Warum jedes System einen Kern hat – und was passiert, wenn du ihn findest
Die 36 Strategeme im Spiegel von Stoizismus und Philosophie
Wir schließen heute Gruppe III ab – die Strategeme des Angriffs. Achtzehn Vorträge liegen hinter uns. Die Hälfte der gesamten Reihe. Und mit diesem Abschluss haben wir die drei offensiven Gruppen durchlaufen: Überlegenheit, Konfrontation, Angriff. Was nach Gruppe III kommt, ist anders. Es wird defensiver, subtiler, dunkler.
Aber bevor wir dorthin gehen, lasst uns den Bogen dieser Angriffsgruppe spannen. Wir haben gelernt, durch Provokation die Wahrheit ans Licht zu zwingen (Nr. 13). Wir haben verstanden, wie man sich neu erfindet, indem man eine neue Form für die eigene Substanz findet (Nr. 14). Wir haben gesehen, dass der Kampfplatz den Ausgang bestimmt (Nr. 15), dass Loslassen stärker sein kann als Festhalten (Nr. 16) und dass kluges Geben Türen öffnet, die Kraft allein nicht öffnen kann (Nr. 17).
Heute kommt das Strategem, das all diese Angriffsmethoden auf einen Punkt bringt: Finde den Kern. Finde den Kopf. Und wenn du den Kopf hast – fällt der Rest.
Vor Jahren begleitete ich ein Familienunternehmen durch einen Konflikt, der das Unternehmen zu zerreißen drohte. Drei Geschwister, die gemeinsam die Firma der verstorbenen Eltern führten. Endlose Auseinandersetzungen: über Strategie, über Investitionen, über Zuständigkeiten, über Geld. Jede Woche ein neuer Streit. Jede Sitzung eine neue Front. Die Berater, die Anwälte, die Steuerberater – alle rannten von einem Brandherd zum nächsten, ohne je den Brand zu löschen.
Ich beobachtete drei Sitzungen lang, bevor ich etwas sagte. Und dann stellte ich eine einzige Frage: „Worum geht es eigentlich?” Stille. Dann begann die älteste Schwester zu weinen. Es ging nicht um Strategie. Es ging nicht um Geld. Es ging um die Frage, wer die Eltern am meisten geliebt hatte – und wer von ihnen das Erbe am ehesten „verdiente”. Das war der Anführer der Räuberbande. Nicht die zahllosen Einzelkonflikte. Sondern die eine, unausgesprochene Wunde darunter. Solange diese Wunde nicht adressiert wurde, konnte kein Konflikt gelöst werden – weil jeder Einzelkonflikt nur ein Symptom war.
Wir haben dann nicht über Strategie gesprochen. Wir haben über Trauer gesprochen. Über Liebe. Über das Gefühl, nie genug gewesen zu sein. Und als die Trauer einen Raum hatte, lösten sich die Geschäftskonflikte innerhalb von Wochen auf – fast von allein. Der Anführer war gefangen. Die Bande zerfiel.
Strategem Nr. 18: „Will man eine Räuberbande fangen, muss man zuerst den Anführer fangen” (擒賊擒王 – qín zéi qín wáng).
Der klassische strategische Sinn: Verschwende deine Energie nicht an die Fußsoldaten. Suche den Anführer – den König, den General, den Kopf, der alles zusammenhält. Wenn du ihn ausschaltest, zerfällt die gesamte Struktur. Die Soldaten ohne Führung sind keine Armee mehr – sie sind ein Haufen orientierungsloser Individuen. Das Prinzip ist brutal in seiner Effizienz: Ein einziger, gezielter Schlag auf den richtigen Punkt erspart tausend Schläge auf die falschen.
Die historische Anwendung: In der chinesischen Kriegsführung war die Identifikation des feindlichen Anführers oft wichtiger als die Größe der eigenen Armee. Ein General, der den gegnerischen Feldherrn im Kampf tötete oder gefangen nahm, konnte eine zahlenmäßig weit überlegene Armee in die Flucht schlagen – weil die Struktur, die Moral, die Kommandokette mit einem Schlag zusammenbrach. Aber das Strategem hat auch eine subtilere Dimension: Manchmal ist der sichtbare Anführer nicht der wahre Anführer. Manchmal zieht jemand hinter den Kulissen die Fäden – und der General auf dem Schlachtfeld ist nur eine Marionette. Wer den falschen Kopf abschlägt, hat nichts gewonnen. Die Kunst liegt also nicht nur im Zuschlagen – sondern im Erkennen, wer der wahre Anführer ist.
In der Psychologie hat dieses Strategem eine tiefe Entsprechung: die Unterscheidung zwischen Symptom und Ursache. Die meisten Menschen – und die meisten Therapeuten am Anfang ihrer Karriere – behandeln Symptome. Der Klient hat Schlafprobleme? Schlafhygiene. Angstattacken? Atemübungen. Wutausbrüche? Impulskontrolle. All das sind sinnvolle Interventionen. Aber sie kratzen an der Oberfläche, solange die Ursache – der Anführer – nicht identifiziert ist.
In meiner Arbeit mit Borderline-Patienten erlebe ich das täglich. Die Symptome sind vielfältig und dramatisch: Selbstverletzung, instabile Beziehungen, dissoziative Zustände, explosive Emotionen. Aber der Anführer – die Kernwunde, die all diese Symptome nährt – ist oft eine einzige, frühe Erfahrung: das Gefühl, grundlegend falsch zu sein. Nicht geliebt zu werden, so wie man ist. Eine Wunde, die so tief liegt, dass der Patient sie oft selbst nicht kennt. Und solange diese Wunde nicht gefunden, benannt und verarbeitet wird, bleiben alle Symptombehandlungen Pflaster auf einem Bruch.
Das Prinzip gilt weit über die Therapie hinaus. In Organisationen: Wenn ein Team dysfunktional ist, liegt es selten an den einzelnen Teammitgliedern. Es liegt meist an einer einzigen Dynamik – einem ungelösten Machtkonflikt, einer unausgesprochenen Erwartung, einer toxischen Beziehung zwischen zwei Schlüsselpersonen. Finde diese Dynamik, adressiere sie – und das Team funktioniert wieder.
Die Chance: Wer den Anführer findet, spart Energie, Zeit und Schmerz. Statt hundert kleine Feuer zu löschen, löschst du das eine große – und die kleinen erlöschen von selbst.
Das Risiko: Die Versuchung, den „Anführer” vorschnell zu identifizieren. Wer zu früh glaubt, den Kern gefunden zu haben, bekämpft möglicherweise das Falsche – und richtet dabei Schaden an. In der Therapie kann eine vorschnelle Deutung den Klienten retraumatisieren. In einer Organisation kann der falsche Sündenbock das eigentliche Problem verschleiern. Die Suche nach dem Anführer erfordert Geduld – die Geduld, lang genug zu beobachten, bevor man zuschlägt.
Die Stoiker kannten dieses Strategem – und sie wandten es auf den wichtigsten Feind an, den ein Mensch hat: sich selbst. Für die Stoiker ist der „Anführer der Räuberbande” in den meisten Fällen nicht eine äußere Person, sondern ein innerer Zustand: ein unkontrolliertes Urteil, eine ungeprüfte Annahme, ein unbewusster Glaubenssatz.
Epiktet lehrte, dass nicht die Dinge selbst uns beunruhigen, sondern unsere Urteile über die Dinge. In „Dein Hindernis ist dein Weg” beschreibt Holiday genau diese Umkehrung: Die meisten Hindernisse, die wir bekämpfen, sind Symptome – Fußsoldaten. Der wahre Anführer ist unsere Interpretation. Unser Urteil über die Situation. Und wenn wir diesen Anführer fangen – wenn wir unser eigenes Urteil erkennen, prüfen und korrigieren –, dann verlieren die äußeren Hindernisse ihre Macht über uns. Nicht weil sie verschwinden. Sondern weil sie uns nicht mehr beherrschen. Sinngemäß nach Epiktet, vgl. Dein Hindernis ist dein Weg (Q3), Teil I: Disziplin der Wahrnehmung.
Seneca wandte dieses Prinzip auf die Leidenschaften an. In „Die Weisheit der Stoiker” wird Senecas Analyse des Zorns beschrieben: Zorn hat viele Gesichter – Wut, Gereiztheit, Rachsucht, Bitterkeit. Aber der Anführer des Zorns ist immer derselbe: die Überzeugung, dass dir Unrecht geschehen ist und dass du dieses Unrecht nicht ertragen kannst. Fange diese Überzeugung – prüfe sie, hinterfrage sie, stelle sie auf den Prüfstand der Vernunft –, und der Zorn verliert seinen Anführer. Die Fußsoldaten der Wut zerstreuen sich. Sinngemäß vgl. Die Weisheit der Stoiker (Q5), Abschnitte über Senecas Zornanalyse und therapeutische Philosophie.
Die stoische Kernfrage: Welcher Gedanke – welches Urteil, welche Überzeugung – ist der Anführer deiner inneren Räuberbande? Und was passiert, wenn du ihn fängst?
Aristoteles hätte in diesem Strategem einen Ausdruck des kausalen Denkens gesehen – der Suche nach der Ersten Ursache, die er in seiner Metaphysik als das Fundament aller Erkenntnis betrachtete. Jedes Phänomen hat eine Ursache. Und diese Ursache hat wiederum eine Ursache. Der weise Mensch verfolgt die Kausalkette bis zum Anfang – bis zum Anführer, der alles in Gang gesetzt hat. In der Ethik übersetzte Aristoteles dieses Prinzip in die Frage nach dem Telos, dem Endziel: Was ist das letzte, grundlegende Ziel, dem alle anderen Ziele dienen? Finde dieses Telos – und du verstehst, warum ein Mensch so handelt, wie er handelt. Finde das Telos eines Konflikts – und du verstehst, worum es wirklich geht. Wie bei den drei Geschwistern: Das Telos war nicht die Geschäftsstrategie. Es war die Liebe der Eltern.
Kant hätte die Frage nach der moralischen Verantwortung gestellt. Wenn ein System – ein Unternehmen, eine Familie, eine Gesellschaft – Schaden anrichtet, wer trägt die Verantwortung? Der Anführer? Die Mitglieder? Alle zusammen? Kant würde sagen: Die moralische Verantwortung liegt bei jedem Einzelnen, der eine freie Entscheidung getroffen hat. Aber die kausale Verantwortung – das, was den Schaden ausgelöst hat – liegt beim Anführer. Und deshalb ist es nicht nur klug, den Anführer zu suchen. Es ist moralisch geboten. Denn wer den Anführer nicht adressiert, lässt die Ursache des Schadens unangetastet – und wird zum Komplizen der nächsten Katastrophe.
Nietzsche hätte den „Anführer” als Ausdruck des Willens zur Macht gelesen – als die treibende Kraft hinter jeder Struktur, jeder Hierarchie, jeder Ordnung. Für Nietzsche steckt hinter jeder Organisation, hinter jeder Ideologie, hinter jedem System ein Wille – der Wille eines Menschen oder einer Gruppe, die Welt nach ihrem Bild zu formen. Diesen Willen zu erkennen – nicht die Struktur, nicht die Regeln, nicht die Fassade, sondern den Willen dahinter –, das ist für Nietzsche die tiefste Form der Analyse. Und die gefährlichste. Denn wer den Willen hinter der Maske erkennt, kann ihn nicht mehr ignorieren.
Dieses Strategem begegnet dir überall dort, wo Komplexität dich überwältigt – und wo die Lösung darin liegt, den einen Punkt zu finden, an dem alles zusammenhängt.
In der Therapie: Das eingangs beschriebene Familienbeispiel steht für eine Grundregel therapeutischer Arbeit: Hör nicht auf die Worte. Hör auf das, was hinter den Worten liegt. Wenn ein Paar über die Spülmaschine streitet, geht es nicht um die Spülmaschine. Es geht um Respekt, um Wertschätzung, um das Gefühl, gesehen zu werden. Und wenn ein Klient über seine Schlaflosigkeit klagt, geht es vielleicht nicht um den Schlaf – sondern um die Gedanken, die ihn wach halten. Finde den Anführer hinter dem Symptom – und die Therapie beginnt.
In Führung und Organisation: Ein Produktionsleiter, den ich begleitete, kämpfte seit Monaten mit Qualitätsproblemen in seiner Fabrik. Jede Woche ein neuer Fehler, ein neuer Rückruf, eine neue Beschwerde. Er reagierte auf jedes Problem einzeln – neue Checklisten, neue Schulungen, neue Kontrollen. Bis ich ihn bat, nicht die Fehler zu zählen, sondern die Fehlerquellen zu suchen. Was er fand, überraschte ihn: Neunzig Prozent der Fehler ließen sich auf eine einzige Maschine zurückführen – eine Maschine, die seit Jahren nicht richtig kalibriert war. Der Anführer war eine Maschine. Und als sie repariert wurde, verschwanden die meisten Probleme über Nacht.
In der Selbstführung: Und der persönlichste Transfer: Welcher Gedanke ist der Anführer deiner inneren Räuberbande? Vielleicht ist es der Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug”, der sich hinter hundert verschiedenen Ängsten verbirgt – der Angst vor Ablehnung, der Angst vor Versagen, der Angst vor Nähe. Hundert Ängste, ein Anführer. Und wenn du diesen einen Satz findest, wenn du ihn ans Licht holst und ihn der Prüfung unterziehst – „Stimmt das wirklich? Wer hat mir das gesagt? Und muss ich es glauben?” –, dann verliert er seine Macht. Nicht sofort. Aber stetig.
Wann wird dieses Strategem zerstörerisch? Wenn die Suche nach dem „Anführer” zur Suche nach dem Sündenbock wird. Es gibt einen feinen, aber entscheidenden Unterschied zwischen dem Finden der Ursache und dem Finden des Schuldigen. Die Ursache eines Problems zu identifizieren ist Analyse. Einen Schuldigen zu finden ist Projektion. In Organisationen wird dieser Unterschied täglich verletzt: Wenn ein Projekt scheitert, sucht man nicht die strukturelle Ursache – man sucht den Menschen, dem man die Schuld geben kann. Und wenn dieser Mensch „gefangen” ist – entlassen, degradiert, bloßgestellt –, fühlen sich alle besser. Aber das Problem besteht weiter. Weil der Sündenbock nie der Anführer war.
Und wann ist es kluge Lebensstrategie? Wenn du die Geduld hast, lang genug zu beobachten, bevor du zugreifst. Wenn du bereit bist, deine erste Hypothese zu verwerfen – und tiefer zu graben. Wenn du den Unterschied verstehst zwischen „Wer ist schuld?” und „Was ist die Ursache?” Denn die Ursache kann eine Person sein – aber sie kann auch eine Struktur sein, eine Dynamik, ein unausgesprochener Glaubenssatz. Und oft ist der wahre Anführer kein Mensch, sondern eine Idee.
Die Grenzfrage: Suche ich den Kern des Problems – oder suche ich jemanden, den ich verantwortlich machen kann?
Mit Strategem Nr. 18 schließen wir Gruppe III ab – die sechs Strategeme des Angriffs. Und wie bei jedem Gruppenabschluss lohnt es sich, den Bogen über alle drei bisherigen Gruppen zu spannen.
Gruppe I – die Strategeme der Überlegenheit – lehrte uns: Schau genauer hin. Die Oberfläche täuscht. Die Routine macht blind. Wer nicht hinschaut, wird getäuscht.
Gruppe II – die Strategeme der Konfrontation – lehrte uns: Verstehe die Motive. Nicht das Handeln entscheidet, sondern die Absicht dahinter. Wer die Motive durchschaut, wird nicht überwältigt.
Gruppe III – die Strategeme des Angriffs – hat uns eine dritte Ebene eröffnet: Handle mit Klarheit. Nicht blind, nicht impulsiv, nicht reaktiv – sondern gezielt, bewusst, mit dem Blick auf das Wesentliche. Provoziere, wenn die Wahrheit es verlangt. Erfinde dich neu, wenn die alte Form gestorben ist. Wähle dein Terrain. Lass los, wenn Kontrolle das Problem ist. Gib klug. Und vor allem: Finde den Kern.
Die stoische Quintessenz aller drei Gruppen: „Drei Disziplinen hat der stoische Weise: die Disziplin der Wahrnehmung – sieh die Dinge, wie sie sind. Die Disziplin des Handelns – tue das Richtige, auch wenn es schwer ist. Die Disziplin des Willens – akzeptiere, was du nicht ändern kannst, und ändere, was du kannst. Wer diese drei Disziplinen beherrscht, braucht keine Strategeme – denn er ist jedem Strategem gewachsen.” – Sinngemäß nach den drei stoischen Disziplinen bei Epiktet, vgl. Dein Hindernis ist dein Weg (Q3) und Die Weisheit der Stoiker (Q5).
Meine Frage an dich für heute Abend: Was ist der Anführer deiner persönlichen Räuberbande – der eine Gedanke, der eine Angst, die eine ungelöste Frage, die hinter all deinen kleinen Kämpfen steckt? Und was würde passieren, wenn du ihm heute ins Auge blickst?
Wir betreten nun ein neues Kapitel. Gruppe IV bringt uns zu den Strategemen der Verwirrung – jenen Strategemen, die nicht mit Stärke oder Klarheit arbeiten, sondern mit Chaos, Irritation und Desorientierung. Es wird unbequemer. Subtiler. Und in manchem beunruhigender als alles, was wir bisher besprochen haben.
Das erste Strategem dieser neuen Gruppe – Nr. 19 – heißt: „Das Brennholz unter dem Kessel wegnehmen.” Es geht um die Kunst, die Energiequelle eines Konflikts zu entfernen – nicht den Konflikt selbst zu bekämpfen, sondern ihm den Treibstoff zu nehmen. Leise. Unsichtbar. Aber endgültig.
Bleib dran – denn mit Gruppe IV betreten wir das Terrain der stillen Kriegsführung. Werde wieder stark!
Neugierig, welcher Achtsamkeitstyp du bist? Bist du der annähernde, der vermeidende oder eher der mitmachende Typ?
Massimo Pigliucci ist Professor für Philosophie am City College of New York.
Dieses Buch kann ich wirklich empfehlen, da es sehr praxisorientiert geschrieben ist. Besonders die “Dichotomie der Kontrolle” – also das was ich kontrollieren kann im Gegensatz zu den Dingen die ich loslassen muss, haben mich persönlich sehr berührt.
Weitere hilfreiche Gedankenansätze sind die drei Disziplinen des Stoizismus, der Umgang mit Emotionen oder auch die Rolle der Achtsamkeit und Präsenz.
Im letzten Teil des Buches stellt Pigliucci 12 praktische stoische Übungen vor, die einem helfen, die stoischen Prinzipien aktiv im Lebensalltag zu verankern wie z.B. Gleichmut üben und Reden ohne zu urteilen.
Es sind viele Bereiche, die wir hierbei ansprechen können: Angefangen vom Umgang mit Angststörungen oder einer anderen belastenden Störung, aber auch über Paartherapie, Selbstverwirklichung und Transzendenz.
Ich möchte aber nicht nur über Fragen sprechen, sondern auch praxisgerechte Lösungen anbieten:
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