den Boden â leise, oft unsichtbar, aber mit verheerender Wirkung.
Und das erste Strategem dieser Gruppe beginnt mit einem Bild, das jeder versteht: dem Feuer unter dem Kessel.
Ein Paar kam in meine Praxis, weil sie sich fast tĂ€glich stritten. Ăber alles. Ăber die Kinder, ĂŒber das Geld, ĂŒber den Haushalt, ĂŒber die Schwiegereltern. Die Streits waren heftig, laut und zerstörerisch. Beide waren erschöpft, beide verletzt, beide ratlos. Sie hatten schon Kommunikationstraining gemacht. Sie hatten Regeln aufgestellt. Sie hatten Streitpausen vereinbart. Nichts half. Der Kessel kochte immer wieder ĂŒber.
Also fragte ich nicht: âWie streiten Sie?” Ich fragte: âWann streiten Sie?” Die Antwort war verblĂŒffend eindeutig: abends, nach achtzehn Uhr. Nie morgens. Nie am Wochenende. Immer unter der Woche, immer abends. Wir gruben tiefer. Was passierte abends? Beide kamen erschöpft von der Arbeit. Beide hatten den ganzen Tag funktioniert â er in einem stressigen Job, sie mit den Kindern und einem Teilzeitjob. Abends war die Energie aufgebraucht. Die Frustrationstoleranz bei null. Und der kleinste Funke â eine Bemerkung, ein Blick, ein unausgerĂ€umter GeschirrspĂŒler â reichte aus, um den Kessel zum Ăberkochen zu bringen.
Die Lösung war nicht, besser zu streiten. Die Lösung war, das Brennholz unter dem Kessel wegzunehmen. Wir verĂ€nderten nicht die Kommunikation â wir verĂ€nderten die Rahmenbedingungen. Eine halbe Stunde Einzelzeit nach der Arbeit, bevor sie aufeinander trafen. Einmal pro Woche ein Abend nur fĂŒr sich. Klarere Aufgabenteilung, die die abendliche Belastung reduzierte. Der Kessel hörte auf zu kochen â nicht weil das Wasser kĂ€lter wurde, sondern weil das Feuer keinen Treibstoff mehr hatte.
Strategem Nr. 19: âDas Brennholz unter dem Kessel wegnehmen” (éćșæœèȘ â fÇ dÇ chĆu xÄ«n).
Der klassische strategische Sinn: BekĂ€mpfe nicht das kochende Wasser â nimm das Feuer weg, das es zum Kochen bringt. Anstatt den Gegner direkt anzugreifen, entziehe ihm die Grundlagen seiner StĂ€rke: seine Versorgungslinien, seine Moral, seine VerbĂŒndeten, seine Ressourcen. Ohne Treibstoff erlischt jedes Feuer â egal wie groĂ es ist.
Die historische Logik: Dieses Strategem galt in der chinesischen Kriegskunst als eine der elegantesten Methoden, weil es den teuersten aller AufwĂ€nde vermeidet: die direkte Schlacht. Statt zehntausend Soldaten gegen zehntausend Soldaten zu schicken, schickt der kluge General eine kleine Einheit, die die Getreidespeicher des Feindes verbrennt. Ohne Nahrung zerfĂ€llt die Armee von selbst â durch Hunger, Desertion, Verzweiflung. Der General muss nicht kĂ€mpfen. Er muss nur warten. Das Feuer erlischt, weil es kein Brennholz mehr gibt. Die Pointe: Es ist oft effizienter, die Bedingungen des Problems zu verĂ€ndern als das Problem selbst zu bekĂ€mpfen.
In der Verhaltenstherapie gibt es ein Konzept, das genau diesem Strategem entspricht: die Stimuluskontrolle. Statt ein unerwĂŒnschtes Verhalten direkt zu bekĂ€mpfen â mit Willenskraft, mit Verboten, mit Bestrafung â, verĂ€nderst du die Umgebung, die das Verhalten auslöst. Du nimmst das Brennholz weg.
Ein Klassiker: der Mensch, der abnehmen will und abends vor dem Fernseher Chips isst. Die frontale Strategie: Willenskraft. Keine Chips essen, obwohl sie auf dem Tisch liegen. Das funktioniert fĂŒr drei Tage. Dann gewinnt das Verlangen. Die Brennholz-Strategie: Keine Chips im Haus haben. Nicht vor dem Fernseher sitzen. Die Abendgestaltung verĂ€ndern. Du bekĂ€mpfst nicht das Verlangen â du entfernst die Bedingungen, unter denen es entsteht.
In der Suchttherapie ist dieses Prinzip fundamental. Jeder Suchttherapeut weiĂ: Die gefĂ€hrlichste Phase der Genesung ist nicht der Entzug â es ist die RĂŒckkehr in die alte Umgebung. Dieselbe Kneipe, dieselben Freunde, dieselbe Einsamkeit am Freitagabend. Das Brennholz liegt noch da, wo es immer lag. Und der Kessel fĂ€ngt wieder an zu kochen. Deswegen arbeiten gute Suchtprogramme nicht nur am Verhalten, sondern an der Umgebung: neue Routinen, neue Kontakte, neue Lebensstrukturen. Das Brennholz wird weggerĂ€umt â bevor der Funke fliegt.
Die Chance: Wer versteht, dass Probleme Bedingungen haben, hört auf, gegen WindmĂŒhlen zu kĂ€mpfen. Er verĂ€ndert die Bedingungen â und das Problem löst sich oft von selbst.
Das Risiko: Wenn âBrennholz wegnehmen” bedeutet, einem Menschen die Grundlagen zu entziehen. Nicht den Bedingungen eines Problems den Treibstoff nehmen, sondern einem Menschen. Der Chef, der einem unbequemen Mitarbeiter systematisch die Ressourcen entzieht, bis dieser âfreiwillig” kĂŒndigt. Der Partner, der dem anderen langsam die sozialen Kontakte nimmt, die finanzielle UnabhĂ€ngigkeit, das Selbstvertrauen â bis er völlig abhĂ€ngig ist. Das Brennholz unter dem Kessel wegzunehmen kann eine Form psychischer Gewalt sein, wenn es nicht dem Problem gilt, sondern dem Menschen.
Die Stoiker hĂ€tten dieses Strategem mit Begeisterung aufgegriffen â denn es beschreibt eine ihrer zentralsten Praktiken: das Entziehen der Zustimmung. FĂŒr die Stoiker ist das âBrennholz” unter dem Kessel unserer Emotionen nicht die Ă€uĂere Situation â sondern unser Urteil ĂŒber sie.
Epiktet formulierte es mit einer Klarheit, die zweitausend Jahre spĂ€ter nichts an Kraft verloren hat: Es sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen, sondern die Meinungen, die wir ĂŒber sie haben. In âDein Hindernis ist dein Weg” beschreibt Holiday dieses Prinzip als den Kern der stoischen Disziplin der Wahrnehmung: Du kannst die Ă€uĂere Situation nicht immer Ă€ndern. Aber du kannst immer das Urteil Ă€ndern, das du ĂŒber sie fĂ€llst. Und wenn du das Urteil Ă€nderst, nimmst du dem Kessel das Brennholz â nicht von auĂen, sondern von innen. Die Wut ĂŒber den Stau löst sich auf, wenn du aufhörst zu urteilen, dass der Stau âschlimm” ist. Die Angst vor der PrĂ€sentation verliert ihre Kraft, wenn du aufhörst zu glauben, dass Scheitern âkatastrophal” wĂ€re. SinngemÀà nach Epiktet, vgl. Dein Hindernis ist dein Weg (Q3), Teil I: Disziplin der Wahrnehmung.
Mark Aurel praktizierte diese innere Entwaffnung jeden Tag. Ryan Holiday beschreibt in âDisziplin”, wie Mark Aurel sich darin ĂŒbte, Situationen auf ihren nackten Kern zu reduzieren â ohne die emotionale Aufladung, die wir ihnen geben. Wein ist gepresster Traubensaft. Purpur ist Muschelblut auf Stoff. Sex ist Reibung und Konvulsion. Wenn du die Dinge siehst, wie sie sind â ohne die Geschichte, die du dir darĂŒber erzĂ€hlst â, verlieren sie ihre Macht ĂŒber dich. Du nimmst das Brennholz weg, indem du aufhörst, es selbst nachzulegen. SinngemÀà nach Mark Aurel, vgl. Disziplin (Q6), Kapitel ĂŒber nĂŒchterne Betrachtung und Entzauberung.
Die stoische Kernfrage: Welches Urteil legst du gerade unter deinen eigenen Kessel â und was wĂŒrde passieren, wenn du es herausziehen wĂŒrdest?
Aristoteles hĂ€tte in diesem Strategem ein Beispiel fĂŒr die Unterscheidung zwischen wirksamen und unwirksamen Ursachen gesehen. In seiner Physik unterscheidet er vier Arten von Ursachen: die Materialursache, die Formursache, die Wirkursache und die Zweckursache. Das Brennholz ist die Materialursache â das, woraus das Feuer sich nĂ€hrt. Der kluge Stratege greift nicht die Wirkung an (das kochende Wasser), sondern die Materialursache (das Brennholz). FĂŒr Aristoteles wĂ€re das eine Form praktischer Weisheit: nicht dort intervenieren, wo das Problem sichtbar ist, sondern dort, wo es entsteht. Das Symptom zu bekĂ€mpfen ist Verschwendung. Die Ursache zu beseitigen ist Phronesis.
Kant hĂ€tte die moralische Frage gestellt: Wem nimmst du das Brennholz weg â und mit welchem Recht? Wenn du einem Konflikt den Treibstoff entziehst, um Frieden zu schaffen, ist das moralisch vertretbar. Wenn du einem Menschen die Lebensgrundlage entziehst, um ihn zu kontrollieren, ist es Tyrannei. Kants Unterscheidung: Brennholz wegnehmen ist legitim, wenn es dem Wohl aller dient und niemandes WĂŒrde verletzt. Es wird illegitim, wenn es dazu dient, einen anderen in AbhĂ€ngigkeit zu halten. Der kategorische Imperativ als Feuerprobe â im wahrsten Sinne des Wortes.
Nietzsche hĂ€tte in diesem Strategem eine Form der Sublimierung gesehen â der Umwandlung roher Energie in etwas Höheres. FĂŒr Nietzsche war das Feuer nicht per se schlecht. Feuer ist Energie. Leidenschaft. Wille. Die Frage ist nicht, ob du das Feuer löschst â sondern ob du es umlenken kannst. Statt das Brennholz wegzunehmen, fragte Nietzsche: Kannst du dem Feuer ein besseres Brennholz geben? Kannst du die Wut in KreativitĂ€t verwandeln? Die Angst in Antrieb? Die Verzweiflung in Kunst? FĂŒr Nietzsche war das Wegnehmen des Brennholzes die schwache Lösung. Die starke Lösung: das Feuer in eine andere Richtung lenken.
Dieses Strategem begegnet dir ĂŒberall dort, wo du ein Problem bekĂ€mpfst, anstatt seine Bedingungen zu verĂ€ndern.
In der Partnerschaft und Familie: Das Eingangsbeispiel zeigt den Kern: Viele Paarkonflikte sind keine Beziehungsprobleme â sie sind Erschöpfungsprobleme. Wenn beide Partner am Ende des Tages keine Energie mehr haben, wird jede Kleinigkeit zum Auslöser. Die therapeutische Intervention ist dann nicht bessere Kommunikation, sondern Burnout-PrĂ€vention: weniger Belastung, mehr Erholung, klarere Grenzen. In der Erziehung gilt dasselbe: Wenn ein Kind stĂ€ndig âschwierig” ist, lohnt sich die Frage nicht âWie bringe ich es dazu, sich zu benehmen?”, sondern âWas in seiner Umgebung fĂŒttert das schwierige Verhalten?” Zu wenig Schlaf, zu viel Bildschirmzeit, zu wenig Bewegung, zu wenig Aufmerksamkeit. Nimm das Brennholz weg â und das Verhalten Ă€ndert sich oft wie von selbst.
Im Beruf und in Organisationen: Ein Team, das ich begleitete, hatte ein chronisches Konfliktniveau. Jede Woche Reibungen, Beschwerden, Frustrationen. Die GeschĂ€ftsfĂŒhrung reagierte mit Teambuilding-MaĂnahmen, Mediationen, neuen Kommunikationsregeln. Nichts half nachhaltig. Bis wir das Brennholz fanden: Die BĂŒroarchitektur. DreiĂig Mitarbeiter in einem GroĂraumbĂŒro, ohne RĂŒckzugsmöglichkeit, mit permanenter GerĂ€uschbelastung. Jeder war stĂ€ndig gereizt â nicht weil die Kollegen schwierig waren, sondern weil die Umgebung jeden zur Reizbarkeit trieb. Die Lösung: Ruhezonen, flexible ArbeitsplĂ€tze, zwei Homeoffice-Tage. Das Brennholz war die Architektur. Und als sie geĂ€ndert wurde, sank das Konfliktniveau um mehr als die HĂ€lfte.
In der SelbstfĂŒhrung: Welches Brennholz liegt unter deinem eigenen Kessel? Vielleicht ist es die Nachrichtenflut, die deine Angst nĂ€hrt. Vielleicht ist es der soziale Vergleich auf Instagram, der dein SelbstwertgefĂŒhl untergrĂ€bt. Vielleicht ist es die chronische Ăberlastung, die deine Geduld aufzehrt. Du musst nicht gegen die Angst kĂ€mpfen, nicht gegen die Unzufriedenheit, nicht gegen die Gereiztheit. Du musst nur fragen: Was fĂŒttert diesen Zustand? Und was davon kann ich entfernen?
Wann wird dieses Strategem zerstörerisch? Wenn es gegen Menschen eingesetzt wird statt gegen Probleme. Die systematische Isolation eines Partners â ihm Freunde, Familie, Geld, Selbstvertrauen nehmen â ist eine der schlimmsten Formen emotionalen Missbrauchs. In der Fachsprache nennen wir das Coercive Control: die schrittweise Entziehung aller Ressourcen, die ein Mensch braucht, um selbststĂ€ndig zu sein. Das Brennholz, das hier weggenommen wird, ist nicht der Treibstoff eines Konflikts â es ist die Lebensgrundlage eines Menschen. Und das ist keine Strategie. Das ist Gewalt.
Und wann ist es kluge Lebensstrategie? Wenn du aufhörst, das kochende Wasser zu bekĂ€mpfen, und stattdessen das Feuer untersuchst. Wenn du die Bedingungen eines Problems verĂ€nderst, anstatt endlos gegen seine Symptome anzukĂ€mpfen. Wenn du erkennst, dass die eleganteste Lösung oft nicht die sichtbarste ist â sondern die, die niemand bemerkt, weil sie so leise funktioniert.
Die Grenzfrage: Nehme ich das Brennholz unter einem Problem weg â oder unter einem Menschen?
Strategem Nr. 19 eröffnet Gruppe IV mit einer Erkenntnis, die so einfach ist, dass wir sie stĂ€ndig ĂŒbersehen: Nicht jedes Problem muss bekĂ€mpft werden. Manche Probleme mĂŒssen nur ihrer Nahrung beraubt werden. Der Kessel kocht nicht, weil das Wasser schlecht ist â er kocht, weil Feuer darunter brennt. Und wenn du das Feuer verstehst, musst du nie wieder gegen das Wasser kĂ€mpfen.
Die stoische Kernbotschaft: âBevor du gegen das Feuer kĂ€mpfst, frage dich: Wer legt das Brennholz nach? Und wenn du entdeckst, dass du es selbst bist â deine Urteile, deine Erwartungen, deine Geschichten â, dann hast du die Macht, es jederzeit wegzunehmen.” â SinngemÀà nach Epiktet und Mark Aurel, vgl. Dein Hindernis ist dein Weg (Q3) und Disziplin (Q6).
Meine Frage an dich fĂŒr heute Abend: Welcher Kessel in deinem Leben kocht gerade ĂŒber â und welches Brennholz liegt darunter, das du selbst nachlegst?
In der nĂ€chsten Folge geht es um Strategem Nr. 20 â âDas Wasser trĂŒben, um die Fische zu fangen.” Es geht um die Kunst, Verwirrung zu stiften â und daraus Vorteil zu ziehen. Um die Frage: Was passiert, wenn Klarheit verschwindet? Wer profitiert vom Chaos â und wer verliert? Ein Strategem, das in Zeiten von Desinformation und Informationsflut aktueller ist als je zuvor.
Bleib dran â denn dieses Strategem wird unbequem. Werde wieder stark!
Neugierig, welcher Achtsamkeitstyp du bist? Bist du der annÀhernde, der vermeidende oder eher der mitmachende Typ?
Massimo Pigliucci ist Professor fĂŒr Philosophie am City College of New York.Â
Dieses Buch kann ich wirklich empfehlen, da es sehr praxisorientiert geschrieben ist. Besonders die “Dichotomie der Kontrolle” – also das was ich kontrollieren kann im Gegensatz zu den Dingen die ich loslassen muss, haben mich persönlich sehr berĂŒhrt.Â
Weitere hilfreiche GedankenansĂ€tze sind die drei Disziplinen des Stoizismus, der Umgang mit Emotionen oder auch die Rolle der Achtsamkeit und PrĂ€senz.Â
Im letzten Teil des Buches stellt Pigliucci 12 praktische stoische Ăbungen vor, die einem helfen, die stoischen Prinzipien aktiv im Lebensalltag zu verankern wie z.B. Gleichmut ĂŒben und Reden ohne zu urteilen.Â
Es sind viele Bereiche, die wir hierbei ansprechen können: Angefangen vom Umgang mit Angststörungen oder einer anderen belastenden Störung, aber auch ĂŒber Paartherapie, Selbstverwirklichung und Transzendenz.Â
Ich möchte aber nicht nur ĂŒber Fragen sprechen, sondern auch praxisgerechte Lösungen anbieten:
Buchen Sie sich einfach auf meinem Online-Kalender ein Zeitfenster oder nutzen Sie mein klassisches Kontaktformular um mit mir in Verbindung zu treten. Ich freue mich auf Sie. Ihr Marcus