Strategem Nr. 6 – Im Osten lärmen, im Westen angreifen

Die Kunst der Ablenkung – und warum du öfter hinschauen solltest, wo es leise ist

 

VORTRAG 6

Gruppe I – Strategeme der Überlegenheit (Nr. 6 von 6)

Die 36 Strategeme im Spiegel von Stoizismus und Philosophie

 

1. Gruppeneinordnung und Rückblick

Wir schließen heute Gruppe I ab – die Strategeme der Überlegenheit. Sechs Strategeme, die alle eine gemeinsame Grundlage haben: Sie beschreiben, wie jemand aus einer starken Position heraus handelt. Heute ist Strategem Nr. 6 – das letzte dieser Gruppe. Und bevor wir in der nächsten Folge in Gruppe II eintauchen – die Strategeme der Konfrontation –, lohnt sich ein Blick auf das, was wir in dieser ersten Gruppe gelernt haben.

In Vortrag 1 ging es um die Blindheit der Routine. In Vortrag 2 um den indirekten Weg zum Kern eines Problems. Vortrag 3 konfrontierte uns mit der Frage, wann wir andere als Werkzeug benutzen. Vortrag 4 lehrte uns die Macht der Geduld. Und Vortrag 5 stellte die moralische Frage: Was tust du, wenn der andere am Boden liegt? Der rote Faden durch all diese Strategeme: Überlegenheit ist nicht gleich Stärke. Wirkliche Stärke zeigt sich nicht darin, dass du Macht hast – sondern darin, wie du mit ihr umgehst.

Heute schließen wir diesen Kreis. Denn das sechste Strategem vereint vieles, was wir bereits besprochen haben – Täuschung, Timing, Indirektheit. Aber es fügt etwas Neues hinzu: die gezielte Ablenkung.

2. Einleitung

Hast du als Kind das Spiel „Schau mal da!” gespielt? Jemand zeigt mit dem Finger in eine Richtung, du drehst den Kopf – und in genau diesem Moment passiert etwas anderes. Ein Bonbon verschwindet, ein Stuhl wird weggezogen, ein Ball wird geworfen. Kinderspiel. Harmlos. Lustig.

Aber jetzt denk an den letzten großen Streit mit deinem Partner. Erinnerst du dich, wie plötzlich ein völlig anderes Thema auf den Tisch kam? Ihr habt über die Urlaubsplanung gesprochen – und auf einmal ging es um deine Mutter, um einen Vorfall vor drei Jahren, um etwas, das mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun hatte. Und ehe du dich versiehst, verteidigst du dich auf einem Schlachtfeld, das du dir nicht ausgesucht hast. Du kämpfst im Osten – während im Westen die eigentliche Entscheidung längst gefallen ist.

Das sechste Strategem ist die Blaupause für eine der häufigsten menschlichen Taktiken: Ablenkung. Lenke die Aufmerksamkeit auf eine Stelle – und handle unbemerkt an einer anderen. Im Krieg entscheidet das über Schlachten. Im Alltag entscheidet es über Beziehungen, Karrieren und Selbstbild. Die Frage ist nicht, ob dir das schon passiert ist. Die Frage ist, ob du es bemerkt hast.

3. Die originale chinesische Formulierung

Strategem Nr. 6: „Im Osten lärmen, im Westen angreifen” (声东击西 – shēng dōng jī xī).

Der klassische strategische Sinn: Erzeuge eine auffällige Aktivität an einem Ort, um die Aufmerksamkeit des Gegners dorthin zu lenken. Während er seine Kräfte dorthin verschiebt, schlägst du an der Stelle zu, die er jetzt unverteidigt gelassen hat. Die Ablenkung ist nicht das Ziel – sie ist das Werkzeug. Das Ziel liegt dort, wo niemand hinschaut.

Die militärische Geschichte: Dieses Strategem gehört zu den am häufigsten eingesetzten Taktiken der gesamten Militärgeschichte. In den Kriegen des alten China inszenierte der Feldherr Han Xin wiederholt Scheinangriffe – mit Trommeln, Fackeln und Truppenaufmärschen an einer Flussseite, während seine eigentliche Streitmacht in der Nacht an einer völlig anderen Stelle übersetzte. Die Verteidiger rannten zum Lärm – und ließen die stille Flanke offen. Die berühmte Landung der Alliierten in der Normandie 1944 funktionierte nach dem gleichen Prinzip: Eine gigantische Täuschungsoperation – Operation Fortitude – ließ die deutsche Führung glauben, der Hauptangriff würde bei Calais stattfinden. Die echte Invasion kam in der Normandie. Der Lärm im Osten – der Angriff im Westen.

4. Psychologische Analyse

Ablenkung funktioniert so zuverlässig, weil sie einen fundamentalen Konstruktionsfehler unseres Gehirns ausnutzt: Wir können unsere Aufmerksamkeit nicht teilen. Wir glauben, wir könnten multitasken, aber neuropsychologisch ist das eine Illusion. Unser Bewusstsein arbeitet wie ein Scheinwerfer – es beleuchtet immer nur eine Stelle. Und wer diesen Scheinwerfer lenkt, kontrolliert, was du siehst – und was du übersiehst.

In der Psychologie sprechen wir vom Aufmerksamkeitsfenster und von der selektiven Wahrnehmung. Der berühmte „Gorilla-Experiment” von Simons und Chabris zeigt es eindrucksvoll: Wenn du gebeten wirst, die Ballpässe einer Gruppe zu zählen, übersiehst du einen Menschen im Gorillakostüm, der mitten durchs Bild geht. Nicht weil du blind bist – sondern weil deine Aufmerksamkeit gebunden ist.

In Beziehungen wird dieses Prinzip oft unbewusst eingesetzt – aber es ist nicht weniger wirkungsvoll. Der klassische Fall: Ein Partner bringt in einem Streitgespräch ein emotional aufgeladenes Nebenthema ein, sobald es für ihn eng wird. „Und außerdem hast du letztes Weihnachten auch …” – und plötzlich verteidigst du dich gegen einen Vorwurf, der mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun hat. Deine Aufmerksamkeit ist jetzt im Osten. Und im Westen – beim eigentlichen Kern des Konflikts – passiert gar nichts mehr. Das nennen wir in der Kommunikationspsychologie eine Ablenkungsstrategie, und sie ist besonders typisch für Konfliktvermeidung und Machtspiele in Paardynamiken.

Die Chance: Ablenkung kann auch ein Werkzeug der Deeskalation sein. Wenn ein Gespräch zu eskalieren droht, kann ein bewusster Themenwechsel beiden Seiten die Möglichkeit geben, sich zu beruhigen. Eltern nutzen das instinktiv bei Kleinkindern – wenn ein Kind sich an etwas Gefährlichem festhält, bietest du etwas Interessanteres an, statt es wegzureißen. Das ist keine Manipulation. Das ist kluge Kommunikation.

Das Risiko: Wenn Ablenkung systematisch eingesetzt wird, um der Verantwortung zu entgehen, wird sie toxisch. In narzisstischen Beziehungen ist das ein Standardwerkzeug: Jedes Mal, wenn du einen berechtigten Vorwurf erhebst, wirst du mit einem Gegenvorwurf, einem Themenwechsel oder einem emotionalen Ausbruch konfrontiert – bis du vergessen hast, worüber du eigentlich sprechen wolltest. Das nennt man Derailing, und es ist eine Form emotionaler Kontrolle.

5. Stoische Gegendarstellung

Die Stoiker hatten für Ablenkung ein klares Gegenmittel: Fokus. Nicht den äußeren Fokus auf das, was andere tun – sondern den inneren Fokus auf das, was wirklich zählt. Und was zählt, ist für die Stoiker immer dasselbe: dein eigener Charakter, deine eigenen Entscheidungen, deine eigene innere Ausrichtung.

Epiktet war in dieser Hinsicht radikal. In seiner Lehre geht es immer wieder um die Fähigkeit, sich nicht ablenken zu lassen – weder von äußeren Ereignissen noch von den Manövern anderer Menschen. Ryan Holiday bringt diesen Gedanken in „Dein Hindernis ist dein Weg” auf den Punkt: Die Fähigkeit, klar zu sehen, was wirklich vor dir liegt – ohne dich von Lärm, Angst oder falschen Signalen ablenken zu lassen – das ist die erste und wichtigste Disziplin. Wer seine Wahrnehmung schärft, wird immun gegen die Tricks derer, die ihn vom Wesentlichen ablenken wollen. Sinngemäß nach Epiktet, vgl. Dein Hindernis ist dein Weg (Q3), Teil I: Disziplin der Wahrnehmung.

Mark Aurel übte sich täglich in genau dieser Disziplin. In seinen Selbstbetrachtungen erinnert er sich immer wieder daran, den Lärm der Welt auszublenden und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Nicht weil die Welt unwichtig wäre – sondern weil der größte Teil dessen, was uns beschäftigt, irrelevant ist. Holiday greift diesen Gedanken in „Die Weisheit der Stoiker” auf, wo Pigliucci beschreibt, wie die stoische Praxis der Prosoche – der Achtsamkeit auf die eigenen Urteile – genau diesen Schutz bietet: Wer achtsam beobachtet, wie seine eigene Aufmerksamkeit gelenkt wird, kann sich dagegen wehren, fremden Agenden zu folgen. Sinngemäß vgl. Die Weisheit der Stoiker (Q5), Kapitel 3 über Aufmerksamkeit und Urteilskraft.

Seneca warnte vor der Zerstreuung als dem größten Feind eines guten Lebens. Wer sich von jedem Lärm ablenken lässt, lebt nicht sein eigenes Leben – er lebt das Leben, das andere für ihn inszenieren. Die stoische Gegenposition zu diesem Strategem ist also nicht Gegenangriff, sondern Klarheit: Bleib bei dem, was vor dir liegt. Lass dich nicht dorthin ziehen, wo der Lärm ist. Frag dich stattdessen: Was verbirgt sich hinter der Stille?

6. Philosophische Gegendarstellung – westliche Tradition

Aristoteles hätte bei diesem Strategem sofort auf seine Lehre der Phronesis verwiesen – der praktischen Klugheit. Und ein zentraler Aspekt der Phronesis ist die Fähigkeit, zwischen dem Wesentlichen und dem Unwesentlichen zu unterscheiden. Wer sich von Ablenkungen leiten lässt, hat diese Fähigkeit verloren. Für Aristoteles war die Ablenkung eine Form der Akrasia – der Willensschwäche. Du weißt, was wichtig ist. Du weißt, worauf du achten solltest. Aber du lässt dich trotzdem ablenken – von Lärm, von Emotionen, von den Manövern anderer. Die Überwindung dieser Willensschwäche ist für Aristoteles nicht nur klug, sondern eine Tugend.

Kant hätte die moralische Dimension betont. Ablenkung als bewusste Strategie bedeutet: Du entziehst dem anderen die Grundlage für eine vernünftige Entscheidung. Du manipulierst nicht seine Gefühle, nicht seine Handlungen – du manipulierst seine Wahrnehmung. Und das ist, aus kantischer Sicht, besonders verwerflich. Denn der Mensch als vernünftiges Wesen hat ein Recht darauf, die Realität klar zu sehen. Wer ihm diese Klarheit nimmt – durch gezielte Fehlinformation, durch Ablenkung, durch Inszenierung –, der greift seine Autonomie an. Nicht seinen Körper, nicht seinen Besitz – sondern sein Urteilsvermögen. Und das ist für Kant eine der tiefsten Formen des Unrechts.

Nietzsche hätte vermutlich beide Seiten beleuchtet. Einerseits erkannte er in der Fähigkeit zur Täuschung eine menschliche Grundkompetenz – notwendig für das Überleben in einer Welt, die nicht immer die Wahrheit belohnt. Andererseits verachtete Nietzsche die Feigheit, die hinter vielen Ablenkungsmanövern steckt. Wer im Osten lärmt, statt im Westen offen zu kämpfen, zeigt nicht Stärke – er zeigt, dass er den offenen Kampf scheut. Für Nietzsche wäre die höchste Form der Auseinandersetzung immer die direkte, die ehrliche, die, bei der du mit deinem ganzen Sein einstehst.

7. Transfer in die moderne Lebenspraxis

Ablenkung ist vielleicht die am meisten unterschätzte Strategie des Alltags. Sie begegnet dir überall – und fast immer unbemerkt.

In der Partnerschaft: Mir erzählte eine Klientin von einer Situation, die ihr erst in der Therapie bewusst wurde. Immer wenn sie ihren Partner auf sein Trinkverhalten ansprach, passierte dasselbe: Er lobte ihr Aussehen, machte einen Witz, schlug einen Ausflug vor, wurde plötzlich zärtlich. Und jedes Mal ließ sie sich ablenken. Nicht weil sie dumm war – sondern weil die Ablenkung sich so viel besser anfühlte als die Konfrontation. „Im Osten lärmen” – das war sein Charme, seine Aufmerksamkeit, sein plötzliches Interesse. „Im Westen angreifen” – das war die unausgesprochene Botschaft: Wir reden nicht darüber. Nie. Es brauchte Monate in der Therapie, bis sie lernte, beim Thema zu bleiben, auch wenn die Ablenkung verlockend war.

Im Beruf und in der Politik: Jede große Unternehmensrestrukturierung funktioniert nach diesem Prinzip. Während die Geschäftsführung lautstark ein neues Innovationsprogramm ankündigt – mit Workshops, Teambuilding und Hochglanzpräsentationen –, werden im Hintergrund still und leise Stellen abgebaut. Der Lärm im Osten: Innovation und Aufbruch. Der Angriff im Westen: Kostensenkung und Entlassungen. In der Politik ist es nicht anders – die große Debatte über ein emotionales Thema in den Medien, während im Hintergrund Gesetze verabschiedet werden, die kaum jemand bemerkt.

In der Selbstführung: Die ehrlichste Anwendung dieses Strategems richtet sich gegen dich selbst. Wie oft lenkst du dich von den wirklich wichtigen Fragen deines Lebens ab? Wie oft beschäftigst du dich mit dem Dringenden, um das Wichtige zu vermeiden? Die Steuererklärung statt des Gesprächs mit deinem Partner. Das nächste Projekt statt der Frage, ob dieser Job überhaupt noch zu dir passt. Das Scrollen durch soziale Medien statt der Stille, in der die unbequemen Wahrheiten leben. Du bist gleichzeitig der Stratege und der Getäuschte. Du lärmst im Osten deines Lebens – um im Westen nicht hinschauen zu müssen.

8. Kritische Reflexion

Wann wird Ablenkung zerstörerisch? Wenn sie systematisch eingesetzt wird, um Verantwortung zu vermeiden und andere am klaren Denken zu hindern. In manipulativen Beziehungen ist Ablenkung ein Kernelement des sogenannten Gaslighting: Die Realität des anderen wird so lange umgelenkt, verdreht und verschoben, bis er seinen eigenen Wahrnehmungen nicht mehr traut. Das ist keine Strategie mehr – das ist psychische Gewalt.

Und wann ist es kluge Kommunikation? Wenn du die Aufmerksamkeit bewusst umlenkst, um eine Eskalation zu verhindern. Wenn du ein schwieriges Thema strategisch rahmst, um es besprechbar zu machen. Wenn du in einer Verhandlung die Prioritäten verschiebst, um ein Ergebnis zu erzielen, das für beide Seiten fair ist. Ablenkung ist ein Werkzeug – wie ein Messer. Du kannst damit Brot schneiden oder jemanden verletzen. Das Werkzeug ist neutral. Die Absicht dahinter nicht.

Die Grenzfrage bei diesem Strategem: Lenke ich ab, um zu klären – oder um zu verschleiern? Schaffe ich Raum für eine Lösung – oder nehme ich dem anderen den Boden unter den Füßen?

9. Schlussimpuls

Mit Strategem Nr. 6 schließen wir Gruppe I – die Strategeme der Überlegenheit. Sechs Strategeme, sechs Facetten der Macht. Von der blendenden Routine über den indirekten Weg, die Benutzung anderer, die Kraft der Geduld, die Versuchung der Krise bis zur gezielten Ablenkung. Was sie alle verbinden: Sie funktionieren nur, wenn der andere nicht genau hinschaut. Und das stoische Gegengift ist immer dasselbe: Schärfe deine Wahrnehmung. Bleib wach. Lass dich nicht vom Lärm führen.

Die stoische Kernbotschaft für den Abschluss dieser Gruppe: „Die größte Freiheit liegt nicht darin, tun zu können, was du willst – sondern darin, klar zu sehen, was wirklich ist. Wer sich nicht blenden lässt, kann nicht besiegt werden.” – Sinngemäß nach Epiktet, vgl. Dein Hindernis ist dein Weg (Q3) und Die Weisheit der Stoiker (Q5).

Meine Frage an dich für heute Abend: Wo in deinem Leben ist gerade besonders viel Lärm? Und was könnte sich in der Stille verbergen, die du deshalb übersiehst?

10. Ausblick auf die nächste Folge

Mit der nächsten Folge betreten wir neues Terrain: Gruppe II – die Strategeme der Konfrontation. Während Gruppe I beschrieb, wie jemand aus einer Position der Stärke heraus handelt, geht es in Gruppe II um die direkte Auseinandersetzung mit dem Gegner. Die Regeln ändern sich. Die Einsätze steigen.

Strategem Nr. 7 heißt: „Aus dem Nichts etwas erzeugen.” Es geht um die Kunst, Gerüchte zu streuen, Illusionen zu erschaffen und die Grenze zwischen Wahrheit und Erfindung zu verwischen. Ein Strategem, das in Zeiten von Fake News und Social Media aktueller ist als je zuvor. Bleib dran – wir gehen tiefer. Werde wieder stark!

 

Neugierig, welcher Achtsamkeitstyp du bist? Bist du der annähernde, der vermeidende oder eher der mitmachende Typ?

Die Weisheit der Stoiker – Massimo Pigliucci 

Massimo Pigliucci ist Professor für Philosophie am City College of New York. 

Dieses Buch kann ich wirklich empfehlen, da es sehr praxisorientiert geschrieben ist. Besonders die “Dichotomie der Kontrolle” – also das was ich kontrollieren kann im Gegensatz zu den Dingen die ich loslassen muss, haben mich persönlich sehr berührt. 

Weitere hilfreiche Gedankenansätze sind die drei Disziplinen des Stoizismus, der Umgang mit Emotionen oder auch die Rolle der Achtsamkeit und Präsenz. 

Im letzten Teil des Buches stellt Pigliucci 12 praktische stoische Übungen vor, die einem helfen, die stoischen Prinzipien aktiv im Lebensalltag zu verankern wie z.B. Gleichmut üben und Reden ohne zu urteilen. 

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Marcus Jähn Werde wieder stark durch CoachingEs sind viele Bereiche, die wir hierbei ansprechen können: Angefangen vom Umgang mit Angststörungen oder einer anderen belastenden Störung, aber auch über Paartherapie, Selbstverwirklichung und Transzendenz. 

  • Was ist das eigentlich, eine Persönlichkeitsstörung, eine Neigung zum Perfektionismus, ein Spaltung oder eine Gegenübertragung?
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Ich möchte aber nicht nur über Fragen sprechen, sondern auch praxisgerechte Lösungen anbieten:

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  • U.M.W.E.G.-Methode© und nicht zuletzt die Transaktionsanalyse als Sprachkonzept können helfen, auch in schwierigen Situationen noch kühlen Kopf zu bewahren. 

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