Um das Spiel „Süchtiger“ zu spielen, muss man nicht im buchstäblichen Sinne ein süchtiger Alkoholiker oder Drogenabhängiger sein. Das Spiel „der Süchtige“ ist an ganz anderen Problemen interessiert: und zwar daran, was für soziale Transaktionen mit diesen extremen Extremhandlungen in Verbindung stehen. Darum nennen wir so ein Spiel: „Der Süchtige“.
Wir können praktisch fünf Rollen benennen:
Häufig ist es aber auch die leibliche Mutter die dem süchtigen Spieler hin und wieder Geld gibt, immer wieder mitfühlend Verständnis dafür zeigt, dass ihre Schwiegertochter ihren Sohn nicht so liebt und so gut versteht, wie sie es tut. Manchmal ist der Stumme Helfer aber auch derjenige, der den Hauptakteur / unseren Süchtigen zu seiner Sucht geradezu antreibt indem er ihm eine Flasche Bier mitbringt und ihm zum Trinken animiert.
Lass uns noch ein wenig mehr trockenen Stoff miteinander besprechen.
Ganz am Anfang, in der ersten Phase kann die Ehefrau des tĂĽchtigen Spielers zum Beispiel drei Rollen gleichzeitig ausfĂĽllen,
Die Alkoholsucht ist in unseren Breitengraden wohl mit die häufigster sucht die anzutreffen ist. In Deutschland sind 1,77 Millionen Menschen Alkohol abhängig. Dies entspricht circa 2 % der deutschen Bevölkerung. Da dem so ist können wir den Alkoholabhängigen getrost mal als typisches Beispiel für unseren Süchtigen nehmen.
Die Frau des Alkoholikers kann als stummer Helfer dienen indem sie ihren betrunkenen Mann
Am nächsten Morgen hat sie – in der Anfangsphase des Spiels oft auch die Rolle des Nörglers. Sie macht ihm logischerweise Vorhaltungen wegen seines schlechten Lebenswandels.Â
Am Abend ist sie dann auf einmal der Retter. Sie bettelt ihn an doch von seinem schlechten Handeln ab zu lassen.
Diese „drei in einem Rolle“ hat die Ehefrau oft aber nur in der ersten Phase des Spiels. Später übernehmen zum Beispiel größere Institutionen wie zum Beispiel die Caritas oder andere Personen diese Rolle.
Sie müssen nur eine Sache machen: ihm das geben was er sich NACH dem Trinken so sehr wünscht… Was das ist, kommt jetzt.
Interessant ist, dass das Trinken ganz und gar nicht nicht den Hauptnutzen in dem Spiel darstellt, obwohl sich Therapien fast immer nur auf das Trinken und den Entzug von dem Trinken konzentrieren.
Das jetzt Folgende mag dir vielleicht neu erscheinen, ist aber die Lösung für die allermeisten Spiele:
Das Trinken ist nur ein Mittel zum Zweck, dass zwar immerhin ein wenig Freude bereitet. Am Ende aber nur ein Mittel zum Zweck ist um zum anderen Höhepunkt zu kommen: Dieser andere Höhepunkt ist das der Süchtige nach (!) seinem Trinken später eine für ihn wichtige Entschuldigung / eine Erlösung bekommt.
Diese Entschuldigung / Erlösung von auĂźen ist fĂĽr ihn wichtiger als das Trinken selbst!Â
Für den süchtigen Trinker gibt es also nicht nur den körperlichen Kater sondern auch den psychischen Kater.
SĂĽchtige Trinker haben in der Regel zwei Lieblingsformen von Zeitvertreib:
Leute die gerne auf Empfänge und Partys gehen um dort auch alkoholische Getränke zu trinken sind oft auch diejenigen die sehr gerne damit prallen, wieviel sie am vor Abend getrunken haben.
Dann gibt es aber noch die so genannten „harten Spieler“.
Diese nehmen die Variante „der Morgen danach“ /  diesen Kater auf der psychologischen Ebene und gebrauchen ihn um ihr Ziel der „Selbstkasteiung“ zu erreichen.
Bitte behalte also im Hintergrund/Hinterkopf:
Kasteiung kommt aus dem lateinischen castigatio und bedeutet: Züchtigung/Kasteien. Es ist das freiwillige Entbehren oder das Leiden, um etwas Höheres zu erhalten.
Du brauchst dies jetzt nicht unbedingt mit Religion in Verbindung zu bringen wenn du dir ĂĽber das Leiden/ das Kasteien Gedanken machst.
Eine ganz religionsfreie Form des Kasteiens ist zum Beispiel eine normale Diät. Auch sie bedeutet, sich etwas entsagen um etwas Höheres zu erreichen.
Kommen wir jetzt wieder zurück zu unserem Kommunikationsspiel: der Süchtige. Wir sind die immer noch bei dem Nutzeffekt des Spieles.
Mit dem „guten Morgen danach“ oder mit dem selbst herbeigefĂĽhrten Leiden möchte der SĂĽchtige etwas erreichen. Aber was ist das jetzt genau?Â
Es wird in unserer Schulliteratur z.B. von einem Patienten berichtet der nach einem typischen „Sauf-Tag“ immer wieder / mit schöner Regelmäßigkeit anschlieĂźend seinen Therapeuten aufgesuchte. In der Therapiestunde kasteite er sich selber in dem er sich immer wieder selber mit Schimpfnamen ĂĽberschĂĽttete.Â
Wichtig ist: der Therapeut hat dies wieder unterstĂĽtzt noch irgendwie selber getan. Der Therapeut ist also auf dieses so genannte „Spiel mit mir irgendeine Rolle“ nicht eingegangen – er blieb „Rollenlos“ Darum suchte der SĂĽchtige später woanders seinen Nutzen. In einer Gruppe mit Bekannten, sprach er dann ĂĽberheblich und auch etwas befriedigt ĂĽber seine Therapiesitzung bei diesem Psychiater und erzählte, dass der ihm diese Schimpfnamen gegeben hätte.Â
Nun hatte er endlich wieder seine Kasteiung….
Wenn wir uns jetzt ĂĽber die SĂĽchtigen Gedanken machen, dann sollten wir immer im Hinterkopf behalten, dass das hauptsächliche Gesprächsinteresse der meisten SĂĽchtigen –  nehme jetzt mal zum Beispiel den Alkoholiker – nicht ihrer Trinksucht gilt.
Bezeichnenderweise sprechen Sie über ihr Trinken nur in Zusammenhang mit ihrem Nörgler. Das ist sehr wichtig zu beachten. Also muss ja etwas mehr dahinterstecken. Und das tut es auch! Denn das hauptsächliche Gesprächsinteresse vieler Süchtiger gilt dem durch das Trinken danach verursachten schlechten Zustand in dem sie sich befinden und unter dem sie dann sehr leiden.
Und so unlogisch es sich anhören mag, aber das eigentliche Ziel seiner Transaktion ist es, durch sein Trinken eine Situation aufzubauen durch die er sich selber oder andere seinem Kindheits–Ich ernste Vorhaltungen gemacht werden können.
Es ist als wäre er süchtig danach, entweder durch sein eigenes inneres Eltern–Ich oder durch eine andere Eltern–Figur aus der Umgebung sein eigenes Kindheits–Ich zu beschimpfen und damit zu kasteien. „Ich will doch nur Buße tun!“
In der Sprache der Psychologie nennen wir dies eine orale Deprivation:
Der Süchtige möchte mit aller Macht wieder in den Zustand zurück um diesen Liebesentzug in seinen allerersten Lebensjahren wieder zu erleben. In der Literatur wird dies als Versuch dargestellt, eine zweite Chance zu erhalten. „Ich möchte nochmal in diese Zeit der totalen Abhängigkeit von meiner Mutter um vielleicht doch noch etwas mehr Liebe zu erhalten.“
Wenn du also einen SĂĽchtigen in deiner Umgebung hast – und dabei ist es vollkommen egal, um welche Sucht es sich hierbei handelt – denn es geht nicht um die Suchthandlung selber sondern es ist der Morgen danach – dann denke immer daran:
Das Ziel des SĂĽchtigen ist die Selbstbemitleidung /die Selbstkasteiung.
Wenn wir von einem Süchtigen sprechen dann kann es sich wirklich jede Form von Sucht handeln. Wir nehmen hier jetzt einfach mal das Beispiel des Alkoholikers, weil wir leider so viele Alkoholiker in Deutschland haben. Allein wegen seiner zahlenmäßigen Menge eignet sich der Alkoholismus als gutes Suchtbeispiel.
Es gibt aber auch noch eine andere Form des Süchtigen: Wir nennen ihn in der Transaktionsanalyse den „trockenen Alkoholiker“. Er greift nicht zu einer Flasche. Jedoch macht er den gleichen Prozess wie der „normale Alkoholiker“ durch, um sich finanziell oder sozial völlig in den Ruin zu bringen.
Die Art und Weise wie (!) er sich versucht, in eine Leidens–Position zu bringen gleicht komplett der Handlungsweise eines Trinkers.
Auch die Rollen der Mitspieler wie zum Beispiel Retter, Nörgler, stummer Helfer, Verbindungsmann sind absolut ähnlich.
Und nachdem man das in der Transaktionsanalyse erkannt hatte wurde es immer deutlicher klar, dass es sich bei dieser Handlungsweise um ein Spiel mit zwei Verhaltens–Ebenen handelt.
Wenn jemand zum Beispiel immer wieder eine Handlung vollfĂĽhrt wodurch er
Da es sich aber um eine „nichtstoffliche Sucht“ handelt oder sich von Anfang an ausschließlich nur um Handlungen dreht, verlaufen diese Spiele meistens viel dramatischer und das Ende ist oft sensationeller und abrupter / plötzlicher.
Konzentrieren wir uns hierbei auf die psychologische Ebene seines Handelns. Auf der psychologischen Ebene kann man einen Süchtigen praktisch nur dadurch heilen
Das Reduzieren könnte zum Beispiel durch das Wechseln von der Hauptrolle in die Rolle eines Retters oder eines Nörgler sein.
Wie kann das gehen? Nehmen wir das Beispiel des Alkoholikers: Ein ehemaliger Alkoholiker könnte in die Rolle eines Retters schlüpfen, in dem er sich als Helfer bei solchen Organisationen wie den Anonymen Alkoholikern einträgt um anderen Alkoholikern zu helfen.
Da wäre er aber permanent mit seinem eigenen persönlichen Problem immer wieder direkt konfrontiert. Besser wäre es darum, das Spiel komplett aufzugeben!
Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel, dass er als Alkoholiker/als Süchtiger irgendetwas anderes findet was für ihn mindestens ebenso interessant ist, wie die Fortsetzung seines alten Spieles. Wir nennen dies in der Psychologie eine Sublimierung!
Ganz trocken erklärt: Eine Sublimierung ist,
Was aber könnte der Alkoholiker nun praktisch tun um sein altes Handeln zu ersetzen? Welches anderes Spiel könnte er nun spielen?
Da der Süchtige für gewöhnlich nahen Intimerlebnissen aus dem Weg geht, sollte er sich lieber für ein Spiel entscheiden in welchem es sich nicht so sehr um zwischenmenschliche Beziehungen dreht.
Man sagt ja dass ein trockener Alkoholiker in der Regel (!) besser keinen Tropfen Alkohol trinkt um nicht wieder rückfällig zu werden.
Die Grundlage fĂĽr eine wirklich echte und komplette Heilung besteht meines Erachtens aber darin, dass der ehemalige SĂĽchtige schon in der Lage sein sollte Alkohol in MaĂźen zu trinken aber: ohne wieder rĂĽckfällig zu werden.Â
In den Augen eines Spiel–Analytikers ist eine 100%ige Abstinenz keine befriedigende Lösung. Die 100%ige Abstinenz kann gut sein wenn man über den „realen Alkoholiker“ spricht. Aber der Süchtige in der Spiel-Analyse sollte es lernen, seiner Handlungssucht ins Auge zu schauen.
Durch dieses Vermeiden, „der Handlungssucht direkt ins Auge zu schauen“ wird bei dem SĂĽchtigen nämlich immer noch etwas verhindert.Â
Typischerweise gibt es immer wieder die Rolle des Retters. Nehmen wir wieder mal das Beispiel des trinkenden Alkoholikers. Da gibt es so viele Hilfsorganisationen welche die Meinung vertreten, dass der Alkoholismus eine Krankheit sei.
Das ist aber wie ein Feigenblatt fĂĽr den SĂĽchtigen um zu sagen: “seht ihr, ich kann gar nichts dafĂĽr! Ich bin einfach nur krank!“ Dieses Spiel nennen wir in der Transaktions – Analyse „Holzbein“.
Und auch wenn er jetzt das Spiel wechselt, ist die Arte und Weise der Spiel –Aktion genau die gleiche:
Dieses Spiel „Süchtiger“ ist ein sehr hartes Spiel, welches nicht so schnell aufgegeben werden kann. Nicht umsonst ist es in dem Bereich der Alltagsspiele aufgeführt, weil es sehr tief in unserem Denken und Handeln verankert ist.
In der Literatur wird von einem Fall berichtet, dass eine Frau (Süchtige) immer wieder eingefordert hatte, dass man sie doch „ehrlich beurteilen solle“. Diese eingeforderte ehrliche Beurteilung war von ihrem Standpunkt aus jedoch nicht ehrlich. In der Selbsthilfegruppe forderte sie immer wieder nach einer ehrlichen Beurteilung.
Die Gruppenmitglieder haben ihr dann nette Komplimente gemacht, weil sie sich auch entsprechend nett verhalten hatte
Das war aber nicht ihr Ziel! Sie wollte negative, nörglerische Dinge hören. Und nachdem das in der Selbsthilfegruppe nicht bekam
Wenn ich wieder zu trinken anfange bringst du mich sofort (!) in eine Klinik. Er versprach es und noch am selben Abend schickte er sie in ein Sanatorium, weil sie sich mal wieder besinnungslos betrunken hatte. Dieses Beispiel zeigt wie hart dieses Spiel „Süchtiger“ eigentlich ist.
Selbst wenn sich die Umgebung weigert, die Rolle des Nörglers zu übernehmen,
In dem Fall der süchtigen Trinkerin war es halt ihr Partner zu Hause – denn dann sozusagen die Reißleine.
Das musst du dir mal vorstellen,
Was fĂĽr ein hartes Spiel! Gibt es denn ĂĽberhaupt eine Heilung aus diesem Spiel? Nun, das mĂĽssen wir von Fall zu Fall immer wieder betrachten. Jeder Mensch ist zum GlĂĽck anders……
Es gibt aber ein Grundmuster nach welchem man vorgehen kann, um mit einer höheren Wahrscheinlichkeit einen Erfolg zu erzielen.
Zuerst müssen uns dessen bewusst sein, dass der Süchtige/Alkoholiker ganz bewusst den Nörgler anspricht und von ihm eine negative Bewertung einfordert. Er möchte für sein schlechtes Verhalten eine Rüge erhalten. Er schreit nach Kasteiung! „Ich bin doch so ein schlechter Mensch, sieht das denn keiner?“
Gibt es aber eine Alternative zu diesem süchtigen Verlangen nach Schlägen?
Ja das gibt es! Sowohl von einem therapeutischen Standpunkt aus betrachtet als auch von einem Transaktionellen Standpunkt aus.
Um einem Süchtigen/einem Alkoholiker wirklich zu helfen, darf ein Therapeut keine einzige der eingeforderten / spieltypischen Rollen übernehmen: weder die Rolle des Nörglers noch die Rolle des Retters spielen.
Auch nicht die Rolle des stummen Helfers, indem er dem Patienten zum Beispiel erlaubt, unpĂĽnktlich zu den Therapiestunden zu kommen oder die Rechnungen nicht zu bezahlen.
FĂĽr dich als Leser/Zuschauer ist der Transaktions-Stanpunkt vielleicht etwas greifbarer:
Es sind drei wichtige Schritte zu beachten um das Spiel „süchtiger“ vielleicht doch noch zu beenden.
Dieses konsequente Positionbeziehen und die klare Ablehnung jeglicher Rolle ist die wohl wirksamste Form jemandem zu helfen mit seinem süchtigen Verhalten aufzuhören.
Es ist wichtig, dass wir uns mit den Nebenspielen/ähnlichen Spielen einmal befassen. Dies ist deshalb so wichtig, weil das Thema Süchtige/Abhängige in unserer Gesellschaft extrem stark verbreitet ist.
Nimm dir mal einen typischen Alkoholiker. Seine Frau hat – wie so oft – die Rolle des Nörglers angenommen. Nun ist es logisch, dass der Mann – wenn er mit seiner Frau alleine ist – von ihr Frau sofort Kritik bekommt sobald er mit dem Trinken anfangen wĂĽrde.
Jetzt bekommen Sie aber Besuch und sind im Garten am Grillen. Der Mann bietet dem Besuch ein alkoholisches Getränk an. Wird es angenommen, dann hat der Mann die Möglichkeit, schnell ein paar mehr alkoholische Getränke zu sich zu nehmen. Weigern die sich jedoch Alkohol zu trinken dann wird das Spiel schnell aufgedeckt.
Was dann typischerweise erfolgt ist, dass der Mann sich „neue Freunde“ sucht mit denen er dann in Ruhe trinken kann.
Wie alle Spiele, hat auch dieses Spiel „darf ich dich zu einem Drink einladen?“ zwei Ebenen:
Die soziale Ebene ist die sichtbare Ebene. Da wird von dem einen Erwachsenen–Ich zu dem anderen Erwachsenen–Ich lediglich ein alkoholisches Getränk angeboten. Das ist ja nicht schlimm.
Das unverschämte/ perfide findet aber auf der psychologischen Ebene statt! Normalerweise würde die Ehefrau dem Mann jedes alkoholische Getränk verbieten. Jetzt haben sie aber Gäste und der Mann bietet den Gästen etwas zu trinken an.
Unter den wachsamen Augen seiner Ehefrau (!) erschleicht sich jetzt das Kindheits–Ich des Mannes durch eine Bestechung die Einwilligung vom Eltern–Ich des Gastes.
Die Ehefrau hat gar keine Möglichkeit irgendwie zu protestieren einzugreifen und muss der ganzen Handlung um des lieben Friedens willen zustimmen.
Es sind vielfältige Themen die wir ansprechen können wie Borderline und seine Ursachen die unsere Gesellschaft immer mehr beschäftigen, aber auch Future Faking, Love Bombing und Gaslighting die immer häufiger in unseren Sprachgebrauch Einzug halten.Â
Ich möchte hier aber nicht nur Fragen aufwerfen, sondern auch Lösungen anbieten:
Buchen Sie sich einfach auf meinem Online-Kalender einen Termin oder nutzen Sie mein klassisches Kontaktformular um mit mir in Verbindung zu treten. Ich freue mich auf Sie. Ihr Marcus
Thomas Harris (Facharzt und Professor fĂĽr Psychiatrie) hatte mit Eric Berne die Transaktionsanalyse begrĂĽndet und auch in der Praxis immer wieder erprobt. Wo Eric Berne sehr in der Theorie aufgeht, erklärt uns Thomas Harris in einer sehr lebendigen Art und Weise, dass die Transaktionsanalyse in unserem Alltag einen wichtigen Beitrag leisten kann. Hier sind Themen wie Kindererziehung, Ehe, Depression und andere psychische Probleme, Gewaltfreie Kommunikation, Spannungen durch Religion und Kultur die Grundlage seiner Studien.Â
Ein tolles Buch zur Selbstreflexion. Ich vergleiche es sehr gerne mit einem SchlĂĽssel um das Schloss der eigenen Handlungsrituale zu öffnen. Mit diesem Buch werden die “DrehbĂĽcher des eigenen Verhaltens” sichtbar.